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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Marienstatter Abi-Aktion
für Straßenkinder-Projekt in Brasilien

Dass für die Schulabgänger nicht nur ihr Abitur zählt, sondern dass sie über ihre Freude Menschen nicht vergessen wollen, die nicht dieselben Chancen haben wie sie, hat der diesjährige Abiturjahrgang des Privaten Gymnasiums Marienstatt in seiner „Abi-Aktion“ unter Beweis gestellt. Damit haben die 86 Abiturienten eine seit Jahren bestehende Tradition fortgesetzt.







Kinderschminken auf dem Schulfest (oben) oder auf dem Limbacher Kräutermarkt (unten)

Das Abi-Aktionsteam hatte sich dafür entschieden, das Projekt „Levante“ („Steh auf“), welches sich in Verbindung mit der evangelischen Freikirche „Igreja Evangélica Livre“ für Straßenkinder im Nordosten Brasiliens einsetzt, zu unterstützen Die Bedürftigen dieses Projektes sind zum größten Teil aus familiären Notsituationen geflüchtet und sollen durch die Arbeit der Helfer und Mitarbeiter an ein Leben in familienähnlichen Verhältnissen herangeführt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die ehemaligen Straßenkinder wieder in ihre Familien zu integrieren. Zur Arbeit des Projekts gehören vier Häuser in Recife, Olinda und Itapuama, die ihre Resozialisierungsmaßnahmen insbesondere Kindern und Jugendlichen im Alter von 7 bis 17 Jahren anbieten.

 

Das Marienstatter Abi-Aktionsteam mit den Abiturientinnen Linda Baldus, Charlotta Barth, Mara Kristin Becker, Christiane Brenner, Barbara Dörner, Elisa Esper, Elena Grahn, Stefanie Groß, Lena Jung, Linda Küppers, Jacqueline Larcher und Hannah Reifenrath führte im Laufe ihrer zweieinhalbjährigen Oberstufenzeit zahlreiche Aktionen durch.

 

Neben dem Angebot des „Kinderschminkens“ beim Marienstatter Schulfest war das Team auf dem Kräutermarkt in Limbach und auf dem Katharinenmarkt in Hachenburg mit Aktionen präsent. Die Marienstatter Klassenstufen 5-8 wurden in einer eigenen Veranstaltung von der Kurzzeitmissionarin Corinna Weniger über das „Levante-Projekt“ informiert, die von ihren eigenen Erfahrungen vor Ort berichten konnte. Im Anschluss daran arbeiteten insbesondere die Schüler der Orientierungsstufe mit großem Eifer für das Sozialprojekt der Abiturientia.

Durch diese und weitere Aktionen sowie Spenden kam letztlich der stattliche Betrag von 2836 Euro für das Straßenkinderprojekt zusammen.







Straßenkind in Recife

Walter Feckinghaus, der „Levante“ in Brasilien leitet und die Spende im Rahmen der Abiturfeier persönlich entgegennahm, zeigte sich vom Engagement der Abiturientinnen beeindruckt. In einem durch Bilder unterstützen Vortrag stellte die Projektarbeit in Recife vor, durch die derzeit 175 Kinder und Jugendliche von der Straße geholt werden. „Levante heißt ‚Steh auf‘. Das Aufstehen aus den Straßen und Gassen ist für die Kinder aber unendlich schwer, weil sie in den Fesseln der Prostitution und der Drogenkriminalität stecken.“, benannte Feckinghaus die vordringlichsten Probleme in der Arbeit vor Ort.

 

 





Der Zeitungsbericht aus der Westerwälder Zeitung

15.03.08

Straßenkinder unterstützt

Die Marienstatter Schulabgänger sammelten insgesamt 2836 Euro
für das Projekt "Levante"

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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