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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Unterwegs auf Goethes Spuren



Bereits am zweiten Schultag nach den Herbstferien machte sich der Abiturjahrgang 2019 des Privaten Gymnasiums Marienstatt auf in die hessische Kleinstadt Wetzlar, um dort an einem außerschulischen Lernort auf den Spuren Goethes und seines „Werthers“ zu wandeln.

Johann Wolfgang von Goethe verweilte im Alter von 23 Jahren für eine kurze Zeit in Wetzlar, um auf Anraten seines Vaters und Großvaters – beide wollten aus ihm einen Juristen machen - am dortigen Reichskammergericht ein Praktikum zu absolvieren. Nach seiner Immatrikulation lernte er dort auf einem Ball jedoch schnell die junge Charlotte Buff kennen, mit der er den Sommer über eine Romanze verbrachte und die ihn von seinem eigentlichen Vorhaben – seinem Praktikum - ablenkte. Der junge Goethe verlebte in den darauffolgenden Wochen eine turbulente und Emotionen geladene Zeit, da „Lotte“ einem anderen Mann versprochen und damit für ihn unerreichbar war. Den damit verbundenen Erlebnissen zwischen dem 10. Mai 1772 und dem 11. September 1772 sowie dem dramatischen Ende von Goethes Freund Karl Wilhelm Jerusalem gingen die angehenden Abiturienten Marienstatts mit einer zweistündigen Stadtführung sowie dem Besuch des Lotte-Hauses, dem Goethe-Brunnen, dem Jerusalem-Haus und vielen anderen Orten auf den Grund. All seine Erlebnisse in und um Wetzlar dienten dem Schriftsteller Goethe als Vorlage für seinen 1774 erschienenen Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“, den die Abiturientia 2019 in den vergangenen Wochen im Unterricht akribisch bearbeitet hatte.

Nach dem germanistisch-historischen Input hatten die Schülerinnen und Schüler bei bestem Oktoberwetter die Möglichkeit, Wetzlar selbstständig zu erkunden. Gegen 15.30 Uhr endete die Exkursion wieder in Marienstatt, wo die Lerngruppen am folgenden Unterrichtstag im Deutschunterricht noch zahlreiche Antworten auf ungeklärte Fragen fanden.

 

Dominik Brenner





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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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