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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Der Schulalltag in verschiedenen Ländern

 

Nils Bunde (8b) und Bela Bay (8c)

 

So wie wir gehen andere Kinder und Jugendliche auf der Welt auch in die Schule. Aber in den verschiedenen Ländern verstehen sie etwas anderes darunter. Wenn wir an die Schule denken, denken wir an ein Gebäude mit Lehrern und unzähligen Schülern. In erster Linie gehen wir in die Schule, um uns für eine weitere Ausbildung oder für ein Studium zu qualifizieren. In anderen Ländern wie zum Beispiel in Costa Rica müssen die Schüler nach einer aufregenden Wanderung durch die Wälder Zentralamerikas zunächst einmal zusammen mit ihren Klassen das Morgengebet sprechen. Danach tanzen sie ihre Englischvokabeln. Auch in den anderen Fächern haben sie einen eher lockeren Unterricht. Anders aber z.B. in Japan. Dort geht nichts über die Schule, in der sie außerdem den ganzen Tag von morgens bis abends verbringen. Sie lernen sehr viel, um sich für eine weitere Ausbildung oder Studienplätze an angesehenen Universitäten bewerben zu können. Jetzt werden bestimmt einige denken, dass wir das ja in Deutschland genauso machen, jedoch nehmen sie es viel ernster als die Deutschen und anders als bei uns gibt es keine Guten und Schlechten, sondern nur Gute und Perfekte. Auch am Wochenende müssen die Japaner sehr viel lernen und sich auf den Unterricht vorbereiten.

Aber es gibt auch Länder, in denen man keine Angst vor den Noten, sondern Angst davor hat, auf dem Schulweg zu sterben und verwundet nach Hause zu kommen. Denn zum Beispiel auf Schulen in der Ostukraine lernen Kinder zwischen Bleigeschossen und Leid. In Marinka, einer Stadt in der Ostukraine, kleben an den Türen und Wänden grüne und rote Klebestreifen. Die roten Streifen symbolisieren, dass man dort von Patronen, Scherben etc. getroffen werden kann, die grünen Streifen stehen dafür, dass man „relativ sicher“ ist. Außerdem gibt es dort einen Keller, der als Bunker dient. Es gibt kein sauberes Wasser, jedoch konnte durch Spenden der UNICEF-Spendenorganisation ein Wasserfilter eingebaut werden. Stellt euch vor, ihr wisst, dass eure Eltern gerade am Arbeiten sind, oder zuhause sitzen und gleichzeitig Bomben und Schüsse fallen. Ihr wüsstet, dass ihr in 20 Minuten wahrscheinlich keine Eltern mehr haben würdet. Außerdem gibt es an den Fenstern keine Blumen oder andere Dekorationsgegenstände, sondern Sandsäcke, die Schüsse abfangen sollen. Aber nun reden wir mal über den Schulalltag in den USA. Lange Gänge mit unzähligen Spinden und kaum Unterricht, so kennt man die Schulen der USA aus Filmen und Serien. Doch ist das wirklich alles so? Nein, in den amerikanischen Schulen gibt es zwar tatsächlich lange Gänge und sehr viele Spinde, jedoch sind die Schulen in der Regel strenger. Dort dürfen die Schüler nur mit einem „Hall Pass“ innerhalb der Schulstunden auf dem Flur sein. Außerdem verbringen sie ähnlich wie in Japan den ganzen Tag in der Schule. Sie müssen zwar nicht in den Unterricht, aber sie müssen jeden Tag ihre AGs

besuchen. Da die Schulen nach Alter und nicht nach „Können“ sortiert sind, gibt es starke Niveauunterschiede und somit fühlen sich viele unter- bzw. überfordert. Der eine kommt nicht hinterher, der andere wird demotiviert, da er dauernd dasselbe Thema hat, weil andere nicht mitkommen.

Im Großen und Ganzen kann man nicht sagen, dass in anderen Ländern die Schule besser ist als bei uns. Man kann aber auch nicht sagen, dass die Schulen schlechter sind als unsere, denn Schulen werden von ihrer Umwelt und den verschiedenen Kultur geprägt.

 

 

 



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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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