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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Schüleraustausch St.Petersburg



Pause während einer Besichtigung. Bilder: Gerrit Mies

 

Schüleraustausch von Marienstatt mit St.Petersburg

Kulturelles Erlebnis der Spitzenklasse

von Gerrit Mies

 

Vom 11. bis 21. September besuchten uns unsere Austauschschüler von der Schule "No. 27" aus St. Petersburg. Neben dem Kennenlernen eines anderen Landes und einer anderen Kultur stand vor allem der Spaßfaktor an vorderster Front.

Die Nervosität stand allen ins Gesicht geschrieben, als es am Abend des 11. September von Hachenburg aus Richtung Düsseldorf ging. Nicht viele hatten zuvor Kontakt mit ihren Austauschpartnern und so war die Atmosphäre im Bus deutlich angespannt. Doch zum Glück ging es unseren Partnern genau so, da sie ja auch nicht wussten, was sie - soweit von ihrer Heimat entfernt - erwarten würde. Am Düsseldorfer Flughafen mussten wir noch etwa eine Stunde warten, bis wir unsere Austauschpartner zu Gesicht bekamen. Auf der Rückfahrt machte uns einzig das Unterhalten ein paar Probleme, da einfach russisch, deutsch und englisch durcheinander geredet wurden.

Am nächsten Tag folgte die Begrüßung durch die Schulleitung und für die russischen Schüler eine Klosterführung, während wir unsere Zeit im Unterricht verbringen durften. Den Abend ließ ein Großteil der Schülerschaft, die am Austausch beteiligt war, in Hachenburg ausklingen. Das Wochenende sollte in den Gastfamilien verbracht werden, wobei einige am Samstag die Gelegenheit nutzten, mit der Gruppe ins "Phantasialand" Brühl zu fahren.

Die neue Woche startete mit einer Busfahrt zur am Rhein gelegenen Marksburg, die dort auf einem Hügel thront. Nach einer ca. einstündigen Führung hatten wir genug gesehen von Rittern, Verließen und Folterinstrumenten und freuten uns auf die anschließende Schifffahrt zum nahe gelegenen Koblenz. Ob man die Zeit nun mit Powershopping oder gemütlichem Schlendern durch die Einkaufsstraßen verbringen wollte, blieb jedem selbst überlassen.

In Hachenburg bekamen wir dienstags nach einer Wanderung eine Führung durch den mittelalterlichen Ortskern und eine fachkundige Erklärung im Landschaftsmuseum, die - zumindest für unsere Austauschschüler - sehr interessant war.

Mittwoch ging es mit den großen Städten weiter. Köln war als unser Ziel auserkoren. Nach der unendlich lang erscheinenden Busfahrt bekamen wir eine Führung im Sportmuseum mit dem Themenschwerpunkt ,,Die Geschichte der Olympischen Spiele.” Anschließend wurden im benachbarten Schokoladenmuseum Geschenke und andere süße Dinge gekauft. Nach ein paar Stunden Freizeit in der Kölner Innenstadt trafen sich alle zum gemeinsamen Gruppenfoto auf den Domstufen.

Donnerstag wurde ein von Frau Lüth ins Leben gerufenes Projekt durchgeführt, dessen Ergebnisse auf unserer Schulhomepage zu bewundern sind. Außerdem wurde ein Fußballspiel Deutschland gegen Russland veranstaltet, welches wir knapp, aber würdevoll verloren. Nachmittags wurde sich noch mal zum Fußballspielen verabredet.



Am folgenden Tag, Freitag dem 19. September, ging es unter die Erde. Im Besucherbergwerk Bindweide wurde das Leben der Bergleute vor etwa 100 Jahren vorgestellt und das Motorradmuseum wirkte eher wie eine Wohnzimmer- oder Privatsammlung. Nun war auch noch der letzte Ausflug mit den Austauschschülern zu Ende gegangen.

Samstag wurde dann extra eine Abschlussfeier auf dem Marienstatter Sportplatz organisiert. Mit Fußballspielen und Grillen ging so der vorletzte Tag des Besuches vorbei, wobei man sich fragte, was wohl am nächsten, letzten Tag sein würde.

Am Sonntagmorgen mussten wir alle früh raus, da unser Bus schon um zehn Uhr fuhr. Es war schon ein mulmiges Gefühl festzustellen, dass man seinen Austauschpartner das letzte mal für neun Monate sehen würde. Ein tränenreicher Abschied schien schon vorprogrammiert. Spätestens als alle hinter einer Glasscheibe standen, wurde die starke Verbindung, die sich zwischen deutschen und russischen Schülern gebildet hatte, so richtig deutlich.

 

Abschließend kann man sagen, dass es wirklich ein Erlebnis war, das seinesgleichen sucht. So sahen es die deutschen wie auch die russischen Schülern. Aussagen wie: ,,Ein kulturelles Erlebnis der Spitzenklasse”, oder ,,Das war so ein tolles Erlebnis, dass man wirklich mit nichts vergleichen kann”, unterstreichen dies noch einmal. In diesem Sinn: ,,Vstretimsia v sleduiushem godu v Petersburge!“ - also: "Bis nächstes Jahr in St. Petersburg".

 


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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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