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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Johann Wolfgang von Goethes „Faust I“ mal anders





Als die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 des Privaten Gymnasiums Marienstatt erfuhren, dass sie in den kommenden Tagen eine Theaterinszenierung von Goethes „Faust I“ in der Schule erwartet, waren gemischte Reaktionen wahrzunehmen. Auf den Hinweis, dass es sich dabei um ein „Ein-Mann-Theater“ handele, reagierten viele skeptisch und fragten sich, ob ein Schauspieler den Faust allein auf die Bühne bringen und dabei restlos überzeugen könne? Doch die Theaterbesucher wurden eines Besseren belehrt, da der Schauspieler Steffen Schlösser, der am Dienstag, den 02. April 2019 mit seinem Programm „Faust für alle – in 90 Minuten“ ein Gastspiel in der Marienstatter Annakapelle gab, bewies dies eindrucksvoll und restlos überzeugend.

Schlösser spannte den großen Bogen vom „Vorspiel auf dem Theater“ und dem „Prolog im Himmel“ bis in den „Kerker“, in dem Gretchen auf ihre Hinrichtung wartet. Dabei bot er interaktives „Ein-Mann-Theater“ der Extraklasse: Fausts Studierzimmer ließ er vor den Augen des Publikums ebenso lebendig werden wie Auerbachs Keller, die Hexenküche und die Walpurgisnacht auf dem Brocken. Steffen Schlösser wechselte mit sich selbst gekonnt und unterhaltsam die Rollen. Zur Unterstützung holte er sich spontan Schülerinnen und Schüler aus dem Publikum auf die Bühne. So mussten unvorbereitet und ungehemmt Lukas Pohle (MSS 11) den Famulus Wagner, Janis Becker (MSS 12) Gretchen und Leon Strauch (MSS 12) Valentin spielen.

Was die jungen Theaterbesucher an dieser Inszenierung besonders begeisterte, war Schlössers Können, da er es schaffte, den komplexen Fauststoff zu komprimieren, ohne ihn zu verflachen, die Balance zwischen Schülernähe und Texttreue zu behalten und insgesamt eine lockere Atmosphäre herzustellen. In den Unterrichtsstunden danach zeigten die Oberstufenschüler durchweg ihre Begeisterung und revidierten die anfängliche Skepsis.

 

Dominik Brenner






Fotos: Christian Pulfrich, Hauke Bietz, Martin Kläsner

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