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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


St. Petersburg 2007

Im April 2007 nahmen wir am Austausch mit der russischen Schule N° 27 in St. Petersburg teil. Alle waren sehr gespannt, was uns in Russland erwarten würde, vor allem auf die fremde Kultur, die Gastfamilien und Schüler selbst. Es war ein ziemlich beunruhigendes Gefühl, völlig fremde Person kennen zu lernen und mit ihnen zwölf Tage lang auf engstem Raum zusammenzuleben. Zwar hatten wir uns vorher schon im Chat kennen gelernt, aber es ist schon etwas anderes wenn man sich dann persönlich gegenübersteht. Als wir uns dann zum ersten Mal trafen, ging aber fast alles wie von selbst und wir kamen ziemlich schnell ins Gespräch.

 

Wir hatten am Anfang noch Befürchtungen, ob wir uns denn überhaupt verständigen könnten, denn man hatte uns zwar gesagt, dass die russischen Schüler Deutsch in der Schule hätten, aber das musste ja nicht unbedingt so viel heißen. Wir hatten zwar in der Russisch-AG vorher etwas Russisch gelernt, aber für eine Unterhaltung reichte das noch nicht aus. Letztlich konnten wir uns tatsächlich recht gut miteinander verständigen und unsere russischen Gastgeber haben uns immer sehr gut, manchmal auch ein bisschen zu überfürsorglich umsorgt.

 

In St. Petersburg hatten wir ein sehr volles und vor allem auch anstrengendes Programm, sodass man manchmal ziemlich froh war wieder „nach Hause“ zu kommen. Teilweise waren die Führungen zwar ein wenig lang, aber im Großen und Ganzen war es ein sehr schönes und interessantes Programm.

 

Als wir dann nach Hause fliegen mussten, waren wir alle zwiegespalten: Einerseits waren wir froh wieder nach Hause zu kommen, andererseits natürlich auch traurig, dass wir uns von unseren russischen Austauschschülern verabschieden mussten.

 

Aber unsere neuen russischen Freunde kamen ja bereits im September 2007 zum Gegenbesuch nach Deutschland.

 

Da haben wir erfahren, dass es ein ganz anderes Gefühl ist, selbst Gastgeber zu sein, seinen Gast knapp zwei Wochen bei sich wohnen zu lassen und dann auch manche Hobbys oder sonstiges ausfallen lassen zu müssen. Auch wir hatten ein umfangreiches Programm zusammengestellt. An den Reaktionen der russischen Austauschschüler konnten wir merken, dass einige Punkte darin ein wenig langweilig waren. Es war gut, dass wir zwei Tage hatten, in denen wir nur allein mit unseren Austauschschülern waren und kein fest umrissenes Programm hatten.

 

Auch war es gut, dass wir sowohl in Russland als auch in Deutschland gemeinsamen Unterricht hatten. Wir hatten, bevor wir am russischen Unterricht teilnahmen, eher gedacht, dass in Russland der Unterricht sehr viel strenger als in Deutschland wäre und dass die Schüler auch härter arbeiten müssen. Nachdem dann eine russische Lehrerin im Unterricht ihr Handy aufgeladen hatte, es die ganze Zeit ziemlich laut war, die Schüler im Unterricht mit dem Handy spielten, manche zwischendurch einfach aus dem Klassenraum gingen und es den Lehrern teilweise nicht so wichtig zu sein schien, wann wer zum Unterricht kam, hatten wir eine etwas andere Meinung.

 

Für viele von uns Marienstattern waren der Austausch und die Auseinandersetzungen mit einer neuen und fremden Kultur sehr prägend und das Selbstbewusstsein wurde durch den Austausch auch erheblich größer. Vielleicht ist St. Petersburg nicht unbedingt der Ort, an den viele noch einmal zurückmöchten, aber auf jeden Fall war es eine Erfahrung, die man so schnell nicht wieder macht und die man auch nicht bereut gemacht zu haben.









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Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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