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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Kinderhospiz „Balthasar“
„Ein Haus voll Leben, ein Ort zum Sterben“



 

Informations- und Gesprächsabend über das Kinder- und Jugendhospiz in Olpe am Privaten Gymnasium Marienstatt



MARIENSTATT. Drei Gruppen aus Marienstatt unterstützen seit geraumer Zeit das Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ in Olpe. Nun veranstalteten die Kolpingfamilie und die Frauengemeinschaft der Pfarrgemeinde zusammen mit dem Abi-Aktionsteam des Privaten Gymnasiums Marienstatt in der Annakapelle der Schule einen gelungenen Informations- und Gesprächsabend über die Einrichtung, die vor zehn Jahren als erstes Hospiz in Deutschland für unheilbar erkrankte Kinder gegründet worden war und dem nun seit wenigen Wochen auch ein „Ort zum Leben und Lachen, Sterben und Trauern“ für schwer kranke Jugendliche angeschlossen ist.





Die seit Jahren im Kinderhospiz tätige Kinderkrankenschwester und Trauerbegleiterin Birgit Schneider stellte Profil, Aufgaben und Tätigkeiten der Einrichtung im Sauerland – einer Einrichtung der Franziskanerinnen von Olpe und das einzige unter den acht deutschen Kinderhospizen mit einer christlichen Anbindung – in anschaulicher Weise dar. Nach der Vorführung eines berührenden Films über eine betroffene Familie, die die Hilfe des Kinderhospiz´ gerne in Anspruch nimmt, konnten die Besucher des Abends aktiv an einer Gesprächsrunde teilnehmen. Neben dem Gast aus Olpe saßen dabei Rebekka Weber und Dana Kim Hansen als Vertreterinnen des Abi-Aktionsteams, Willi Taxacher von der Kolpingfamilie Marienstatt und Pater Jakob Schwinde von der Schulleitung des Privaten Gymnasiums Marienstatt auf dem Podium. Birgit Schneider gab den Zuhörern vertiefte Einblicke in ihre Arbeit, konnte viele Fragen der Zuhörer, unter anderem auch Mitgliedern der Hospizgruppen Hachenburg, Altenkirchen und Neuwied, zum Thema Hospizarbeit beantworten und nahm auch zur Frage „Sterbehilfe oder Sterbebegleitung?“ Stellung. Dabei betonte sie besonders, dass es in ihrer Arbeit im Kinder- und Jugendhospiz nicht darum geht, Menschen aktiv beim Sterben zu helfen, sondern sie würdevoll bis zum Tod zu begleiten und dabei die betroffenen Familie zu unterstützen.




Den musikalischen Rahmen des Abends, der weit mehr Interessenten verdient gehabt hätte, gestalteten Damian Koller (Oboe) und Joachim Weller (Orgel und Klavier), beide ebenfalls Schüler des Marienstatter Abitur-Jahrganges, der sich mit seiner Abi-Aktion in die seit vielen Jahren am Gymnasium bestehende Tradition einreiht, neben dem Erwerb des Schulabschlusses eine soziale Aktion durchzuführen.

Frauengemeinschaft und Kolpingfamilie übergaben dem Kinderhospiz Spenden aus Aktionen, die sie in den vergangenen Wochen durchgeführt hatten. Und auch das Abi-Aktionsteam freute sich über zahlreiche Spenden, die ebenfalls dem Haus „Balthasar“ zu Gute kommen.


Weitere Informationen zum Kinderhospiz finden sich unter www.kinderhospiz-balthasar.de sowie zur Abi-Aktion in Marienstatt auf dieser Homepage.

 

Das Abi-Aktionsteam 2009 hat ein Sonderkonto eingerichtet, über das jederzeit Spenden für das Kinderhospiz herzlich willkommen sind:

 

Jana Zomack

Konto: 087 011 9302

Nassauische Sparkasse (BLZ: 510 500 15)




Presseecho

10.02.09

Haus Balthasar: Ein Haus voller Leben, ein Ort zum Sterben

Gesprächsabend stellt das Kinder- und Jugendhospiz in Olpe vor




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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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