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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Das BKA - FBI von Deutschland



Quelle: wikipedia.de

von Gerrit Mies

 

Wer kennt es nicht? Das FBI (Federal Bureau of Investigation), vertreten in unzähligen Bestsellern und Kinoerfolgen. Wer davon ausgeht, dass es so etwas wie das FBI nur in Amerika gibt, liegt ziemlich daneben. Auch in Deutschland gibt es eine ungefähr auf der gleichen Stufe wie das FBI agierende, dem Bundesinnenministerium untergeordnete Bundesoberbehörde, das BKA (Bundeskriminalamt). Der Unterschied liegt lediglich darin, dass FBI und BKA auf unterschiedlichen Rechtsgrundlagen aufgebaut sind. Das BKA ist zusammen mit der Bundespolizei und der Polizei beim Deutschen Bundestag eine der drei Polizeien des Bundes.

 

Die Aufgaben des BKA leiten sich aus dem Artikel 73 Nr. 10 und Artikel 87 des Grundgesetzes ab. Demnach unterstützt das BKA die einzelnen Landeskriminalämter innerhalb Deutschlands und kümmert sich um Gefahren aus dem Ausland, die Deutschland evtl. betreffen könnten (Terrorismus, Mafia).

 

Das BKA ist in neun verschiedene Bereiche aufgeteilt. So gibt es zum Beispiel die Abteilung ST (Polizeilicher Staatsschutz). Diese beschäftigt sich mit dem Finanzwesen, dem internationalen Terrorismus und der Spionage sowie politisch motivierte Kriminalität, wie Extremismus und Terrorismus. Fälschungsdelikte, Rauschgift- und Schleusungskriminalität sind Schwerpunkte der Abteilung SO (Schwere und Organisierte Kriminalität). Die Mitglieder der Abteilung SG (Sicherungsgruppe) müssen eine spezielle Ausbildung durchlaufen, da sie die Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland (z.B. Bundestag, Bundespräsident) schützen sollen. In der Abteilung für Zentrale Kriminalpolizeiliche Dienste (Abteilung ZD) werden u. a. Telefonüberwachung, Phantombilderstellung und Gesichtserkennung durchgeführt. Im Kriminaltechnischen Institut (Abteilung KI) wird Spracherkennung und DNA-Analytik betrieben, sowie die Verbesserung und Etablierung von Untersuchungsverfahren. Die Analyse von Technologien, Aus- und Fortbildungen für Polizeien sowie die Kriminalstrategie wird vom Kriminalistischen Institut geregelt. Die Abteilung für Informationstechnik überwacht das Informations- und Kommunikationsmanagement mit INPOL, Interpol, Europol und SIRENE. Koordinierung von Verbindungsbeamten übernimmt die Abteilung IK (Internationale Koordinierung). Als Letztes die Abteilung ZV: Hier wird sich um personelle und materielle Sicherheit, sowie KFZ - Instandhaltung gesorgt.

 

Das Hauptgebäude des BKA steht in der Thaerstraße in Wiesbaden und beschäftigt etwa 1700 Mitarbeiter. In Wiesbaden gibt es, wie auch in Berlin, mehrere Liegenschaften des BKA. Eine einzelne Liegschaft befindet sich noch in Meckenheim bei Bonn.

Ende 1945, nach dem zweiten Weltkrieg, fassten die Landesregierungen die regionalen Kriminalämter zu „Landeskriminalpolizeiämtern“ zusammen. Laut Grundgesetz lag die Polizeihoheit jedoch nicht beim Bund, sondern beim jeweiligen Land. Dem Bund wurde lediglich die Befugnis zuteil ein zentrales Kriminalamt zu unterhalten. Am 15. März 1951 trat das Gesetz über die Einrichtung eines Bundeskriminalamtes in Kraft und im April/Mai desselben Jahres wurde Wiesbaden vom Bund als Hauptsitz des BKA ausgewählt. Die Behörde wurde unter der Leitung von Paul Dickopf und Rolf Holle aufgebaut. Das BKA erhielt anfangs überwiegend Aufgaben der Koordination ohne so genannte Exekutivbefugnisse. Eine Strafermittlungstätigkeit konnte nur auf Anordnung des Bundesinnenministeriums oder auf Ersuchen der Länder durchgeführt werden. 1952 wurde das BKA in die Internationale Kriminalpolizeiliche Organisation Interpol aufgenommen. Noch 1959 hatten nur zwei von 47 leitenden Beamten des BKA keine NS-Vergangenheit, 33 waren ehemalige SS-Führer. Anfang der 1970er Jahre begann der Ausbau des BKA. Der Generalbundesanwalt konnte nun das BKA mit polizeilichen Ermittlungen beauftragen. 1972 wurde das Fahndungssystem von INPOL beim BKA installiert. Ein Jahr später wurde das BKA-Gesetz so geändert, dass man neue Zuständigkeiten in der Bekämpfung bestimmter schwerwiegender organisierter Delikte mit internationalem Bezug erhielt. Wegen der RAF (siehe Ausgabe 1, Filmkritik: Der Baader-Meinhof Komplex) wurde 1975 am damaligen Standort Bonn-Bad Godesberg die Abteilung zur Bekämpfung des Terrorismus gegründet. Die Zahl der Beschäftigten beim BKA stieg in den Jahren 1965 bis 1980 von 818 auf 3.339 Personen. Die DNA-Analysedatei wird vom BKA für alle anderen Polizeien des Landes betrieben und ist das erfolgreichste kriminalistische Instrument bei der Identifizierung von Tätern. In den 80er Jahren wurde das BKA mit neuer Informations- und Kommunikationstechnik ausgerüstet und der Standort in Bonn-Bad Godesberg nach Meckenheim bei Bonn verlagert. Nach dem Mauerfall 1989 unterstützte das BKA den Aufbau von Landeskriminalämtern in den neuen Bundesländern. Die Planung für Europol, ein europäisches Polizeiamt, begann, um die Arbeit der jeweiligen nationalen Zentralbehörden zusammenzuführen und allen zugänglich zu machen. Die Anzahl der Beschäftigten stieg bis 1996 auf rund 4.000 Bedienstete. 1999 wurde die Abteilung Sicherheitsgruppe nach Berlin verlagert.

 

2004 wollte der damalige Bundesinnenminister Otto Schily den Hauptsitz des BKA nach Berlin verlagern, um dort „sicherheitspolitische Aufgaben zu bündeln“. Als Reaktion darauf kam es zu massiven Protesten der BKA-Mitarbeiter, was zur Folge hatte, dass Otto Schily den damaligen Präsidenten des BKA, Ulrich Kersten, in den einstweiligen Ruhestand versetzte und seinen für die Verwaltung zuständigen Stellvertreter Rudolf Atzbach das BKA verlassen musste. Im Frühjahr 2004 wurde entschieden, dass 500 Beschäftigte nach Berlin versetzt werden sollten und somit die Schließung der anderen Liegenschaften zurückgenommen wurde. Außerdem existieren seit 2005 eine Einheit zur Bekämpfung des islamischen Extremismus, sowie eine Einheit für strategische Analysen und eine Abteilung für internationale Koordination in Berlin. Noch 2004 wurde die Gruppe Islamischer Terrorismus nach Berlin verlagert. Dort entsteht auch die Abteilung für Internationale Koordination. Gleichzeitig wird beim BKA Berlin ein neues, gemeinsames Terrorismusabwehrzentrum eingerichtet.

Und denkt immer dran: Die Polizei ist nicht euer Feind, sondern Freund und Helfer.

 

Informationsquelle: www.wikipedia.de


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