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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Musik verbindet!








Der Austausch mit unserer ungarischen Partnerschule Nagy Lajos (Pécs)

42 Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule in Pécs (Ungarn) besuchten Marienstatt im Zeitraum vom 10.11. bis zum 16.11.2018. Schon zum sechsten Mal trafen der mehrfach preisgekrönte Chor „Laudate“ unter der Leitung von Gabor Havasi und das Volksmusikensemble „Zengetö“ unter der Leitung von Lajos Bergics auf die Marienstatter Ensembles.

Das inhaltsreiche und durchaus herausfordernde Programm begann am Samstagabend mit der Ankunft der Gastschüler und -lehrer. Durch die lange Anreise (1700 km!), geprägt von Stau und Verspätung, waren alle sehr erschöpft, sodass nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung die Reise in die jeweiligen Gastfamilien angetreten wurde.

Der nächste Morgen begann um 10 Uhr mit dem Aufbruch nach Speyer, wo die Gäste aus Pécs von Domkantor Joachim Weller – einem ehemaligen Marienstatter Schüler – herzlich empfangen wurden und eine fachkundige Domführung erhielten. Am Abend gestaltete der Chor „Laudate“ dort den Sankt-Martins-Gottesdienst. Die beeindruckende Atmosphäre kombiniert mit dem großen musikalischen Können der Gäste hinterließ einen bleibenden Eindruck bei den Zuhörern!

Am Montag durfte sich dann auch die Schulgemeinschaft von den Fähigkeiten der Ungarn überzeugen. Egal ob ungarisch oder deutsch, Solo oder im Ensemble, jedes Stück konnte individuell überzeugen. Besonders „Zengetö“ begeisterte viele Schülerinnen und Schüler mit der außergewöhnlichen und lebendigen ungarisch-rumänischen Volksmusik. Den Nachmittag verbrachten die Ungarn gemeinsam mit ihren Gastfamilien. Bei Bowling, Besichtigungen der Region und dem gemeinsamen Abendessen wurde über kleinere Sprachbarrieren hinweg sehr viel gelacht und es konnten neue Freundschaften geknüpft werden.

Der Dienstag startete mit einem Unterrichtsbesuch der Austauschschüler. Wieviel die Ungarn aus dem hiesigen deutschen Unterricht sprachbedingt mitgenommen haben, sei dahingestellt, aber eine Erfahrung war es allemal. Nach vormittäglichen gemeinsamen Proben brachen wir dann alle nachmittags zusammen nach Köln auf. In Köln waren für die Gäste vor allem der berühmte „Kölner Dom“ interessant. Nach dem Stadtbummel stand dann abends ein Sinfoniekonzert in der Philharmonie an. Dieser Besuch mit der Musik von Tschaikowsky und Skriabin stellte für alle ein besonderes Erlebnis dar, an das wir uns noch lange erinnern werden. Nach diesem sehr ereignisreichen Tag wartete dann wohlverdient um 12:30 Uhr das Bett auf uns…

Der nächste Tag stand, anfangs noch sehr verschlafen, ganz im Zeichen der Proben für das abendliche Konzert der Ungarn und das folgende gemeinsame Abschiedskonzert. Um 19:30 Uhr fand schließlich in der Basilika ein Konzert der Gäste mit geistlichen und weltlichen Liedern statt. Trotz der vorangegangenen anstrengenden Tage lieferten die ungarischen Musiker eine Vorstellung auf höchstem Niveau!

Am Donnerstag steuerten wir dann auf das Finale unserer Austauchwoche hin: Das gemeinschaftliche Abschiedskonzert der ungarischen und deutschen Musikensembles. „Zengetö“, der Chor „Laudate“ in verschiedenen Besetzungen sowie „Big Band“, „Band“ und Chor aus Marienstatt stellten ein gemeinsames Programm auf die Beine. Von Pop über ungarische und deutsche Volksmusik bis hin zu Film-und Gospelmusik war für jeden Zuschauer etwas dabei. Besonders ,,Zengetö“ mit seiner einzigartigen und farbenfrohen Musik war der Favorit der Zuhörer und erntete besonders viel Begeisterung. Nach Dankesworten für die Lehrer und Ensembleleiter sowie die Organisatoren des Austausches (meistens in Personalunion) – M. Wanner, T. Hünermann, C. Mohr, S. Mies, J. Jestel auf deutscher Seite sowie K. Kádas, G. Havasi und L. Bergics auf ungarischer Seite –, ohne deren Einsatz und Arbeit ein derart gelungener Austausch nicht möglich gewesen wäre, ließ man den Abend gemeinsam ausklingen.

Früh am Freitagmorgen stand dann die Rückreise nach Ungarn an. Der Abschied stellte einen sehr emotionalen Moment dar, an den wir uns noch lange zurückerinnern werden. Gerade ein letztes Mal das Lied „An Irish Blessing“ gemeinsam zu singen, löste bei vielen Anwesenden einige Tränen aus.

Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen in zwei Jahren in Pécs…

Lucas Christian und Robert Greiner (beide MSS 12)

 



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Adventskonzert 2018

Schülerinnen und Schüler tragen musikalisch Besinnliches zur Vorweihnachtszeit vor - herzliche Einladung in die Basilika am kommenden Montag, 17.12., um 19.00 Uhr!





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BELF Marienstatt

Herzliche Einladung zum nächsten "lokalen Treffen" des Benediktinischen Elternforums am 29.01.2019 im Katholischen Pfarrhof, Hachenburg.





Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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