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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„Jan Mayen“ - die zweit isolierteste Insel der Welt

 

Svante Orthey (6a)

 

550 Kilometer von Grönland und 500 Kilometer von Norwegen entfernt liegt die Insel „Jan Mayen“. Mit dem Schiff fährt man 5 Tage von der Universitätsstadt Boro dorthin. Durch das meist schlechte Wetter legen im Jahr nur ca. drei Schiffe dort an. Die Insel hat einen Hauptort. Bis 1848 bestand die Insel aus fünf Siedlungen, die verschiedenen Nationen unterstanden. Im Laufe der Zeit wurden die Siedlungen, durch die extremer werdenden Winter immer kleiner. Heute hat sich nur ein kleines Forscherdorf mit norwegischen Wissenschaftlern erhalten. Dieses besteht aus 18 Forschern, die auf der Insel die Geologie beobachten. Auf der Insel gibt es keinen festen Einwohner. Vor Millionen Jahren entstand die Insel als vulkanisches Festland. Auf der gibt es bis heute den „Beerenkopf“, einen der aktivsten Vulkane der Erde. Durch das arktische Klima, was zwar durch die vulkanischen Ströme etwas erwärmt ist, konnten sich keine große Tierwelt und Pflanzenwelt entwickeln. Bekannt ist die Insel für die seltenen Blaupolarfüchse. Vereinzelt gibt es auf der Insel auch Eisbären und Polarfüchse. Die Meeresbewohner sind in erster Linie Grönlandhaie und Seesaiblinge.

 

Die Flora wird durch Gefäßpflanzen, Löwenzahn, Flechten und Moos bestimmt. Die Insel wurde zwischen 1608 und 1614 entdeckt. Bis 1620 hatte die Insel in Spitzbergen verschiedene Namen. Von da an setzte sich der Namen des niederländischen Walfangkapitäns Jan Jacobs May von Schellingkhout durch. Die Insel wurde als Rastplatz für die Walfänger genutzt, die von hier aus auf die Bernwardstraße (Walfangstraße) fuhren. Bis 1929 diente die Insel auch als eines der Zentren der Pelzjäger in der Arktis. Touristen besuchen die Insel wegen der schlechten Wetterverhältnisse selten. Viele Kreuzfahren planen zwar den Besuch der Insel ein, dieser findet aber meistens nicht stattfindet. Wenn überhaupt, besuchen die Touristen den Hauptort Olonkindbyen mit der Forschungsstation und wandern dann von dort aus in Richtung Beerenberg im Norden der Insel.

 

Im Jahr kommen nur 2 bis 3 Kreuzfahrten im Hafen von Olonkindbyen an. Die mittlere Temperatur auf der Insel ist 1,2 Grad Celsius. Die kälteste Temperatur wurde im Februar mit -3,3 Grad Celsius erreicht. Mitte August liegt mit +6,1 Grad Celsius die wärmste Zeit auf der Insel vor. Die kälteste gemessene Temperatur war -28 Grad Celsius.

 

Bekannt wurde „Jan Mayen“ durch die Dokumentation der sog. „Kamanschen Wirbelstraße“. Dazu gilt die Insel als Tor zum Grönlandsee, der Europa mit Grönland verbindet. Der 1,2 Quadratmillionen Kilometer lange See hat sein Ende in der grönländischen Stadt Ittoqqortoormiit. „Jan Mayen“ ist einer der westlichsten Punkte in Spitzbergen.

Die Inselgruppe besteht aus 400 Inseln. Der Mittelpunkt ist die Stadt Longyearbyen. Man fliegt von Oslo aus 10 Stunden nach Longyearbyen, wo sich der nördlichste Flughafen der Welt befindet. Die Stadt hat etwas mehr als 2000 Einwohner. Seit 1920 gibt es auf der Insel eine Schule, die heute das Forschungs- und Ausbildungszentrum (UNIS) von Spitzbergen ist. Seit dem gab es auch eine Zeitung auf der Insel, die für ganz Spitzbergen ausgegeben wurde. Ab 2003 ist die Insel an das internationale Telefonnetz angeschlossen. Davor waren nur wenige Nottelefone auf der Insel erhalten. Bekannt ist Longyearbyen in der Welt für den Kohleabbau, der bis heute in mehreren Minen aktiv ist. Die Bevölkerung besteht in erster Linie aus Norwegern, Thailändern und Russen. Wer die Stadt verlässt und in das Umland geht, muss wegen der hier freilaufenden Eisbären immer eine Waffe mit sich tragen.

 

Die Flora wird durch Gefäßpflanzen, Löwenzahn, Flechten und Moos bestimmt. Die Insel wurde zwischen 1608 und 1614 entdeckt. Bis 1620 hatte die Insel in Spitzbergen verschiedene Namen. Von da an setzte sich der Namen des niederländischen Walfangkapitäns Jan Jacobs May von Schellingkhout durch. Die Insel wurde als Rastplatz für die Walfänger genutzt, die von hier aus auf die Bernwardstraße (Walfangstraße) fuhren. Bis 1929 diente die Insel auch als eines der Zentren der Pelzjäger in der Arktis. Touristen besuchen die Insel wegen der schlechten Wetterverhältnisse selten. Viele Kreuzfahren planen zwar den Besuch der Insel ein, dieser findet aber meistens nicht statt. Wenn überhaupt, besuchen die Touristen den Hauptort Olonkindbyen mit der Forschungsstation und wandern dann von dort aus in Richtung Beerenberg im Norden der Insel.

 



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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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