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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).



Autorin aus Leidenschaft



Die beiden Panoptikum-Gastredakteurinnen Dilara Kaya (links) und Hanna Orthey (Mitte) befragen die Autorin. Bild: Kaya/Orthey

Manuela Lewentz-Hering - seit 18 Jahren erfolgreiche Autorin und Künstlerin

 

von den Panoptikum-Gastredakteurinnen Hanna Orthey und Dilara Kaya, 8c

 

Kinder-Krimis und "Mut-Mach-Bücher": Die beiden Panoptikum-Gastautorinnen Hanna Orthey und Dilara Kaya besuchten die Westerwälder Buchautorin Manuela Lewentz-Hering (39) und sprachen mit ihr über ihre Arbeit.

 

Im Alter von 20 Jahren beteiligte sich Manuela Lewentz-Hering zunächst als Co-Autorin an zwei Buchprojekten. Da sich die Bücher gut verkauften, begann sie ihr Erstlingswerk "Marcel - Mehr als eine Wimper" zu schreiben. Dieses Buch schrieb sie für ihren Sohn Marcel, der zu dieser Zeit krebskrank war. Sie wollte anderen Familien, welche sich in der gleichen Situation befinden, Hoffnung geben. Manuela Lewentz-Hering bezeichnet dieses Buch selbst als ein 'Mut-Mach-Buch'!

 

Bis heute entstanden bereits acht eigene Bücher. 2006 erschien ihr gewaltfreies und fantasievolles Kinderbuch 'Agathes Abenteuer', sowie ihr erster Krimi 'Mord im Landschaftsmuseum'.

 

Wenn sie schreibt, lebt sie ein Stück in den Rollen. "Sie ist mir ans Herz gewachsen", erzählte sie uns über die Figur 'Jill Augustin', die auch in dem 2009 erscheinendem neuen Krimi 'Loreley Geheimnis' eine große Rolle spielt. Schon in ihrer Kindheit war sie eine begeisterte Leserin. Das Schreiben kam dann wie von selbst. "Lesen hilft!" Mit dieser Einstellung schrieb sie auch in der Schule schon gute Noten.

 

Bevor ein Buch erscheint, wird erst von der Familie Korrektur gelesen. Durch einige Lesungen an Schulen erhält sie viel Post von Kindern, was ihr eine große Freude bereitet. Die gelernte Verwaltungsfachangestellte aus Kamp-Bornhofen am Rhein lebt seit 1990 in Hachenburg (Westerwald). Als Ehefrau des Wirtschaftsministers von Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering, ist es nicht einfach, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen.

 

Ohne eine strenge Terminplanung geht nichts. Familie Hering plant jedes Vierteljahr im Voraus. Jeden Sonntag erfolgt die gemeinsame Vorbesprechung für die kommende Woche. Die Ideen für ihre Bücher fallen ihr meistens ein, wenn sie am Notebook sitzt. Wenn sie Lesungen hält und Kindern ihre Geschichten erzählt, findet sie den Stoff für neue packende Stories.

 

Neben ihrer Autorentätigkeit hat Manuela Lewentz-Hering auch die Liebe zur bildenden Kunst entdeckt. Auch hierzu sind schon diverse Kunstwerke entstanden. Frau Lewentz-Hering verriet Panoptikum ein kleines Geheimnis: Bei einer Kunstausstellung legte sie den Preis eines besonderen Bildes bewusst übertrieben hoch, sodass es den Interessenten zu teuer war. Dieses Kunstwerk ist ihr Herzensbild, deshalb sollte es niemand kaufen.

 

Frau Lewentz-Hering war eine sehr angenehme und sympathische Gesprächspartnerin. Wir freuen uns daher schon jetzt auf neues von dieser vielseitigen Westerwälder Autorin und Künstlerin.

 


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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