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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Badminton = Federball?

 

Ferdinand Bienek (6a)

 

Was ist Badminton eigentlich?

Badminton ist eine sehr alte Schlägersportart, die öfters von europäischen Königsfamilien im 19. Jahrhundert als Federball gespielt wurde. Das wahre Badminton mit einem festen Spielfeld wurde erst später beliebter.

 

Warum heißt Badminton „Badminton“?

Das Spiel erhielt den Namen nach einem englischen Landsitz, dem Badminton House. Der Grund: Gäste des Hauses hatten Soldaten beim Spiele zugesehen und erzählten davon als „The Badminton Game“.

 

Wer hat „Badminton“ erfunden?

Badminton entwickelte sich aus dem antiken Spiel „Federball“ (engl. battledore and shuttlecock), einem Spiel, das von Erwachsenen wie auch von Kindern im antiken Griechenland, China, Japan, Indien und Siam schon vor fast 2000 Jahren gespielt wurde. Nachdem die Briten in Indien die politische Führung übernahmen, wurde es in Europa als beliebtes Vergnügungsspiel gespielt.

 

Der Federball:

Der Federball, auch „shuttlecock“ genannt, besteht meistens aus 16 Gänsefedern und wiegt zwischen vier und fünf Gramm. Sehr gute Bälle verfügen nur aus Gänsefedern vom linken Tierflügel, was sich beim Flugverhalten des abgeschlagenen Balls bemerkbar macht. Es gibt auch Plastikbälle, welche meistens schwerer sind und somit weiter fliegen. Diese sind aber nur unter Anfängern beliebt, da sie nicht mal ansatzweise so schnell kaputt gehen wie die Naturfederbälle.

 

Aber ist Badminton jetzt nun das Gleiche wie Federball?

Nein. Beide Spiele weisen sogar deutliche Unterschiede auf. Zum Beispiel, dass beim Federball nicht dringend ein Netz vorhanden sein muss. Ebenfalls gibt es beim Badminton, anders als beim Federball, feste Randmarkierungen, das heißt, man kann auch ins Aus spielen.

 

Aber warum sind Badmintonschläger so teuer?

Das liegt daran, dass die Schläger größtenteils aus Graphit oder Carbon bestehen, und mit 70-100 Gramm extrem leicht sind. Außerdem müssen sie eine Bespannungshärte von bis zu 15 kg locker aushalten. Ebenfalls muss der Schwerpunkt (Es gibt kopflastige, grifflastige und ausbalancierte Schläger) genau stimmen, denn kopflastige Schläger sind sehr gut für weite und schnelle Bälle, grifflastige hingegen sind gut für die Verteidigung. Also alles in allem eine aufwendige Prozedur und deshalb kosten gute Schläger meistens über 100 Euro.

 



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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


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Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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