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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Abi-Aktion 2009


"Leben – Lachen – Sterben – Trauern"

Das Kinderhospiz Balthasar in Olpe

„Du wirst sehr müde und musst laut gähnen.
Nichts tut dir mehr weh.
Bevor du die Augen zumachst, wachsen dir Flügel,
damit du deinen kranken Körper verlassen kannst.
Und dann geht die Reise los.“



aus: Was Lena alles weiß…
in: Leben Lachen Sterben Trauern. Das Kinderhospiz Balthasar in Olpe. 2001





Jedes Jahr erkranken über 4000 Kinder in Deutschland unheilbar. Für die Familien ist damit nichts mehr, wie es war. Von nun an stehen Pflege und Versorgung des Kindes im Vordergrund und damit rückt alles andere in den Hintergrund. Die Zeit von der Diagnose bis zum Tod zieht sich oft über Monate, manchmal Jahre hin und verlangt von den Kindern, ihren Eltern und Geschwistern das Äußerste. Damit die Familien auf ihrem schweren Weg nicht allein sind, eröffnete auf Initiative von Eltern unheilbar kranker Kinder im September 1998 das Kinderhospiz Balthasar in Olpe als erstes Kinderhospiz in Deutschland. Heute ist es als Einrichtung der Franziskanerinnen von Olpe unter den Kinderhospizen das einzige mit einer christlichen Anbindung.

Beim ersten Besuch am 04. Juni 2008 in Olpe konnte das Marienstatter Abi-Aktionsteam gemeinsam mit P. Jakob einen kleinen Einblick in die Arbeit und das Leben im Kinderhospiz gewinnen.



In seiner mittlerweile zehnjährigen Tätigkeit hat das Kinderhospiz, das zeitgleich acht Kinder und deren Familien aufnehmen kann, etwa 450 Familien aus ganz Deutschland mit einem unheilbar erkrankten Kind aufgenommen und ihnen so eine unbeschwertere Zeit in einem „zweiten Zuhause“ ermöglicht. Derzeit kümmern sich 38 Mitarbeiter, Zivildienstleistende und Praktikanten sowie 20 Ehrenamtliche um die Kinder und ihre Familien. Seit seiner Eröffnung ist die Belegung des Hospizes kontinuierlich gestiegen und beträgt jährlich mehr als 80 Prozent.



Das Hospiz darf man sich keinesfalls als eine Einrichtung vorstellen, in der die Angst vor dem Tod und die Trauer den Tagesablauf bestimmen. Vielmehr wollen die pflegerischen und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Kindern ihre nur noch kurze Lebenszeit so positiv und erfüllt wie möglich gestalten und den Familienangehörigen Begleitung und Unterstützung geben. Dazu gibt es kreativ gestaltete Spiel- und Ruheräume und einen großen Garten für die Kinder und Familien; es werden Bastelaktionen angeboten und einmal wöchentlich besuchen speziell ausgebildete Clowns die Kinder im Hospiz.



Das Kinderhospiz Balthasar versteht sich selbst als ein „Ort zum Leben und Lachen“, aber auch das Sterben, Abschiednehmen und Trauern haben ihren Platz und ihre Gestaltung. Die unheilbar kranken Kinder hinterlassen im Hospiz sichtbare Spuren durch Hand- und Fußabdrücke im Eingangsbereich. Windräder im Garten erinnern an alle mittlerweile 157 verstorbenen Kinder; in einer Gedenkecke wird am Todestag an jedes verstorbene Kind erinnert. Mit dem Tod eines Kindes brechen die Kontakte zum Kinderhospiz aber nicht ab, die Familien finden dort auch weiterhin Begleitung und Hilfe.



Der medizinische Fortschritt bringt mit sich, dass Kinder, die an einer unheilbaren Krankheit leiden, heute teilweise älter werden als früher. Deshalb wird derzeit neben dem Kinderhospiz das erste Jugendhospiz Deutschlands angebaut, damit auch unheilbar kranke Jugendliche und junge Erwachsene mit ihren Familien eine unbeschwertere Zeit verbringen können. Das Jugendhospiz für 16- bis 27-Jährige wird vier Plätze haben.

 

Weitere Informationen zur Arbeit des Kinderhospizes Balthasar finden sich unter www.kinderhospiz-balthasar.de.



Von den Krankenkassen werden für ein unheilbar krankes Kind lediglich maximal 28 Aufenthaltstage pro Jahr finanziert. Ohne die Hilfe von Spenden könnten die betroffenen Eltern es sich nicht leisten, mit den Geschwistern des kranken Kindes ebenfalls im Hospiz zu bleiben.

Um den Aufenthalt für Eltern und Geschwister zu finanzieren, aber auch um den Kindern die insbesondere im fortgeschrittenen Krankheitsstadium notwendigen zusätzlichen Aufenthalte zu ermöglichen, benötigt das Hospiz Spenden von mindestens 700.000 € jährlich.

Das Kinderhospiz Balthasar ist deshalb auf die Unterstützung vieler Menschen angewiesen. Dies haben sich neben einigen Prominenten wie Rolf Zuckowski und Reinhard Mey viele Menschen aus Nah und Fern zu Eigen gemacht. Und so haben auch wir uns für unsere Abi-Aktion dieses Kinderhospiz ausgesucht, weil wir seine Arbeit für unbedingt notwendig halten und wir uns zudem, da es in der Nähe liegt, persönlich versichern konnten, dass die Gelder dort dringend gebraucht werden. Wir möchten versuchen, den Kontakt zum Kinderhospiz beständig zu halten und so auch eine persönliche Verbindung von Olpe nach Marienstatt zu schaffen. So ist der nächste Besuch unseres Abi-Aktionsteams in Olpe am „Tag der offenen Tür“ im September fest eingeplant.



Mit unserer Abi-Aktion wollen wir durch verschiedene Projekte Spendengelder für das Kinderhospiz Balthasar zusammentragen. So verkauften wir bislang zum Beispiel Getränke und Kuchen beim Schulsportfest in Marienstatt und konnten den Erlös einer Gottesdienstkollekte entgegennehmen. Viele weitere Aktionen sind bis zum Abitur im März 2009 geplant.

 

Herzlich willkommen sind jederzeit auch Spenden auf das Sonderkonto, das wir für die Abi-Aktion 2009 eingerichtet haben:

 

Jana Zomack

Konto: 087 011 9302

Nassauische Sparkasse (BLZ: 510 500 15)

 

 

 

 

 

 





Das Abi-Aktionsteam 2009

Jana Zomack, Rebekka Weber, Lisa Wisser,

Kathrin Lochner, Dana Kim Hansen,

Verena Schnorr, Mathias Pütz,

Miriam Weller, Nicole Hanke, Franziska Haas

(alle MSS 13)






Übergabe des Erlöses von 10217 Euro auf der Abiturfeier am 28.03.09








Teilnahme an der Veranstaltung "Balthasar-Stiftung sagt Danke" am 27.06.09







31.03.09

2100 Euro vom Pimpfe-Markt für Kinderhospiz in Olpe



21.02.09

Pimpfe-Markt im Landesmusikgymnasium

 



10.02.09

Haus Balthasar: Ein Haus voller Leben, ein Ort zum Sterben

Gesprächsabend stellt das Kinder- und Jugendhospiz in Olpe vor



12.01.09

Information über das Kinderhospiz

Gesprächsabend in der Annakapelle



Weitere Bilder

 

 

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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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