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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Kinderoper „Hänsel und Gretel“ begeisterte Fünft- und Sechsklässler



 

Annakapelle des Privaten Gymnasiums Marienstatt wurde zur Operbühne



MARIENSTATT. „Unser Anliegen ist es, Kindern und Jugendlichen die Scheu vor den Formen des Musiktheaters zu nehmen“, erklärte Christoph Reinecke, künstlerischer Leiter der Kinderoper „Bravissimo“. Nach der gut einstündigen Aufführung ihrer kindgerechten Fassung der Oper „Hänsel und Gretel“ bleibt festzuhalten: Das Vorhaben ist dem Ensemble aus Berlstedt voll gelungen. Die fünf Sängerinnen und Sänger bannten 184 Marienstatter Fünft- und Sechtklässler und etliche Lehrer und entführten diese in den Wald der bösen Hexe. Auf Grundlage der musikalischen Vorlage von Engelbert Humperdinck und des Librettos – also des zu vertonenden Textes – von Adelheid Wette zauberten die Gäste der thüringischen Wanderoper ein munteres Singspiel auf die Bühne der Annakapelle.





Bevor Hänsel und Gretel in Aktion traten, erklärte Christoph Reinecke dem Marienstatter Opernnachwuchs einige Hintergründe zur Humperdinck’schen Oper, die am 23.12.1893 in Weimar uraufgeführt wurde. Die Kinder erfuhren, dass es „Hosenrollen“ gibt, wenn eine Sängerin einen Jungen darstellt, und dass der große Richard Strauß höchstselbst die Uraufführung dirigierte. Reinecke machte darauf aufmerksam, dass der Inhalt der Oper sich minimal vom Grimm’schen Märchen unterscheidet: „In der Oper und in unserem Singspiel werden die Kinder nicht von der bösen Stiefmutter in den Wald geschickt“, erklärte der künstlerische Leiter. Vielmehr erlebten die Marienstatter nach der Einführung, dass der Hunger und das schlechte Gewissen die Protagonisten in den Wald trieben. Das Singspiel selbst war ein munteres Hin und Her zwischen erzählenden Elementen, die Karin Börngen mienenreich vorlas, und Operngesang. Hänsel (Eva Wätzig) und Gretel (Ina Ullmann) leiden – wie die gesamte Familie des Besenbinders (Michael Junge) – unter Hunger. Als dem agilen Hänsel dann ein Krug mit Milch zerbricht, nimmt die Katastrophe ihren Anfang: Das schlechte Gewissen treibt die Kinder in den Wald, wo sie als Milchersatz frische Erdbeeren pflücken wollen. Dabei verlaufen sie sich, und der Sandmann (Karin Börngen), der von vier Marienstatter Fünft- bzw. Sechsklässlern als Laternenträgern begleitet wird, singt die beiden Kinder in den Schlaf. Der Rest der Geschichte ist altbekannt: Das Lebkuchenhaus der bösen Hexe (Christoph Reinecke) lockt die Verirrten an, und einmal in den Fängen der „bösen, alten Frau“ ist an Flucht nicht mehr zu denken. Erst eine Befreiung in letzter Minute rettet den beiden Kindern das Leben.



Viele der vorgetragenen Lieder waren den jungen Marienstatter Opernbesuchern bekannt: Im Vorfeld hatten die Musiklehrer einige der Lieder mit dem Nachwuchs einstudiert, sodass dieser der Aufforderung „Gretels“ auch problemlos nachkommen konnte, an ausgesuchten Stellen mitzusingen. Die Oper greift nicht nur auf beliebte Volkslieder zurück (z. B. „Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh?“, „Ein Männlein steht im Walde“), sondern schafft in ihrer über einhundertjährigen Rezeptionsgeschichte selbst Melodien, die zu Volksliedern geworden sind, so das bekannte „Brüderchen, komm tanz mit mir“.


Die Kinderoper „Bravissimo“ wurde 1998 durch den Opernsänger Christoph Reinecke gegründet. Ihr Ziel ist „die Vermittlung von Spaß und Freude an klassischer Musik in all ihren Facetten“. Das ist ihr in Marienstatt gründlich gelungen und das Publikum, das von den Akteuren immer wieder geschickt in die Opernhandlung eingebunden wurde, dankte es dem Ensemble mit großem Applaus.

 

Weitere Informationen unter www.kinder-oper-bravissimo.de






Presseecho

12.02.09

Keine Scheu vor der Oper

Ensemble Bravissimo zeigte im Gymnasium Marienstatt die Geschichte von "Hänsel und Gretel"




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Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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