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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Filmkritik: Ein Quantum Trost



Filmplakat von "Ein Quantum Trost". Mit freundlicher Genehmigung durch Sony-Film

von Fabian Eller

 

„Mein Name ist Bond, James Bond.“ Diesen Satz kennt fast jeder. Nun heißt es: Er ist zurück.

Daniel Craig, alias James Bond, kehrt nach dem Erfolg „Casino Royale“ 2006 zurück in die Kinos und heizt uns allen mit „Ein Quantum Trost“ wieder richtig ein…

 

Der neue actiongeladene Streifen stellt uns 007 in einer völlig neuen Position dar. Er ist verletzlich und niemand kann ihm mehr so richtig trauen. Der Film beginnt direkt heftig und schnell, aber man merkt sofort den Zusammenhang zu „Casino Royale“. So stellt man sich während des Films die Frage, ob Bond nicht doch nur auf Rache für Vesper, die seine große Liebe war und in „Casino Royale“ verstarb, aus ist. Die offenen Fragen beantworten sich in diesem Film von selbst, so zum Beispiel, was es mit der mysteriösen Organisation „Quantum“ auf sich hat. Zwar hat 007 ein Bondgirl an seiner Seite, sie haben allerdings nichts miteinander. Camille (Olga Kurylenko) sinnt auf Rache und ist 007 gegenüber gleichberechtigt.

Der deutsche Regisseur Marc Forster zeigt mehr einen leidenden und zum Teil auch kalten Bond. Und doch sind die vielen Szenen in aller Welt verteilt, von Haiti bis zur Bregenzer-Seebühne. Allerdings vermissen wir viele der „alten & typischen“ Merkmale von 007 (z.B. Sprüche oder Erotik; auch bekannte Personen wie „Q“ suchen wir vergeblich). Doch sollte der Zuschauer bedenken, dass dies alles vor den „alten“ Bondfilmen spielt, denn „Casino Royale“ war das allererste Bondbuch, welches nur nie als Film veröffentlicht worden ist. Bond ist also noch ganz am Anfang seiner „Doppel-Null“ Karriere. Bondliebhaber kommen auch auf ihre Kosten, verspricht der Film doch eine Menge Action, Spannung und Unterhaltung bis zum feurigen Ende.

 


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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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