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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Flug ohne Motor - Lautlos durch die Luft

 

Bela Bay (8c)

 

Viele Leute greifen mittlerweile lieber zum Flugzeug als zum Auto oder anderen Verkehrsmitteln, wenn es um die Urlaubsreise geht, denn auf der Welt heben immerhin pro Sekunde 158 Personen in einem Verkehrsflugzeug ab. Doch es gibt auch viele Kritiker, die das Fliegen vermeiden und keinen Flugverkehr am Himmel wollen, zum Beispiel auf Grund der Kondensstreifen, auch Con- oder Chemtrail genannt, oder dem CO2-Ausstoß, der das Klima auf der Erde Jahr für Jahr verschlechtert. Sehr oft wird das Fliegen auch auf Grund von Lärm, oder dem Ablassen des Treibstoffs, falls das Flugzeug während einer Notlage zu schwer zum Notlanden ist, angezweifelt. Und auch wenn es um die private Fliegerei geht, sind die Bürger oft negativ gestimmt. Doch gerade in diesem Bereich lassen viele eine komplett naturfreundliche und stille Art der Fliegerei außen vor, das Segelfliegen.

Tausende Erwachsene oder auch Jugendliche (in der Regel ab 13 oder 14 Jahren) verbringen ihr Wochenende auf einem Flugplatz. Das Segelfliegen ist ein Hobby, genauso wie z.B. das Fußballspielen. Dabei geht es nicht immer darum, nur sein Ding durchzuziehen und dann mit einem Flugschein abzuziehen, sondern oftmals steht bei dieser Art des Fliegens das Vereinsleben im Vordergrund, denn die meisten Flugplätze werden ausschließlich von Vereinen betrieben. Nur wenige Ausnahmen werden von Flugschulen o.Ä. besetzt. Eigene Flugzeuge braucht man im Verein dementsprechend auch nicht, da sich die Flugschüler nämlich nicht nur die Leidenschaft, sondern auch die Flugzeuge teilen, wodurch in Puncto Flugzeug keine weiteren Kosten entstehen. Doch was ist eigentlich ein Segelflugzeug genau? Beim Segelfliegen segelt man praktisch, wie der Name schon sagt, denn Segelflugzeuge sind in der Regel nicht mit Motoren ausgestattet. Bei wenigen Ausnahmen werden die Flugzeuge aber mit ein- und ausfahrbaren Motoren bestückt, wie zum Beispiel bei einer Ash 25Mi. Jetzt stellt sich die Frage, wie man ohne Schubkraft in der Luft bleiben kann? Das geht mit Hilfe von Thermik, also im Grunde heißer Luft, die vom Boden nach oben steigt und somit Flugzeuge nach oben ziehen kann. Und mit dieser Kraft kann man Flugzeuge, die teilweise 500-600kg schwer sind, mit Steigwerten von mehreren Metern pro Sekunde steigen lassen. Wenn man beispielsweise an einem durchschnittlichen Tag im Westerwald unterwegs ist, steigt man oftmals mit bis zu 5 Metern pro Sekunde oder sogar mehr. In den Alpen oder zum Beispiel den Anden oder Regionen in Afrika oder Australien kann man noch mit viel stärkerer Thermik rechnen. Segelflugzeuge sind außerdem ziemlich schnell, können aber auch sehr langsam fliegen. Es gibt Segelflugzeuge, die bis zu 300km/h fliegen können, oder sogar schneller, aber auch welche, die mit 60km/h, oder langsamer noch fliegen können. Es gibt aber auch Flugzeuge, die beides gut können, wie zum Beispiel der beliebte Schuldoppelsitzer ASK21 (siehe Bild ganz unten), der bis zu 280km/h schnell fliegen kann, aber auch mit 70km/h noch ein ziemlich stabiles Flugverhalten aufweist. Doch um nochmal auf die Thermik zurückzukommen, muss man noch erwähnen, dass diese Aufwinde leider nicht ganz ausreichen, um das Flugzeug in die Luft zu bringen. Deshalb gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man sich mit einem Segelflugzeug in die Luft begeben kann.

Die erste der beiden häufigsten Methoden ist der Flugzeugschlepp, kurz F-Schlepp, bei dem das Flugzeug durch ein Motorflugzeug in die Luft gezogen wird. Dabei hängt das Segelflugzeug an einem ca. 50-60m langen Seil hinter dem Schleppflugzeug. So kann das Segelflugzeug nach ungefähr fünf Minuten auf einer Höhe von ca. 600-700m ausklinken und alleine weiterfliegen.

Flugzeugschleppstart eines Segelflugzeuges

Die zweite der häufigsten Startarten ist der Windenstart. Bei diesem Start wird kein zweites Flugzeug benötigt. Hierbei wird das Segelflugzeug an einem langen Seil von einem Motor angezogen und in der Luft noch weiter in die Luft gezogen. Um hier auf eine Höhe von 600-700 Meter zu kommen, benötigt der Pilot nur ca. eine halbe Minute. Die mögliche Höhe bei dieser Startart hängt aber von der Entfernung vom Segelflugzeug zum Windenmotor ab.

Windenstart eines Segelflugzeuges:

Früher, als es weder geeignete Schleppflugzeuge noch Winden gab, wurde das Flugzeug auch mit einem Gummiseil in die Luft gezogen. Dabei wurde eine Art Schiene ausgelegt und links und rechts vom Segelflugzeug wurde von mehreren Leuten gleichzeitig gezogen. Dies funktionierte allerdings nur an Hängen wirklich, sodass das Flugzeug nicht mehr als hüpfen konnte. Der Gummiseilstart wird aber auch heute noch verwendet zum Oldtimerfliegen an Standpunkten wie der Wasserkuppe auf der Rhön.

 

Segelfliegen ist ein tolles und vielfältiges Hobby und kann nur empfohlen werden. Auch hier in der Nähe gibt es viele Flugplätze, die eine Segelflugausbildung anbieten, wie z.B. der FSV-Ailertchen am Flugplatz in Ailertchen.

 

 

 

 



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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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