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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Filmkritik zu "Krabat": Film bleibt hinter dem Buch zurück



Zeichnung Nina Lichenthäler, 7b.

von den Panoptikum-Gastredakteurinnen Esther Göbler & Selma Mies, 8c

 

Inhalt:

In dem Fantasiefilm „Krabat“ von Marco Kreuzpaintner geht es wie in dem gleichnamigen Buch von Ottfried Preußler um einen Waisenjungen namens Krabat, der durch einen Traum zu einer mysteriösen Mühle im Koselbruch gelangt. Dort muss er nicht nur arbeiten, sondern wird auch von seinem Meister in die Geheimnisse der "schwarzen Magie" eingeweiht.

Der anfängliche Liebling des Magiers verliebt sich heimlich in ein Mädchen aus einem in der Nähe gelegenen Dorf und wird schnell zum Feind. Um Krabat zu befreien, muss das Mädchen eine besondere Prüfung meistern, in welcher sie ihre Liebe beweisen kann.

 




Zeichung: Valeska Kaiser, 7b

Kritik:

Der Anfang des Filmes ist dem Regisseur gut gelungen, da er die Zeit nach dem 30-jährigen Krieg gut beschrieben hat. Auch wenn ein paar Szenen dem Roman nicht entsprechen, ist die gesamte Situation gut dargestellt.

 

Je weiter der Film fortschreitet, desto weniger ausführlicher wird er. Einige sehr wichtige Szenen wurden in der Verfilmung ausgelassen.

Außerdem hat der Regisseur die falsche Landschaft für den Drehort gewählt, da das Buch in Ostdeutschland spielt, im Film aber Gebirge im Hintergrund zu sehen sind.

 

Fazit:

Der Film kann nicht an die Buch-Vorlage anknüpfen!

 








Zeichnungen (von oben nach unten): Tom Pritzer, Florian Pritzer und Fabienne Mies.

Zeichnungen

 

Die Zeichnungen entstanden im BK-Unterricht bei Frau Lüth. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b setzten sich mit dem Buch "Krabat" auseinander, indem sie entweder eine im Unterricht vorgelesene oder eine selbstgewählte Passage in eine Rohrfederzeichnung umsetzten. Teilweise lasierten die Nachwuchskünstler ihre Tuschezeichnungen zusätzlich. Die Aufgabenstellung sah vor, die Atmosphäre des Buchs, das nach dem Dreißigjährigen Krieg spielt, wiederzugeben.

 

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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