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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„Bleibt sensibel für die Suche
nach dem Himmlischen und dem Irdischen!“

86 Abiturientinnen und Abiturienten am Privaten Gymnasium
feierlich verabschiedet

 

MARIENSTATT. „Weite Räume meinen Füßen, Horizonte tun sich auf“ – die Zeile dieses Kirchenliedes steht symbolisch für die feierliche Verabschiedung von 86 Abiturientinnen und Abiturienten des Privaten Gymnasiums der Zisterzienserabtei Marienstatt.




Die 86 Marienstatter Abiturienten nach der Übergabe ihrer Reifezeugnisse
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Nach erfolgreich bestandener Reifeprüfung verlassen die jungen Erwachsenen nun das enge Tal der Nister, um auf dem Wissensfundament, das in 13 Jahren Schulzeit gelegt wurde, eigene Gebäude zu bauen. Im Rahmen eines Feiertages, der mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Basilika begann und über die feierliche Ausgabe der Abiturzeugnisse im abendlichen Abi-Ball mündete, ließen die nun „jüngsten Ehemaligen“ zusammen mit ihren Familien, Freunden, Lehrern und den Marienstatter Mönchen die Schulzeit Revue passieren.

 

„Das enge Tal haben wir nie als bedrückend, sondern eher als Schutzraum gesehen“, blickten die Abiturienten Kristin Weyel und Julian Dörner in einem Dialog mit Lehrer Thorsten Mehlfeldt zu Beginn des Gottesdienstes auf ihre Schulzeit zurück. „Durch das Sozialpraktikum ‚Compassion‘, durch Fahrten in die Austauschschulen und durch zahlreiche Exkursionen wurden uns zudem die Augen jenseits des Tales geöffnet“. Das Logo der Schule, zwei schwarze Striche, die über ein graues Quadrat, das für das enge Tal steht, hinausreichen, bringe ihr Erlebtes treffend zum Ausdruck.

 

Abt Andreas Range, der die Abiturienten in seiner Zeit als Schulleiter selbst eingeschult hatte, nahm in seine Ansprache die Bergpredigt auf: „Jesus ging – wie ihr jetzt auch – aus dem Tal auf einen Berg. Dort verkündete er eine über alles hinausgehende Botschaft, die alles ins richtige Licht setzt“. Der Abt rief die Abiturienten dazu auf, sich in die Welt zu begeben, um dort nach Wissen und Weisheit zu suchen: „Begebt euch aber auch weiter auf die Suche nach Gott und bleibt sensibel für beides: das Irdische und das Himmlische!“





In der anschließenden Feierstunde in der Sporthalle des Gymnasiums eröffnete Schülersprecher Mathias Pütz den Reigen der Festreden: „Ihr habt unserer Schule durch euer Tun und Handeln einen Stempel aufgedrückt“, dankte Pütz der diesjährigen Abiturientia. Sie verließen nun den Hafen, um in neue, unbekannte Gewässer aufzubrechen: „Ich wünsche euch Leuchttürme in Person von Menschen, die euch den sicheren Weg weisen“. Pütz wünscht sich, dass die Abiturienten aber auch selbst als „aktive Ehemalige“ Leuchttürme für die Schüler des Gymnasiums würden.

 

Schulelternsprecher Reiner Rühmann sprach von einer „Eintrittskarte in eine spannende Zukunft“, die sich die jungen Erwachsenen durch ihr Abitur erarbeitet hätten: „Ich wünsche euch, dass ihr dieses Ticket sinnvoll einsetzt“. Vor allem das lebenslange Lernen dürfe nicht aus dem Blick geraten. Neben dem „harten Faktenwissen“, seien aber vor allem die „Soft skills“ als die sozialen Kompetenzen und gesellschaftliche Schlüsselqualifikationen sehr wichtig.

 

Burkhard Töllers vom regen Förderverein des Gymnasiums unterstrich in seinem Grußwort vor allem die nun nötige Selbstverantwortung der jungen Erwachsenen: „Geht verantwortungsvoll damit um!“.

 

Als Vertreter der diesjährigen Abiturienta ergriff Julian Jost das Wort: „Ende gut. Abi gut“, nahm er das Abi-Motto auf und stellte fest: „Von nun an wird alles anders.“ Jost blickte in seiner Rede auf die neun Jahre in Marienstatt zurück und plauderte aus dem Nähkästchen. Im Mittelpunkt stand aber der Dank an die Eltern, die Familien, die Mitarbeiter der Schule und die Lehrer: „Sie mussten uns teilweise ganz schön zum Lernen treten, aber das war gut so“, sprach Jost die Lehrer direkt an.

 

In Gernot Reicherts Worten, der als einer der Stammkursleiter im Namen aller Lehrer sprach, wurde vor allem die „Wehmut des Loslassens“ deutlich. In jedem Ende stecke aber auch ein Neuanfang, der viele Chancen und Möglichkeiten biete: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, schloss Reichert mit Erich Kästner.

 

Schulleiter Klemens Schlimm unterstrich in seinen Worten vor allem die enge Verbundenheit mit den Abiturienten. In dem offenen und freundlichen Dialog, der beispielsweise auch durch Schüler-Evaluationen des Unterrichts deutlich geworden sei, sei immer wieder der eigentliche Zweck von Schule erkennbar gewesen: „Es geht um die Entwicklung der Talente.“ Der Zweck von Schule sei kein Selbstzweck. Das vielzitierte „Lernen für das Leben“ müsse mit allen seinen Facetten im Mittelpunkt stehen.




Besondere Aufmerksamkeit erfuhr die diesjährige Abitur-Aktion. Der 1. stellvertretende Schulleiter Stephan von den Benken, der die Feier moderierte, erklärte, dass es sich bei der Abi-Aktion um „eine gute, alte Tradition“ handele, bei der der Abiturjahrgang durch verschiedene Aktionen Geld für ein soziales Projekt sammelt.

 

Elisa Esper und Hannah Reifenrath erklärten, dass der Erlös von 2836,77 Euro an das Straßenkinderprojekt „Levante“ in Brasilien gehe. Durch verschiedene inner- und außerschulische Aktionen sei der stattliche Betrag in den vergangenen zweieinhalb Jahren zusammengekommen.

 

Walter Feckinghaus, der „Levante“ in Brasilien leitet und die Spende persönlich entgegennahm, zeigte sich vom Engagement der Schüler beeindruckt.

 

In einem durch Bilder unterstützen Vortrag stellte er das Projekt vor, in dem 175 Kinder und Jugendliche in der Stadt Recife von der Straße geholt werden: „Levante heißt ‚Steh auf‘. Das Aufstehen aus den Straßen und Gassen ist für die Kinder aber unendlich schwer, weil sie in den Fesseln der Prostitution und der Drogenkriminalität stecken.“

 

Sieben verschiedene Auszeichnungen konnten in diesem Jahr an die Abiturienten überreicht werden: Björn Fischbach erhielt den vom deutschen Altphilologenverband gestifteten Preis für „herausragende Leistungen“ im Fach Latein. Der beste Physiker des Jahrgangs ist Arthur Mittelstedt. Er erhielt, wie auch Julian Held, Johannes Seela und Leonard Sonnenschein, einen von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ausgelobten Preis.




Alle besonders ausgezeichneten Preisträger der Marienstatter Abiturientia 2008


Die Pierre-de-Coubertin-Medaille für besondere sportliche Leistungen und Fairness erhielt Katharina Schneider. Den „Preis des Landes Rheinland-Pfalz“, der für besonderes soziales Engagement und Einsatz in der Schule verliehen wird, erhielten die ehemaligen Schülersprecher Kathrin Giehl und Tobias Leicher. Gleich drei Auszeichnungen konnte Nicole Rübsamen entgegennehmen: Sie wurde von der Deutschen Mathematischen Vereinigung als beste Mathematikerin und von der Gesellschaft Deutscher Chemiker als beste Chemikerin des Jahrgangs ausgezeichnet. Zudem erhielt sie den Preis des Westerwaldkreises, weil sie das jahrgangsbeste Abitur erreichte.




Fröhliche Marienstatter Abiturienten erwarten die Übergabe ihrer Reifezeugnisse

Den Höhepunkt der Feier bildete die Übergabe der Abiturzeugnisse, die Schulleiter Klemens Schlimm gemeinsam mit der Oberstufenleiterin Ulrike Becher-Sauerbrey und den Stammkursleitern vornahm. Die Feierstunde wurde musikalisch von der Big Band (Leitung: Christoph Mohr), dem Schulchor (Leitung: Martin Wanner) und dem Querflötenensemble (Leitung: Pater Jakob Schwinde) umrahmt.

 

Der Festtag schloss am Abend in der Mehrzweckhalle Müschenbach mit dem Abi-Ball ab, der ein buntes Programm bot.

 

 

 





Pressebericht aus der Westerwälder Zeitung
vom 12.03.08

Abschied für Abiturienten

86 Schüler verlassen das Gymnasium Marienstatt

 

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Fotogalerie


Die Fotogalerie zur Abiturfeier 2008 erreichen Sie mit einem Klicken in das nebenstehende Bild!

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


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Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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