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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).



Mit der Autobahnpolizei auf Streife



Ein Zollbeamter zusammen mit einem Drogenhund. Bild: Janik Leyendecker

eine Reportage von Panoptikum-Gastredakteur Janik Leyendecker, 8c

 

 

Montabaur. Eigentlich kam ich zur Autobahnpolizei Montabaur, weil ich mit zwei meiner Klassenkameraden aus schulischen Gründen ein Interview mit Polizeioberkommissar Daniel Klaas führen wollte - wir haben uns im Deutschunterricht mit dem Thema "Journalistisches Schreiben" beschäftigt und eine Klassenzeitung angelegt. Nachdem das Interview allerdings schon etwas früher als geplant fertig war und wir noch etwas Zeit hatten, nahmen die Polizisten uns auf Streife mit.

 

Zuerst winkten Daniel Klaas, ein zweiter Polizist und wir Marienstatter einen kleinen Lastwagen von einem Bauunternehmen, der ohne Abdeckplane und Netz fuhr, von der Fahrbahn. Beim Fahrer wurde ein Alkoholtest durchgeführt, da er sich kurz nach dem Rauswinken eine Zigarette anzündete. Dies ist oft ein Anzeichen von Nervosität und Vertuschung von Alkoholgeruch. Glücklicherweise war das Testergebnis jedoch negativ. Da er ohne Abdeckung der Ladung fuhr, wäre normalerweise ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro für den Fahrer fällig gewesen und zusätzlich noch einen Punkt im Strafregister in Flensburg. Doch die Polizisten drückten ein Auge zu und der Fahrer konnte - nachdem er die Ladung gesichert hatte - ungestraft weiterfahren.

 

 




In diesem französischen Kleinwagen fanden die Drogenfahnder die "heiße Ware". Bild: Janik Leyendecker

Anschließend fuhren wir routinemäßig verschiedene Raststätten an. Bei einer Raststätte sahen wir, wie der Zoll gerade ein französisches Auto, welches von Holland kam, ausräumte und nach Drogen durchsuchte.

Als wir ankamen, hatten die Zollfahnder bereits eine Tüte Cannabis gefunden, was jedoch noch nicht strafbar ist. Später jedoch, nachdem das Auto komplett ausgeräumt und untersucht worden war, hatten die Beamten bereits acht Tüten Cannabis und eine Tüte Drogenpilze gefunden. Daraufhin wurde ein Drogenspürhund eingesetzt, der seine Arbeit sehr genau machte: Der Hund fand weitere 13 Tüten Cannabis und sechs zusätzliche Tüten Drogenpilze. Zusammen waren es jetzt also schon 21 Tüten Cannabis und 7 Tüten Drogenpilze. Daraufhin wurde bei dem Fahrer ein Drogenschnelltest durchgeführt. Dabei wurde er positiv auf Marihuana und Cannabis getestet, was auf Joints hindeutet.

 

Der Fahrer musste mit auf die Wache und bekommt vermutlich eine Geldstrafe von über 2.000 Euro. Das Fahren unter Drogeneinfluss kostet schon alleine 700 Euro Strafe. Zusätzlich musste der Fahrer noch 24 Stunden auf der Raststätte ausharren, um wieder komplett "drogenfrei" zu werden.

 




21 Tüten Cannabis und 7 Tüten Drogenpilze. Bild: Janik Leyendecker, 8c

Mit äußerst interessanten Eindrücken endete dann auch die Streife wieder auf dem Revier der Autobahnpolizei Montabaur und ein aufregender Nachmittag ging zu Ende.

Ich habe gelernt, dass ein Arbeitstag eines Autobahnpolizisten sicherlich spannend und abwechselungsreich ist, jedoch verläuft er in der Regel sehr unspektakulär und routiniert ab und hat nichts mit den diversen Fernsehsendungen gemein, die uns tägliche wilde Schießereien und Festnahmen vorgaukeln.

 

Abschließend danke ich den beiden Polizisten für die Unterstützung, das tolle Erlebnis und den Cheeseburger bei McDonalds.

 


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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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