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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„Jetzt wird es Zeit diesen Ort zu verlassen!“



Gymnasium Marienstatt feierte mit 86 Abiturienten das Ende ihrer Schulzeit

 

Mit einem Gottesdienst und der offiziellen Entlassungsfeier sind 86 Schülerinnen und Schüler verabschiedet worden, die das Abitur 2005 am Privaten Gymnasium Marienstatt bestanden haben.

Der Gottesdienst in der Basilika stand unter der Überschrift eines Satzes von André Gide: „Man entdeckt keine neuen Erdteile ohne den Mut alle Küsten aus den Augen zu verlieren." In Texten und Liedern, die von der Band „Inspired" unter der Leitung von P. Jakob gespielt wurden, kamen Ängste, aber auch Hoffnungen zum Ausdruck und wurden unter den Segen Gottes gestellt.

 



In der anschließenden Feier, die vom stellvertretenden Schulleiter Klemens Schlimm moderiert wurde, trugen weitere Ensembles der Schule dazu bei, dass in der Sporthalle eine kurzweilige Veranstaltung zum festlichen Anlass stattfand. Die Big-Band unter der Leitung von Christoph Mohr und der Oberstufenchor unter Norbert Buhrmann boten musikalische Bonmots der französischen und deutschen Romantik wie des Jazz und Swing.Auch die Aerobic-AG der 6. Klassen, „Mary´s Dance Girls", erfreute die Zuschauer mit einem Formationstanz in der Einstudierung von Hannelore Hintz.

Schulleiter P. Andreas Range begrüßte die Festversammlung und vor allem die Abiturientia, die vor bald neun Jahren der erste Jahrgang gewesen war, den er als Direktor in Marienstatt aufgenommen hatte. Er lobte die Stufe, die sich wie auch zahlreiche Eltern vielfach über den Unterricht hinaus engagiert habe, die in der Zeit der Reifeprüfungen ein sehr gutes Bild abgegeben habe und für die es jetzt Zeit werde, diesen Ort zu verlassen.

Die Glückwünsche der Schülerschaft überbrachte der derzeitige Schülersprecher Sebastian Schmidt (MSS 11) und zitierte dabei einen Satz des irischen Philosophen George Bernard Shaw: „Gedanken sind wie Flöhe: Sie springen von einem zum anderen, sie beißen nur nicht jeden." Die Mitschüler seien stolz auf die, „die die Flöhe offensichtlich gebissen haben". Den Glückwünschen schloss sich die neue Schulelternsprecherin Christel Borgmann-Strunk im Namen der Eltern an und gab auch ihrer Freude darüber Ausdruck, dass sich die Abiturienten in ihrer traditionellen Zeitung bei ihren Familien für die Unterstützung bedankt hatten. Die Abiturientinnen Nadine Haas und Nina Reinhardt blickten in ihrer Abiturrede auf die vergangene Zeit in Marienstatt zurück. Dabei bemühten sie sich um ein Gleichgewicht von Dank für das Engagement aller Mitarbeiter der Schule und konstruktiver Kritik für Verbesserungen im Schulleben. Als Erinnerung an ihre Stufe überreichten sie der Schule ein Fenster mit Abi-Logo und allen Unterschriften, das einen würdigen Platz im Schulgebäude finden wird.



Die Festrede hielt Abt Dr. Thomas Denter, der viele der Abiturienten selbst noch unterrichtet hatte. Sein Thema war das „Bildungsziel Toleranz". Er betonte, Bildung sei mehr als nur Ausbildung. Er hoffe, dass die Marienstatter Abiturienten im Sinne eines christlichen Humanismus nach dem Wahren, Guten, Gerechten und vor allem nach Verantwortung zu fragen gelernt hätten. Toleranz als Bildungsziel sei alles andere als Gleichmacherei oder Indifferentismus, sondern ziele auf die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung im sozialen Raum. Dies können nur Menschen, die einen entschiedenen Standpunkt haben und Unterschiede in Respekt voreinander austragen. Dazu als christliche Schule beigetragen zu haben, sei seine Hoffnung und über die Schulzeit hinaus der Wunsch auch für den weiteren Lebensweg. Stellvertretend für die Abiturientia stellte die ehemalige Schülersprecherin Hannah Noll die Abi-Aktion vor. Unter dem Motto „Ein Brunnen im Senegal" hatte sich die Stufe ein ganzes Jahr lang in einer Kette von Aktivitäten für den Bau eines Brunnens in der Diözese Kaolack im Senegal eingesetzt; die Kollekte im Abiturgottesdienst steuerte außerdem einen erheblichen Beitrag bei. Winfried Mons, Vertreter der katholischen Hilfsorganisation Misereor, konnte letztlich ein Scheck von annähernd 4000 Euro überreicht werden, für den er sich herzlich bedankte. Er zeigte sich beeindruckt über die Sympathie, die unter den Schülern für das Thema „Wasser ermöglicht Leben" gewachsen sei. Einige Abiturientinnen wurden für herausragende Leistungen geehrt. Preise der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gingen an Andreas und Heiko Witzenhausen, Jakob Giese, Falko Bell und Steffen Wolf. Die Pierre-de-Coubertin-Medaille für herausragende sportliche Leistungen erhielt der Fußballer Johannes Rahn; der Preis der Ministerin für vorbildlichen Einsatz in der Schule ging an Hannah Noll. Die Auszeichnung des Landrates des Westerwaldkreises für die jahrgangsbeste Abiturprüfung erhält Falko Bell. Er liegt punktemäßig etwas über dem Ergebnis, das Heiko Witzenhausen erzielte. Beide legten die Abiturprüfung allerdings mit derselben hervorragenden Note ab. Deshalb erhält er eine Urkunde der Schule und der eine wie der andere einen Buchpreis.

Den Höhepunkt der Feier bildete die Übergabe der Abiturzeugnisse, die der Schulleiter gemeinsam mit der Oberstufenleiterin Ulrike Becher-Sauerbrey und den Stammkursleitern vornahm. Der Festtag der Abiturienten schloss am Abend in der Mehrzweckhalle Müschenbach mit einem bunten Programm ab.

 

Text: Pater Jakob

Fotos: Ulrich Persch





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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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