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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Renovierte „Annakapelle“ in Marienstatt vorgestellt



P. Andreas erläuterte die Annenskulptur in der neuen Annakapelle in Marienstatt.

 

In seiner mittlerweile fünften Veranstaltung der Reihe „Gymnasium im Dialog“ stand das Gespräch mit einem renovierten Raum im Mittelpunkt. Herbert Gottke, Vorsitzender des einladenden Vereins der Freunde, Förderer und Ehemaligen des Gymnasiums, konnte dazu zahlreiche Besucher begrüßen. Nach mehr als einjähriger Bauzeit wurde der große Raum, der seinen Namen von der seinerzeit an dieser Stelle stehenden barocken Annakapelle hat, mit dieser Veranstaltung wiedereröffnet.

Schulleiter P. Andreas Range erläuterte die Geschichte dieses Ortes und stellte den vormals jahrzehntelang zunächst als Schulkapelle, später als Schulbibliothek genutzten Bau vor. Die nun frisch renovierte„Annakapelle“ sei mehr denn je ein zentraler Ort des Gymnasiums.

Die Interessierten bekamen einen lebhaften Eindruck davon, wozu der nicht nur baulich, sondern auch akustisch stark verbesserte Versammlungsraum für die Schulgemeinschaft wird dienen können.

Die Erläuterungen zum Raum wurden durch sieben musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen verbunden. Dabei trat auch das neu gegründete Querflötenensemble unter Leitung von P. Jakob Schwinde erstmals mit zwei Werken von Alexander Tcherepnin und Ludovico Grosso da Viadana auf.

Die den Raum schmückende Rieger-Orgel von 1962 – sie wurde sieben Jahre vor der großen Marienstatter Orgel von der bedeutenden österreichischen Orgelbaufirma erstellt – konnte erstmals wieder erklingen; Felix Mende spielte Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Leon Boëllmann. Er begleitete auch Lennart Fries (Posaune) bei einem Werk von Kaiser Joseph II.

Dass sich der Raum klanglich wunderbar für Soloinstrumente eignet, bewiesen Lennart Fries mit einer Elegie von Leonard Bernstein sowie Lukas Suchan, der auf dem Klavier ausdrucksstark eine Fantasie von Wolfgang Amadeus Mozart zu Gehör brachte.

Sibylle Kahnt, Bibliothekarin in Gießen und der Abtei bereits durch ihre 2003 in der alten Annakapelle ausgestellte Bruckner-Installation als Künstlerin bekannt, stellte das prägendste Kennzeichen des neuen Raumes vor: „Das große A“. Aus 380 Millionen Jahre altem Lahnmarmor zusammengestellt bindet der farbige Bodenakzent den Raum in seine Umgebung ein und weist über ihn hinaus.

So liegt die Spitze des Buchstabens nicht in der Kapelle selbst, sondern wird im Schulgang davor weitergeführt und weist auf die Apsis der Abteikirche. Schule und Kloster sind in diesem sprechenden Zeichen, dessen Bedeutungsvielfalt Sibylle Kahnt ausgehend von Grimms Wörterbuch entfaltete, symbolisch verbunden.




Das Querflötenensemble des Gymnasiums gestaltete die Vorstellung der Annakapelle musikalisch mit.

P. Andreas stellte vor, dass die Kapelle nicht nur nach der Mutter Mariens benannt ist, sondern in Marienstatt eine figürliche Anbindung besteht. Er zeigte die vielen Besuchern unbekannte Annenskulptur aus dem Jahre 1480. Sie zeigt Anna, die ihre Tochter Maria das Lesen lehrt. Das aufgeschlagene Buch auf dem Schoß der Mutter Anna steht für Christus, den menschgewordenen Logos; deshalb gehört auch diese Skulptur zu den „Anna-Selbdritt“-Darstellungen. Weil diese Figurengruppe sowohl zum Tagesgeschäft der Schule wie zum klösterlichen Ort passt und zudem ursprünglich an diesem Ort stand, soll sie nach Möglichkeit auch dauerhaft wieder dorthin zurückkehren.

Alle Besucher waren sich einig, einen abwechslungsreichen Abend erlebt und einen Raum kennen gelernt zu haben, der vielfältige Nutzungsmöglichkeiten hat: Gottesdienste, Kammerkonzerte, Theateraufführungen, Filmvorführungen, Vorträge und Ausstellungen werden dort ebenso ihren Raum finden wie Schülerversammlungen, Schulsitzungen und das Schreiben von Abiturarbeiten. Herbert Gottke lud am Ende im Namen des Fördervereins noch zu einem Umtrunk ein – eine weitere Möglichkeit, die sich an diesem Ort gut umsetzen lässt.

 

Text: Pater Jakob

Fotos: Ulrich Persch





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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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