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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„Wer zuletzt lacht, lacht am besten!“

 

Leonard Koch und Noel Sanner (beide 7a)

 

„Ich arbeite jetzt schon 14 Stunden am Stück!“, fluchte ich …Sofort sagte eine der Aufsichten: „Halt die Klappe und arbeite weiter du N*gger!“ Auf einmal riss einer von unseren schweißübergossenen Arbeitern den Mund auf und rief: „Es ist doch immer dasselbe, wir sind nichts wert, nur weil wir anders sind! Ihr sollt alle zur Hölle fahren, ihr Schweine!“ „Jetzt reicht es mir! Mitkommen! Verabschiede dich schon mal von deiner Familie, es sei denn, du willst sie mit in den Tod reißen“ , sagte die Aufsicht. Er zerrte ihn im Schwitzkasten mit sich und fesselte ihn mit einem dicken Seil. Danach rief er mich zu sich. Ich solle den Galgen vorbereiten, sagte er zu mir. Ich machte es, sonst würde ich bald auch unter der Erde liegen. Er überzeugte mich sofort. Plötzlich riefen alle zu mir: “Du Verräter, wenn du wiederkommst, erhängen wir dich!“ Was sollte ich tun, mir einen besseren Status beim Boss holen und von den anderen verspottet werden, oder den Widerstand zeigen und als ehrenvoller Mann sterben? Ich entschied mich für die 1. Wahl, doch ich hatte einen Plan. Sie wollten sich von ihren Ketten lösen und schrien, dass sie mich umbringen wollen. Dann kamen jedoch die Aufsichten und hielten sie mit ihren Peitschen in Schacht. Einer von ihnen kam zu mir. „So… jetzt zu dir mein Freundchen.“ Er zögerte ziemlich lange und ich bekam weiche Knie… vielleicht wollten sie mich trotzdem töten? Doch er redete schließlich weiter: „ Der Boss sagte, dass ich dich für diese mutige Tat und diese weise Entscheidung befördern soll. Du hast jetzt das Recht die anderen auszupeitschen und du bekommst unsere Essensreste. Es tut mir leid, aber du bist immer noch ein Sch*arzer. Du darfst nicht so groß werden wie wir.“ Diese Worte verärgerten mich zu Tode! Mir reichte es! Ich werde mich rächen. Nur, weil wir anders sind. Ich wollte heute Nacht meinen Plan verwirklichen. Schließlich suchte ich nach einem Messer. Als Erstes ging ich zu meinem Freund, der am Galgen hing. Ich schnitt das harte, dicke Seil durch und befreite den armen Mann. Ich hatte viel Glück bei der Sache… er lebte noch, obwohl er schon über zwei Stunden dort hing. Danach ging ich zu den anderen Sklaven und schnitt ebenfalls ihre Fessel durch. Ich zeigte ihnen das Waffenlager und stellte ihnen meinen Plan vor. Sie waren sehr motiviert, sich an diesen Drecks*cken zu rächen. Eines der Kinder stolperte und es gab einen lauten Knall. Plötzlich ging ein Licht an. „Versteckt euch!“, rief ich. Eine der Wachen stand auf und guckte nach. Einer von uns räusperte sich, als sie in den Raum kam. Bevor er sich umdrehte, stach ich ihm mein Messer mehrmals in den Rücken. Er starb lautlos. Wir gingen weiter, da uns schon einer entdeckte. Es war schwer über das quietschende, alte Holzlaminat zu gehen. Plötzlich wurden die Türen hinter und vor uns zugeknallt. Sie legten einen Brand in der Scheune. Alle schrien, doch nach und nach wurden die Schreie immer leiser. Schließlich wurde auch ich vom Feuer gepackt. Ich schrie: „Hilfe!“…

 

 

 



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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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