HomepageInfos für den SchulalltagEreignisse im SchuljahrSchulgemeinschaftSchulprofilArbeitsgemeinschaftenSchülerzeitung "Panoptikum"Das TeamPanoptikum 2018/2019Panoptikum 2017/2018Panoptikum 2016/2017Panoptikum 2015/2016Panoptikum 2014/2015Panoptikum 2013/2014Panoptikum 2012/2013Panoptikum 2011/2012Panoptikum 2011/2012Panoptikum 2010/2011Panoptikum 2009/2010Panoptikum 2008/2009Ausgabe 1 (Nov. 2008)Ausgabe 2 (Dez. 2008)Locus Sanctae MariaeAction!KidzSchüleraustausch St.PetersburgJugendschutz im InternetPerfekter DezemberabendWeihnachten historisch betrachetFilmkritik: "Ein Quantum Trost"Filmkritik: "Krabat" Mit der Autobahnpolizei auf StreifeAutorin aus LeidenschaftNicht nur das Geld macht es!Frisuren-TrendsPC-Spiel-Kritik: Knight Rider IIAusgabe 3 (Feb. 2009)Ausgabe 4 (Mär. 2009)Ausgabe 5 (Mai 2009)Ausgabe 6 (Juni 2009)Panoptikum LiteraturPanoptikum ServicePanoptikum ArchivPanoptikum KontaktPanoptikum NewsletterSchülervertretungSchulelternbeiratBenediktin. SchulnetzwerkFördervereinEhemalige MarienstatterPresseFotogalerienArchiv der Schuljahre


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Locus Sanctae Mariae



Bildquelle: www.wikipedia.de

von Lovre Milic

 

Trotz globaler Finanzkrise, Terrorismus und weltweiter Rezession – unserem Kloster geht's ziemlich gut. Jetzt wird mancher sagen: „Naja, altes Eisen rostet ja auch nicht so schnell!“, und da hat er auch in gewisser Weise Recht.

Um ganz genau zu sein, ist das Kloster seit dem 27.Dezember 1227 hier in Marienstatt ansässig, allerdings wurde es schon 1212 in der Nähe von Neunkhausen gegründet – es gab jedoch mehr als genug Gründe für den Umzug.

Auch gaben die Mönche diesem Tal den Namen Marienstatt. Dazu gibt es eine wunderbare Geschichte: Die Gottesmutter Maria sei Abt Hermann, dem ersten Abt von Marienstatt, im Traum erschienen und habe ihn auf einen im Winter blühenden Weißdornstrauch als neuen Klosterstandort hingewiesen. Damit verbunden ist die Namensgebung "locus Sanctae Mariae" – Stätte Mariens: Marienstatt.

 

Durch eifrige Bautätigkeit und zunehmende Wallfahrt setzte rasch eine Blütezeit des Klosters im Spätmittelalter ein. Der daurauffolgende Niedergang hatte mehrere Gründe: Zum einen die Pest im Jahre 1490, die Reformation (Übertretung zur evangelischen Glaubenslehre) des Grafen von Sayn im Jahre 1561, mit dem es auch schon früher Streitereien gab, und 1633 die Besetzung des Kloster durch die evangelischen Schweden im Dreißigjährigen Krieg.

Dies hatte zur Folge, dass das Koster 1637 nahe an der Auflösung stand (zu der Zeit bewohnten nur noch Abt Johannes Wittig, ein Mönch und zwei Novizen Marienstatt).

Doch die Abtei kam nach dem Krieg wieder auf die Beine und es setzte eine neue Blüte mit reger Bautätigkeit ein. In dieser Zeit entstanden die heutigen Klosterbauten mit Ausnahme der Kirche.

Nach der Säkularisierung (Verstaatlichung des Kirchenbesitzes) am 19. Oktober 1802 wurden mehrere Versuche gestartet ein Gewerbe in Marienstatt anzusiedeln, diese scheiterten jedoch alle. Am 18. Mai 1864 verkaufte das Herzogtum Nassau das Kloster an den Bischof von Limburg, Peter Josef Blum. Daraufhin wurde vom Bischof eine Rettungsanstalt für verwahrloste Jungen eingerichtet. Ab 1888 fand die Abtei wieder zur alten Blüte zurück.

Im ersten Weltkrieg diente das Pforthaus als Militärerholungsheim. Im Zweiten Weltkrieg entging das Kloster knapp der Auflösung durch die Nationalsozialisten und diente als Lazarett sowie als Standort für ein Kinderheim aus Dormagen, ein Altenheim aus Frankfurt am Main und die theologische Hochschule Sankt Georgen.

Nach dem Krieg wurde das Gymnasium eingerichtet, welches ursprunglich ein Internat war.

Heute befindet sich die Kirche im Eigentum des Landes Rheinland-Pfalz, während die Klosterbauten der Zisterzienserabtei gehören.

Das war es dann auch schon mit der kurzgefassten Geschichte unseres Klosters, welche einen groben Überblick gibt. Wenn ihr es genauer nachlesen wollt, schaut auf www.wikipedia.org oder auf www.abtei-marienstatt.de nach.

 

Quellen: www.wikipedia.org & www.abtei-marienstatt.de

 



Besucher:05361



Login


Benutzername:


Password:




WebUntis

Weiterleitung zu WebUntis.

Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Besucher:27964402