HomepageInfos für den SchulalltagEreignisse im SchuljahrLatein verbindet europaweitPGM trainiert für OlympiaHochschulluft im SchlossStaffellauf in MainzSpuren in St. PetersburgGrüße aus St. Petersburg"Faust I" mal andersGewalt und SchuleEuropabienenMathematische SprüngeEine Reise nach MittelerdeSportabzeichen"Glaube an das Evangelium"Doppelte FinalteilnahmeSpektakulärer Erfolg auf Platz 2Gedenken an die ErmordetenIm Dienst einer guten SacheErneuter Sieg im BadmintonSieg im Badminton-TurnierMedeas LiebeAdventskonzertDas ProbenwochenendeIn der Kölner MoscheeSiegerin im VorlesewettbewerbPimpfemarktUpdate in der Ersten HilfePécs in MarienstattTag der offenen TürMarienstatt im VorentscheidUnterwegs auf Goethes SpurenWhatsApp, Instagram und Co.ElterninformationAuf nach Sardinien!Kalimera Griechenland!Von der Vielfalt MaltasTag der offenen TürGrüße aus dem SüdenSankt Petersburg in Marienstatt Ehemaligentreffen"Mehr als Du siehst"Firmenlauf Bad MarienbergKein 'Vogelschiss'In der Gedenkstätte HadamarBesuch in TaizéWillkommen Sextaner!SchulgemeinschaftSchulprofilArbeitsgemeinschaftenSchülerzeitung "Panoptikum"SchülervertretungSchulelternbeiratBenediktin. SchulnetzwerkFördervereinEhemalige MarienstatterPresseFotogalerienArchiv der Schuljahre


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Taizé – ein Ort der Stille und Begegnung



Zwei Tage vor Beginn des aktuellen Schuljahres trafen sich 20 Schülerinnen und Schüler, Ehemalige und die begleitenden Lehrer Alexandra Cäsar und Christian Pulfrich am Busparkplatz des Privaten Gymnasiums der Zisterzienserabtei Marienstatt, um gemeinsam mit dem Bus auf Initiative der Schulseelsorge für eine ganze Woche nach Taizé zu reisen. Trotz des frühen Samstagmorgens, an dem sich der Bus in Richtung Burgund in Bewegung setzte, herrschte unter allen Mitreisenden erstaunlich gute Laune, wodurch sich die mehrstündige Busfahrt bei Temperaturen von über 30°C, die auch die Woche über anhielten, angenehm gestaltete.

Auf dem zwischen Dijon und Lyon liegenden Klostergelände angekommen, erhielten speziell diejenigen, die zuvor noch nie in Taizé waren, einen ersten Einblick in den Alltag der Communauté de Taizé. So ist es in der dortigen Gemeinschaft üblich, dass jeder eine kleine tägliche Tätigkeit z.B. Staubsaugen, Abwaschen oder auch Nachtwachehalten ausübt, um jedem einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen – auch denen, die es sich eigentlich nicht leisten könnten, zu reisen.

Nachdem die Barracken eingerichtet und ein Zelt aufgeschlagen waren, wurden nach dem Abendgottesdienst gemeinsam verschiedene ortstypische Bewegungsspiele wie Taizé-Twister – auch mit völlig fremden Jugendlichen aus Spanien, Portugal, Schweden, Polen, Litauen oder auch der Schweiz – gespielt. Bereits am ersten Abend waren viele Marienstatter verblüfft von der ziemlich ungewohnten, besonders herzlichen und freundlich-direkten Umgangsweise, die auf dem gesamten Hügel Taizés präsent war. Es erweckte fast den Eindruck, man befinde sich in einer anderen Welt – fern von Stress, Zwängen und ständig negativ denkenden Menschen.

Die drei täglich in Taizé gefeierten Gottesdienste wurden gerne besucht. Eindrucksvoll sangen über 4500 Christinnen und Christen, aber auch einige Andersgläubige, die Taizé-Gesänge in verschiedenen Sprachen, die jeder leicht mitsingen konnte. Neben den oft besonders tiefgründigen und in vielen Sprachen vorgetragenen kurzen biblischen Impulsen der Ordensbrüder bot eine zehnminütige Stille die Möglichkeit, innezuhalten, eigene Anschauungen zu überdenken, zu gedenken oder einfach nur die beachtliche Ruhe zu erleben.

Wenn nicht gerade der eigene Job oder das Essen auf dem Plan standen, waren die Schülerinnen und Schüler frei in der Entscheidung, wie sie ihre Zeit verbringen. Sicher nutzten viele die Gelegenheit mit anderen Jugendlichen – meist auf Englisch – beispielsweise über ihren Glauben, ihren Alltag und ihre Vorstellungen für die Zukunft zu sprechen. Diese Gespräche sind wohl nicht nur für die Marienstatter überaus motivierend, inspirierend, amüsant und Nachdenken bereitend gewesen, wie es Viele dankend, häufig während des gemeinsamen Spielens anmerkten. Taizé bot und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, sich auszuruhen, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen und an unterschiedlichen Workshops teilzunehmen.

Einblicke in das Leben eines dort lebenden Bruders erhielten alle Mitreisenden während einer Tee-Pause im Gespräch mit Frère Jeremy. Inmitten des idyllischen Klostergartens schilderte er seinen Alltag und beantwortete zahlreiche gestellte Fragen zu den unterschiedlichsten Themen: Etwa, wie er mit seinen Mitbrüdern Silvester feiert und was seine Motivation gewesen ist, nach Taizé zu gehen und auch dort zu bleiben.

Am Samstag, dem Tag vor der Rückreise, unternahmen alle Marienstatter einen Ausflug nach Cluny, um dort die Überreste der Benediktinerabtei, der einst größten Kirche des Christentums, zu besichtigen und sich auf die Spuren unseres heimischen Ordens, dem der Zisterzienser, zu begeben, dessen Geschichte genau dort vor über 900 Jahren begann.

Die Woche in Taizé, die für die meisten viel zu schnell vorüberging, bleibt sicher eine sehr schöne, individuelle und zugleich äußerst facettenreiche Erfahrung für jeden Einzelnen. Ich bin der Überzeugung – und beanspruche an dieser Stelle im Namen aller Mitreisenden sprechen zu können–, dass Worte die eigenen Erfahrungen bei Weitem weder zulänglich beschreiben noch ersetzen können. Deshalb kann ich jedem Schüler nur nahelegen, selbst einmal Teil der Communauté de Taizé zu sein, um diesen besonderen Ort in seiner vollen Schönheit und Vielfalt kennenzulernen – ganz egal, wie man nun persönlich zum christlichen Glauben steht.

 

 

David Lemle, MSS 12


Besucher:2484



Login


Benutzername:


Password:




WebUntis

Weiterleitung zu WebUntis.

Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Busverbindungen am Freitag, 21.06.19

Die Unternehmen WesterwaldBus und RMV fahren am Freitag nach Fronleichnam, 21.6.2019, mit einem Sonderfahrplan. Neben den geringfügig geänderten Abfahrtszeiten konnten dabei nun leider auch nicht alle Ortschaften eingebunden werden (Pläne siehe unten).

Die Busunternehmen Auto-Müller, FriBus und Meso and more fahren an diesem Tag nach ihrem regulären Fahrplan. <mehr>

 



Sonderfahrplan_270.pdf
RMV_am_21.06.2019.pdf


Herzliche Einladung zum Sommerkonzert am Dienstag, 25.06.19, 19.00 Uhr (Mensa)





Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Anmeldungen
für die 7. Klassen
des kommenden Schuljahrs

Neuanmeldungen zur Klasse 7 für das Schuljahr 2019/2020 sind am Dienstag, 25. Juni 2019, 14.00 bis 16.00 Uhr im Sekretariat unserer Schule möglich. Der Leiter der Mittelstufe, Martin Kläsner, steht für Informationen und Beratung zur Verfügung.

Erforderliche Unterlagen sind: Familienstammbuch, Kopien der letzten Zeugnisse (Klassen 5 und 6) und ein Passbild. Die Empfehlung der abgebenden Schule ist bei der Anmeldung gewünscht.



Versand Marienstatt aktuell

Versehentlich wurde das Marienstatt aktuell vergangenen Freitag nicht an eine verdeckte Verteilerliste (als Blindcopy) versendet. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Im kommenden Schuljahr erfolgt der Versand über eine Newsletter-Anwendung, die in die Homepage integriert ist und solche "Pannen" ausschließen wird.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.



Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Besucher:28440126