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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Musikalische Vielfalt geboten



Erstes Serenadenkonzert im Privaten Gymnasium Marienstatt

 

Serenadenkonzerte haben im Privaten Gymnasium Marienstatt bereits eine lange Tradition und sind fester Bestandteil jedes Schuljahres. Sie bieten jungen Musikern die Möglichkeit, ihr Können auf verschiedenen Instrumenten zu präsentieren und Erfahrungen in herausfordernder Konzertatmosphäre zu sammeln. Die erste Serenade dieses Schuljahres, die Martin Wanner koordiniert hatte, bot den mehr als 100 Zuhörern ein höchst abwechslungsreiches Programm.



Joachim Weller (MSS 13) brachte die kleine Rieger-Orgel der Annakapelle zum Erklingen und eröffnete das Konzert technisch und musikalisch versiert mit einer Toccata von Théodor Dubois. Querflötistin Franziska Suchan (9a) nahm, begleitet von Damaris Halscheidt, das Publikum in einem Werk des modernen Franzosen Eugène Bozza mit in die Abendstimmung auf den Bergen.

 

 

 

 



Die Marienstatter Serenaden sind musikalische Plattform auch für die jüngsten Schüler, von denen vier unterschiedliche Klavierwerke darboten: Dabei vermochte es Jonathan Mehlfeldt (5a) in zwei Werken Georg Friedrich Händels, dem Piano auch ganz zarte Töne zu entlocken. Mose Marius Müller (5a) interpretierte souverän ein „Solfeggio“ Carl Philipp Emanuel Bachs. Miriam Hüsch und David Rystwej (beide 5c) spielten Werke von Carl Czerny und Johann Strauß und Marie-Christin Röttger (7a) ließ den „Purzelbaumkönig“ durch den Saal turnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Auch zwei Blockflötenwerke, wie sie unterschiedlicher kaum sein können, bereicherten das Programm: Debora Hölzemann (10a) spielte auf ihrer Altflöte zunächst eine Sonate von Georg Philipp Telemann. Alexandra Verhoeven (7a) bot auf dem Sopranino – der kleinsten Blockflötenart – eine beeindruckende Interpretation des modernen, halbszenischen Stückes „Gliss Gliss“ von Winfried Michel und zeigte dabei Körpereinsatz, Bewegung – und die Fähigkeit, zugleich Flöte und Klavier spielen zu können!

 

 


Im weiteren Verlauf des Programms folgten weitere Klavierwerke: Christoph Roth (8a) präsentierte Ludwig van Beethovens „Wut über den verlorenen Groschen“; Lena Dörner (10a) bot feine Interpretationen zweier Werke von Telemann und Frédéric Chopin. Vierhändig und dabei sehr fließend und bewegt spielte sie zusammen mit Carolin Verhoeven (MSS 11) zudem Claude Debussys impressionistisches „En bateau“. Auch Jakob Knautz (6a) und Clara Buhrmann (8c) präsentierten gemeinsam mit einer Sonatine von Anton Diabelli die große Klangfülle des Instruments. Letztere stellte ihre musikalische Vielseitigkeit außerdem mit einem Werk Julius Klengels, das sie auf dem Violoncello einfühlsam interpretierte, und zusammen mit Kiana Leicher (MSS 11) auch als Sängerin unter Beweis. Beide sangen, begleitet von Veronika Buhrmann, Engelbert Humperdincks „Abendsegen“. Weitere Solistinnen trugen Gesangsbeiträge aus den Bereichen Pop-Musik und Musical vor, die sie in der Stimmbildungs-AG unter Martin Wanner einstudiert hatten: Julia Pötsch (9a) nahm das Publikum singend mit „Durch die Nacht“, Kristina Kaulbachs (8b) Beitrag war das, was der Name des Songs von Christina Aguilera besagt: „Beautiful“. Kathleen Sassenrath (10a) stellte ihre große stimmliche und interpretatorische Begabung im Lied „Ich gehör nur mir!“ aus „Elisabeth“ unter Beweis. Und Patricia Müller und Elisa Schneider (beide 10a) trugen mit viel Herz den Musical-Song „I know him so well“ vor. Hinzu kam das von Sebastian Töllers (MSS 11) ausgewählte „Leningrad“ von Billy Joel. Souverän begleitet wurden die Solisten von Joachim Weller sowie den Musiklehrern Martin Wanner und Christoph Mohr. Letzterer war auch am Schluss- und zugleich Höhepunkt des Konzerts beteiligt, als er und Joachim Weller auf zwei Klavieren den Oboisten Damian Koller (MSS 13) beim von diesem selbst in diese Spielfassung gebrachten Konzert von Bohuslav Martinu (allein das schon eine meisterhafte Leistung!) begleiteten. Die drei Musiker boten in diesem Werk von höchstem Schwierigkeitsgrad ein wahres Feuerwerk technischer Brillanz und musikalischer Ausdruckskraft.





Die Zuhörer waren beeindruckt von diesem Konzert und bedankten sich bei den insgesamt 27 Musikern des Abends für das zweistündige Programm mit großem Applaus. P. Jakob Schwinde dankte abschließend allen Solisten und legte dem Publikum die „gute Sache“ ans Herz, in deren Dienst sich die Musiker gestellt hatten: die „Abi-Aktion 2009“, mit der die kommenden Marienstatter Abiturienten die Arbeit des Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ in Olpe unterstützen.





Presseecho

06.11.08

Musikalische Vielfalt von Klassik bis Pop geboten

27 Marienstatter Schüler zeigten ihr Können beim Serenadenkonzert




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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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