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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Auf den Spuren längst vergessener Geschichten

 

 

Schloss Friedewald – spukhafte Geschichten

 

Von Mia Kohlhaas (8b)

 

Sagen und Mythen! Das Schloss von Friedewald steht an der Stelle, an der zuvor einmal eine mittelalterliche Burg ihren Platz fand. Gebaut wurde das Schloss im Jahre 1580 unter dem Auftrag von Graf Heinrich von Sayn. Die Bürger Friedewalds und umliegender Dörfer errichteten es im Stil der späten Renaissance.

Seit 1949 wurde das Gebäude von der evangelischen Sozialakademie genutzt. Währenddessen konnte man dort auch im Schlosshotel Urlaub machen. Lange Zeit stand das Schloss erfolglos zum Verkauf. Nach vielen Verhandlungen wurde aber vor Kurzem ein Käufer gefunden. Wie um viele andere Schlösser, Burgen und Festungen ringen sich auch um das Schloss in Friedewald einige Sagen.

 

Der große Adler prangt auf dem Eingangstor

 

Sobald man durch das große Eingangstor, auf welchem ein Adler zu sehen ist, tritt, steht man im Innenhof und fühlt sich in der Zeit zurückversetzt. Man stellt sich vor, wie an genau diesem Ort vor vielen Jahren ein rauschender Ball stattgefunden haben könnte. Die Musik spielt, es riecht nach Schweiß, Gelächter füllt die Luft und es ist sehr eng. Die schweren Röcke quetschen sich aneinander vorbei.

Wenn man die Fassade des Hauptgebäudes etwas näher betrachtet, fallen einem vielleicht die eingemeißelten Medusenköpfe auf. Diese haben natürlich auch eine Hintergrundgeschichte: Graf Heinrich IV. hat architektonisch seinen Ehestreit mit Jutta von Mallingkrodt festgehalten. Auf der linken Seite der Fassade sieht man das Wappen Heinrichs und darunter Löwenköpfe, welche Herrschaft und Stärke symbolisieren sollen. Auf der rechten Seite wiederum erkennt man das Wappen der Jutta von Mallingkrodt, unter welchem die besagten Medusenköpfe eingemeißelt sind. Diese sollen sie verspotten.

 

Die Medusenköpfe sollen Jutta verspotten

 

Durch eine schwere Holztür geht man weiter ins Hauptgebäude, den sogenannten Rittersaal und erblickt eine große Statue von Graf Heinrich III. Vor ihm steht ein Kind, dessen Kopf er mit einer seiner riesigen Pranken umschließt. Um diese beeindruckende Statue ringt sich eine Sage, welche besagt, dass er seinen Sohn hochheben wollte, aber aufgrund seiner ihm noch nicht bekannten enormen Kraft dessen Kopf zerdrückt hätte.

 

Auf der Schlossanlage soll es angeblich auch spuken: Elisabeth, Prinzessin zur Sayn-Wittgenstein-Berleburg, verbrachte einen Sommer mit ihrem Gatten im Schloss Friedewald. Sie gingen gemeinsam auf die Jagd, wo Elisabeth, von ihrem Ehepartner mit den Hunden zurückgelassen, einem Mann mit schwarzem Bart und altertümlicher Kleidung begegnete. In ihrer Angst ließ sie die Hunde auf ihn los. Diese aber versteckten sich hinter ihrer Herrin. Sie nahm all ihren Mut zusammen und trat einen Schritt auf den Mann zu. Urplötzlich verschwand dieser. Wenig später hatten der Baron von Riedesel und auch seine Gattin eine ähnliche Begegnung mit dem „grünen Mann“. Einige Besucher der evangelischen Sozialakademie behaupteten, auch eine grüne Gestalt umherwandeln gesehen zu haben. Dabei soll es sich aber nicht um einen Mann, sondern um eine „grüne Dame“ gehandelt haben.

 

Im Obergeschoss des Gebäudes befinden sich die ehemaligen Gemächer der Besucher und Besitzer des Schlosses und die Bibliothek. Man ist schon sehr gespannt darauf, was die neuen Besitzer der Anlage nun damit vorhaben.

 



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