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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Schüleraustausch 2018/2019: Marienstatt mit Sankt Petersburg









Teil 1: 20.09. bis 01.10.2018 in Marienstatt

Der Beginn des diesjährigen Schüleraustauschs mit der Schule 27 aus St. Petersburg fand in der Annakapelle unserer Schule statt. Herr Stuckenhoff begrüßte unsere Gäste und wünschte allen Beteiligten eine erfolgreiche und Völker verbindende Zeit. Da die ersten Kontakte schon über die sozialen Medien vor dem eigentlichen Beginn des Austauschs stattgefunden hatten, konnten diese nun vertieft werden. In Kleingruppen wurde an diesem Donnerstag die Schule besichtigt und die wichtigen Räume besucht, wobei die Verständigung sowohl auf Englisch als auch auf Russisch und Deutsch stattfand.

Ausgeruht ging es dann am nächsten Tag um 7:30 Uhr mit der Wanderung nach Hachenburg weiter, bei der uns Herr Kläsner begleitete. Hier besuchten wir das Landschaftsmuseum - ein kleines Dorf mit Schule, Scheune und Wohnhaus aus dem 19. Jahrhundert. Um 10:30 Uhr begann die Stadtführung, bei der wir interessante Informationen über den Marktplatz, die Schlosskirche, die Kirche Mariä Himmelfahrt bekamen. Interessant auch für uns deutsche Schülerinnen und Schüler waren sicherlich die Stolpersteine, die an die jüdischen Mitbürger vor ihrer Vertreibung aus Hachenburg erinnern. Die russischen Schüler waren beeindruckt vom kleinen Städtchen Hachenburg.

Am Montag ging es wieder pünktlich um 7:30 Uhr mit der Fahrt zum Rhein weiter. Nach einem kurzen Aufenthalt in Braubach wanderten wir bei schönstem Wetter auf die Marksburg und hatten dort eine 50-minütige kurzweilige Burgführung, die allen sehr gut gefallen hat. Gefüllt mit vielen Informationen über das Burgleben im Mittelalter konnten wir die Rheinfahrt nach Koblenz genießen. Diese Fahrt war eine der landschaftlichen Höhepunkte des Austauschs, da das Mittelrheintal sehr viel zu bieten hat. In Koblenz selbst konnten wir mit unseren Austauschschülern auf den Spuren der Römer wandeln und uns über die Entstehung der Stadt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel (Confluentes) informieren.

Die sportliche Seite des Austauschs fand dann am nächsten Tag, dem Dienstag, statt. In unterschiedlichen Ballsportarten konnten wir unsere Kräfte messen. danach stand die Projektarbeit im Vordergrund. In gemischten Kleingruppen wurden die unterschiedlichen Themen, die das Programm im Westerwald vorsah, vor- bzw. nachbereitet. Entsprechende Präsentationen wurden schon im Ausblick auf den letzten Tag erstellt.

Am Mittwoch stand die Fahrt nach Köln auf dem Programm und wir starteten mit Frau Hering, Herrn und Frau Kläsner zur gewohnten Zeit um 7:30 Uhr in Marienstatt. Die Fahrt ging schnell vorbei, da die Verständigung und Kommunikation mit unseren Austauschpartnern immer besser funktionierten. In Köln bestiegen wir zunächst den Südturm des Doms und konnten nach 533 Treppenstufen die atemberaubende Aussicht von 97 Metern auf Köln genießen. Danach führten wir unsere Partner durch den Dom und zeigten ihnen einige Sehenswürdigkeiten wie den Clarenaltar, das Gereonkreuz, das Südquerhausfenster, das Chorgestühl und den Dreikönigenschrein. Leider konnten wir aufgrund einer Veranstaltung den Schrein nur aus der Entfernung betrachten, weil der direkte Zugang gesperrt war. Nach dem Aufenthalt im Dom stand das Römisch-Germanische Museum auf dem Programm, danach besichtigten wir den Heinzelmännchenbrunnen (mit der entsprechenden Geschichte) und andere bekannte Orte in Köln.

Am Donnerstag fuhren wir in aller Frühe mit dem Bus in das Westerwald-Museum nach Steinebach, wo uns ein Ehepaar durch ihre Sammlung von Motorrädern und anderen interessanten Dingen führte. Wir waren so beeindruckt von den vielen verschiedenen Gegenständen und ihren Geschichten, dass wir uns am Ende in das Gästebuch eintrugen. Danach ging es weiter mit der Besichtigung der Eisenerzgrube Bindweide. Nach dem Anziehen der Schutzkleidung fuhren wir mit einer Bergbahn in den Berg hinein, was für alle eindrucksvoll und ungewohnt war. Auf der entsprechenden Sohle angekommen, erfuhren wir alles Wissenswerte über die geologische Entstehung des Erzes über Millionen von Jahren bis hin zur Förderung durch die harte Arbeit der Bergleute untertage. Nach der Rückkunft in Marienstatt stand wieder unsere Projektarbeit auf dem Plan.

Der letzte vorgesehene Programmpunkt war am Freitag die Fahrt nach Limburg, wo wir in getrennten Gruppen eine ausgesprochen interessante Führung durch den Dom machten. Hier wurden uns viele Informationen über die Entstehung des Doms sowie des Bistums Limburg gegeben. Da Limburg eine sehr von Fachwerk geprägte Stadt ist, waren unsere russischen Austauschschüler und auch wir beeindruckt von zum Teil schiefen Häusern, die allerdings schon seit Hunderten von Jahren Bestand haben.

Nach dieser sehr kurzweiligen Woche mit vielen Programmpunkten bedeutete der Samstag schon das offizielle Ende des Austauschs. Gemeinsam mit unseren Eltern konnten wir in der Annakapelle die mitgebrachten Speisen und Getränke genießen; auch die Arbeit an den Projekten fand hier ihren rühmlichen Abschluss.

Am Sonntag nutzen viele die Gelegenheit für letzte gemeinsame Aktivitäten in den Gastfamilien (z.B. durch den Besuch des Kletterwalds in Bad Marienberg), bevor wir unsere Austauschpartner am Montag um 14:00 Uhr in Marienstatt oder spätestens am Frankfurter Flughafen endgültig verabschieden mussten.

Fazit: Alles in allem können wir sagen, dass der Austausch sehr viel Spaß gemacht hat und wir viele nette Leute kennengelernt haben.

Wir haben in den 12 Tagen viel erlebt und jede Menge Zeit miteinander verbracht. Es war schön, Menschen aus einem anderen Land die eigene Kultur und den Alltag näher zu bringen und auch selbst noch einiges über unsere Region zu lernen. In unserer Freizeit haben wir uns oft getroffen und dabei die Schülerinnen und Schüler aus Russland besser kennengelernt.

Sehr dankbar sind wir allen, die uns diese Chance ermöglicht haben: Ein ganz großes Dankeschön geht an Herrn Heinrichs, Herrn Kläsner, Herrn Schwab und die vielen anderen fleißigen Helfer inkl. unserer Eltern, die sich sowohl um das Wohlergehen unserer russischen Freunde als auch um unseres gesorgt haben.

Auf unseren Besuch in St. Petersburg im nächsten Jahr (Teil 2) freuen wir uns schon sehr.

 

Charlotte Frank und Marie Marenbach

 

 





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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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