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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Kalimera Griechenland – eine beeindruckende Begegnung mit einem Studienfahrtsziel

Um u.a. den Fragen, ob Griechenland die Wiege der europäischen Kultur, ein interessantes Urlaubsland, ein verarmter Staat am Rand Europas oder ein unsicherer EU-Partner ist, auf den Grund zu gehen, traten die Stammkurse Mathematik und Erdkunde mit ihren Fachlehrern Herr Micus und Frau Kölzer am 20. September 2018 ihre Studienfahrt in Richtung Ancona an, um nach 20-stündiger Fahrt auf einer supermodernen Fähre in Patras griechisches Festland zu betreten. Dort angekommen standen in den nächsten Tagen die Besuche von Delfi, einer Gedenkstätte in Distimo und des Klosters Osios Lukas auf dem Programm. Darüber hinaus sollten die Schülergruppen das auch architektonisch sehr interessante Akropolismuseum, die Altstadt von Athen, die Akropolis, den Isthmus von Korinth, das Theater in Epidaurus, Mykäne und eine kleine Ausgrabungsstätte in der Nähe des Ferienortes Tolo, in dem die Gruppen drei Nächte übernachteten, kennenlernen. Auf der Rückreise besuchten die Gruppen abschließend das antike Olympia.

Unterstützt wurde das Herantasten an die griechische Kultur durch Kurzreferate und kleine Führungen, besonders gelang dies jedoch durch das Engagement des griechisch stämmigen Busfahrers Kostas, der so begeistert von den beiden Stammkursen war, dass er mit ihnen griechische Gesänge und Tänze übte und damit ein sehr authentisches Bild der griechischen Lebensweise vermittelte. Leider konnten die Gesänge im Kloster Osios Lukas aufgrund einer Taufe in der Hauptkirche nicht zum Besten gegeben werden, doch wird der Sirtakiabend immer eine tolle Erinnerung bleiben.

Die Gruppen nahmen Griechenland sehr wohl als Urlaubsland wahr, allerdings führte die insgesamt sehr gebirgige, kleinteilige Landesnatur zur Korrektur des Bildes einer typischen Urlaubsdestination. Die Bedeutung des Kulturtourismus war augenfällig, der Fischerort Tolo entspricht nicht dem Klischee eines Badeortes am Mittelmeer. Athen zeigte sich als moderne Metropole vor antiker Kulisse, die Gruppen erhielten Einblicke in die Minoische, Mykenische, Geometrische, Archaische und Frühchristliche Epoche. Nicht zuletzt beeindruckten die Menschen durch ihre Gastfreundlichkeit.

Griechenland sind nach wie vor viele Regionen landwirtschaftlich geprägt. Die Produktion von Olivenöl und der Anbau von subtropischem Obst und Gemüse stellen immer noch einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. EU-Fördergelder flossen in den Ausbau der Infrastruktur, auch der touristischen. Viele kleine Ausgrabungsstätten sind nun zahlreichen Besuchern zugänglich.

In den Gesprächen mit vielen Einheimischen erfuhren die Besucher, dass die Mehrheit der Griechen die Zugehörigkeit zur Europäischen Union als wichtig erachtet. Das Engagement der derzeitigen Regierung Tsipras wird zwar kritisch bewertet, jedoch sieht die Bevölkerung trotz Verarmung aufgrund von Steuererhöhungen, Lohn- und Rentenkürzungen keinen anderen Weg als den von der Regierung eingeschlagenen.

Nachdem die Gruppe das griechische Festland rechtzeitig vor dem Eintreffen eines nicht ungefährlichen Sturms verlassen, eine aufregende Fährüberfahrt nach Italien und eine lange Busfahrt hinter sich gebracht hatte, endete die Studienfahrt am Samstag im kühlen Marienstatt und die Stammkurse trennten sich nach neun Tagen intensiven Miteinanders, um in die wohlverdienten Herbstferien zu starten.

 


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Adventskonzert 2018

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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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