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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Filmkritik: Der Baader-Meinhof-Komplex



Mit freundlicher Genehmigung der Constantin Film AG

von Fabian Eller

 

Die Rote Armee Fraktion (RAF) war eine terroristische Vereinigung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1967 bis 1977. Sie bildete sich aus einer Studentenbewegung und der links-autonomen Szene. Diese steht dafür, sich dem engen gesellschaftlichen Leben zu entziehen und dies mit radikalen Mitteln durchzusetzen. Andreas Baader und die Journalistin Ulrike Meinhof waren die Anführer der so genannten „ersten Generation“ der RAF. Unter dem Kommando der beiden wurden viele Anschläge auf den von ihnen so genannten „Polizeistaat“ verübt. Nach der Verhaftung von Baader und Meinhof versuchten die nächsten Generationen durch weitere Ermordungen und Attentate, die beiden freizupressen. Die RAF löste sich nach der Tötung von Hanns Martin Schleyer (Arbeitgeberpräsident) im Herbst 1977 auf.

 

Die Geschichte der RAF wurde im Jahr 2008 in einem actionreichen Film vom Regisseur Uli Edel und dem Produzenten Bernd Eichinger verfilmt. Der Streifen zeigt die Taten der RAF in vielen Einzelheiten und Blickwinkeln.

 

Es gibt unter Filmkritikern eine Diskussion, ob dieser Film nur auf die Täter und nicht auf die Opfer eingehe. Ich finde, man sollte dabei bedenken, dass er nicht das Ziel hat, die Opfer näher zu betrachten, sondern auf eine besondere Art, das ganze Geschehen darzustellen. So denke ich, dass es ein Täterfilm ist, der auch uns Jugendlichen die Geschehnisse dieser Zeit näher bringen soll. So kennen viele junge Leute nicht einmal den Begriff RAF und es ist wichtig, dass auch wir mehr darüber erfahren, als nur im Geschichts- und Sozialkundeunterricht. Ich meine allerdings, dass man immer bedenken muss, dass dieser Film einen dokumentarischen Hintergrund hat und kein Actionfilm ist, dennoch ist er ein durchaus sehenswerter Film.

 


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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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