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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Marienstatter von der Vielfalt Maltas begeistert

Arabisch + englisch + italienisch = Malta. So abenteuerlich diese Rechnung klingen mag, so faszinierend ist das kleinste EU-Mitgliedsland im Süden der Gemeinschaft. In der Woche vor den Herbstferien sind die Leistungskurse Deutsch und Geschichte der Jahrgangsstufe MSS 12 auf Studienfahrt auf die Insel im Mittelmeer gefahren und haben Kultur, Geschichte, Natur und das Lebensgefühl Maltas kennengelernt. Die Fahrt wurde von den Lehrern Christian Pulfrich und Hannelore Thomas begleitet, eine 720-Euro-Spende durch die NASPA-Stiftung ermöglichte es, alle Highlights der Insel zu erkunden. Die Schülerinnen Janis Becker und Lisa Stühn schauen auf die sehr schöne Studienfahrt zurück: 

Am Freitag, den 21.09.2018, hat unsere Studienfahrt nach Malta begonnen. Wir trafen uns um 15:20 Uhr am Bahnhof in Montabaur. Von dort aus ging es mit dem ICE nach Frankfurt an den Flughafen. Sobald das Check-In erledigt war, stellten wir fest, dass unser Flug schon eine Stunde Verspätung hatte. Doch davon haben wir uns unsere Laune nicht trüben lassen. Nach einiger Zeit des Wartens bestiegen wir das Flugzeug.

Auf Malta angekommen, begann auch schon die Suche nach dem Shuttle zum Hotel. Nachdem wir den Weg zu unseren Unterkünften erfolgreich  gemeistert hatten, bezogen wir unsere Zimmer und schliefen uns fit für den nächsten Tag.

Sobald der Morgen angebrochen war und alle gefrühstückt hatten, machten wir uns auf den Weg in die Kulturhauptstadt Europas, Valletta. Um uns auf den Stadtrundgang  vorzubereiten, besuchten wir zuerst das 5D- Kino, wo die geschichtlichen Ursprünge Vallettas veranschaulicht wurden. Danach brachen wir zum City- Gate von Valletta auf. Dort hörten wird dann Vorträge, welche uns etwas über die Architektur und Politik der Insel erklärten. Erwähnenswert ist auch, dass jeder Vortrag auf Malta von einem Schüler oder einer Schülerin im Vorhinein vorbereitet wurde. Nach dem City- Gate gingen wir die Republica Street entlang, wo wir das neue Parlament anschauten. Dort kam es zu einem zufälligen Treffen mit der Staatspräsidentin der Republik Malta, Marie Louise Coleiro Preca. Nach einem Smaltalk stellte sie sich mit den Marienstattern zu einem Erinnerungsfoto auf.

Anschließend ging es weiter zum Grand Masters Palace, der St. John´s Co-Cathedrale und der Nationalbibliothek. Nach den ganzen Sehenswürdigkeiten beschlossen wir eine Mittagspause einzulegen. Gesättigt und voller neuer Energie begaben wir uns zu den Barracca Gardens und dem Fort St. Elmo. Von beiden Standpunkten aus hatte man einen fantastischen Blick auf das endlose Meer. Zum Schluss besichtigten wir noch die Three Cities, welche sich gegenüber von Valletta befinden. Danach war das Programm für diesen Tag beendet und die Schüler hatten die Möglichkeit, den Abend individuell ausklingen zu lassen.

Der nächste Tag begann mit einem guten Frühstück im Hotel. Danach machten sich beide Kurse auf den Weg nach Mdina, die alte Hauptstadt von Malta. Nach einer einstündigen Busfahrt gelangten wir schließlich in die altertümliche Stadt. Hinter den Stadtmauern führten uns die tagesverantwortlichen Schüler durch Mdina. Nach einiger Zeit standen wir dann vor der St. Pauls Church. Dieses prächtige Gemäuer strahlte eine beeindruckende Wirkung aus. Als wir den Bischofssitz auch von Innen bestaunt hatten, machten wir uns auf den Weg nach Rabat. Dort angekommen, begaben wir uns in die St. Pauls Grotte, welche als der heiligste Ort auf ganz Malta gilt – der Apostel Paulus hat hier nach seinem Schiffsbruch gelebt. Unsere Reise setzten wir danach zu den Dingli-Cliffs fort. Dort angekommen, genossen wir wieder den weiten Blick auf das Meer. Kurz darauf wanderten wir in Richtung St. Mary Magdalene Chapel. Dies war  eine kleine Kapelle am Rande der steilen Klippen. Nach weiteren gewanderten Kilometern kamen wir zu den Buskett Gardens. In den dichten Kiefernwäldern ruhten wir uns einige Zeit aus und genossen den Schatten der Bäume. Anschließend sind wir mit dem Bus ins Hotel gefahren und haben den Abend wieder gemeinsam ausklingen lassen.

Wir hatten auch einen Tag zur freien Verfügung, das war der Montag. Somit konnten wir unseren Tag zur selbstgewählten Zeit beginnen lassen. Die einzige Aufgabe, die wir dann hatten, war es, an einer von uns ausgewählten Sehenswürdigkeit von Malta ein Foto zu machen und dieses dann unseren Lehrern zu senden. Es hatten sich morgens unterschiedliche Gruppen von Schülern gebildet, die dann zu ihrer ausgewählten Sehenswürdigkeit aufgebrochen sind. So gab es zum Beispiel eine Gruppe, die nach Manikata gefahren ist und dort ihren Tag mit Landschaftsbesichtigung verbracht hat. Eine andere Gruppe hat sich morgens auf den Weg zur „blue grotto" begeben. Diese Grotte ist mit ihrem azurblauen Wasser eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Maltas. Eine vorgegebene Zeit, um wieder am Hotel zu sein, gab es nicht, jedoch hatten wir das Angebot, eine Stadtführung durch Valletta in der Nacht mitzumachen. Diejenigen von uns, die bei der Stadtführung nicht mit machen wollten, da sie zu müde von den Ereignissen des Tages waren, konnten den Abend nach ihrem Belieben ausklingen lassen.

Am Dienstagmorgen hieß es dann, früh aufzustehen, da uns eine längere Anreise zum nächsten Ziel, nämlich der zu Malta gehörenden Insel Gozo, erwartete. Wir fuhren zuerst mit dem Bus an das nördliche Ende der Insel und setzten dann mit der Fähre über. Der Blick, den uns diese Fahrt mit der Fähre sowohl auf Malta als auch auf Gozo bot, war wunderschön. Auf Gozo angekommen, machten wir uns auf den Weg in die Stadt Victoria. In Victoria bekamen wir von zwei Schülern wieder eine Führung durch die Stadt. Dort haben wir auch die Zitadelle von Victoria besucht. Die Kirche war von innen wunderschön und von außen mit mächtigen Mauern umgeben. Nach der Besichtigung von Victoria folgte der Besuch der Ggantija Tempel. Diese Tempel, die sogar älter sind als die Pyramiden und Stonehenge, waren wohl das Historischste und Erstaunlichste, das wir auf unserer Studienfahrt gesehen haben. Nach dieser Besichtigung sind wir in den kleinen Ort Marsalforn gefahren, von wo aus wir am Meer entlang zu Salzpfannen gewandert sind. Auch dort haben wir wieder ein Schülerreferat gehört und sind wieder mit dem Bus zur Fähre gefahren. Das Übersetzen mit der Fähre war am frühen Abend ein wenig abenteuerlicher, da der Wind stärker geworden war und die Wellen somit noch höher, doch das machte die Fahrt eigentlich nur noch lustiger.

Der Mittwochmorgen begann für uns wieder mit einem Frühstück im Hotel und um neun Uhr haben wir dann das Hotel in Richtung des kleinen Fischerdorfs Marsaxlokk verlassen. In Marsaxlokk wollten wir uns dann den großen Wochenmarkt ansehen, doch leider hatten wir uns zu früh auf den Weg gemacht und konnten nicht alle Stände und Buden betrachten. Aber die vielen kleinen und buntbemalten Fischerboote heiterten unsere Laune schnell wieder auf. Das besondere an diesen Booten sind die Augen, die die Fischer vorne an die Boote malen. Diese findet man so nur in Marsaxlokk, da die Menschen dort glauben, dass die Augen des Osiris den Fischer sowie sein Boot vor allem Unheil schützen sollen. Nach dem Besuch in Marsaxlokk fuhren wir mit dem Bus weiter nach Mosta. Dort haben wir die Kirche mit der weltweit viertgrößten Kuppel besichtigt. Diese war nicht nur von außen überwältigend, sondern vor allem von innen mit ihrer bunten Kuppel. Eine weitere Besonderheit der Kirche ist, dass sie im Zweiten Weltkrieg von einer Fliegerbombe getroffen wurde, doch da diese wie durch ein Wunder nicht explodiert ist, haben alle Menschen, die zu diesem Zeitpunkt in der Kirche waren, überlebt. Noch heute kann man das Loch in der Kuppel der Kirche sehen. Da dies ja unser letzter Abend in Malta war, haben unsere Kurssprecher ein gemeinsames Abendessen organisiert. Das Essen war lecker, wir haben viel gelacht und es war ein gelungener letzter Abend auf Malta.

Am nächsten Morgen war es dann soweit, unser letzter Tag auf Malta war angebrochen. Nach dem gemeinsamen Frühstück hatten wir bis zum Mittag noch ein wenig freie Zeit. Gegen Mittag haben wir uns dann im Hotel versammelt, um mit dem Transfer zum Flughafen zu fahren. Leider gab es mit dem Transfer einige Komplikationen, so dass wir am Ende, trotz einer rasanten Fahrt durch die Dörfer Maltas, doch noch am Flughafen angekommen sind. Nach einem kurzen Sprint durch den Flughafen saßen wir dann doch noch im Flugzeug und schauten unseren Familien in Deutschland schon entgegen.

 

 


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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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