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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Gottfried Kazda: „Eine etwas andere Reise nach Dubai“

In der 7. Veranstaltung der Reihe -> „Gymnasium im Dialog“ lud der Künstler Gottfried Kazda am 05.06.2007 die leider nur spärlich erschienenen Zuhörer zu „einer etwas anderen Reise nach Dubai“ ein. In einer Leseerzählung versuchte der in Aarbergen wohnende Künstler dem Publikum seine Eindrücke vom Besuch dieses von Extremen bestimmten Landes am Persischen Golf näher zu bringen.

Kazda, der Impressionen seiner Reise ins Emirat im Kunstband „Dubai-Skizzen. Eine andere Reisebeschreibung“ in Bild und Wort fixiert hat, informierte vordergründig über die extremen Gegensätze dieses Landes; es gelang ihm darüber hinaus jedoch auch, Anstöße und Perspektiven dahingehend zu geben, die Polarität von Zivilisation (in Dubai z.B. in Gestalt der monumentalen Architektur) und Natur, von Tradition und Moderne, von Reichtum und Armut, von Mann und Frau aufzuheben zugunsten einer neuen Einheit, die dem Auftrag der Anerkennung, Nutzung, aber auch Bewahrung der Schöpfung entspreche.

In seiner bildreichen, äußerst anschaulichen Sprache gelang es dem Künstler den Bogen zu spannen von den konkreten Vorbereitungen seiner Reise, dem Flug nach Dubai, der Ankunft im Hotel und seiner Erfahrung der großen Gegensätze des modernen Stadtstaats zu dem Erlebnis der Überwindung der offensichtlichen Polarität dieser Welt in der Einsamkeit der Wüste: Der Eindruck der Einswerdung, der Versöhnung und Vereinigung der Gegensätze als geradezu mystisches Erleben stellte den dramatischen Höhepunkt dieser Leseerzählung dar.

Die sich anschließende Diskussion beschäftigte sich einerseits mit den tatsächlichen Verhältnissen in Dubai selbst, andererseits mit der Frage nach dem Sinn und Zweck menschlicher Existenz, wie sie in der Erzählung thematisiert worden war. Vortrag und Diskussion waren in dieser Beziehung gut geeignet, über die reine Wissensvermittlung hinaus Antworten auf entscheidende Fragen der Sinnfindung menschlichen Lebens zu geben.




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Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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