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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Geburtstags-Serenade in der Annakapelle

Beeindruckende musikalische Leistungen am Privaten Gymnasium Marienstatt




Die Annakapelle ist ein bewegtes Stück Marienstatter Geschichte, die mindestens bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht. Der Nachfolgebau der späteren barocken Annakapelle wurde als Schulkapelle im Februar 1959 eingeweiht. Mit einem beeindruckenden Serenadenkonzert feierte das Private Gymnasium Marienstatt jetzt den 50. Geburtstag des zuletzt 2005 erneut umgebauten Raumes, der heute vor allem als Mehrzweck- und Kulturraum für die Schule dient. Das von Peter Haßelbeck koordinierte Konzert bot den 150 Zuhörern dabei ein höchst abwechslungsreiches Programm.


Der Abiturient Joachim Weller brachte zu Beginn die Rieger-Orgel mit J. S. Bachs „Dorischer Toccata“ zum Erklingen und führte technisch versiert den Farbenreichtum des kleinen Schwesterinstruments der großen Abteiorgel vor. Blockflötenwerke unterschiedlichster Couleur und Besetzung boten Cathleen Hilpisch (7a) mit einem Werk der spanischen Renaissance, Alexandra Verhoeven (7a) mit einer Sonate von Ignaz Sieber und Esther Göbler (8c), begleitet von Clara Buhrmann (8c), mit einer „Canzona“ von G. Frescobaldi. Sie alle gehören zu insgesamt sieben ersten Preisträgerinnen des Regionalentscheids „Jugend musiziert“, die an diesem Abend zu hören waren; vier Nachwuchskünstlerinnen qualifizierten sich sogar für den Landeswettbewerb in Mainz. Wie schön Blockflöten auch im Ensemble klingen, bewiesen Julia Hölzemann (9b), Debora Hölzemann (10b) und Elisabeth Adolf (MSS 12) mit J. Pachelbels bekanntem „Canon“; und die musikalische „Drei-Schulen-Kooperation“ mit Johanna Hehl (Kl. 6, Realschule Hachenburg), Miriam Adolf (Kl. 6, Landesmusikgymnasium Montabaur) und die Marienstatterin Esther Göbler trug mit viel Spielwitz ein Werk von Allan Rosenheck vor, das mit einem „Tango oriental“ abschloss. Querflötistin Franziska Suchan (9a) unternahm, begleitet von Damaris Halscheidt, mit Paul Hindemiths Sonate „Heiter bewegt“ den Sprung ins 20. Jahrhundert.



Die Marienstatter Serenaden sind musikalische Plattform auch für die jüngsten Schüler: Miriam Hüsch (5a), Renate Marquardt (6c) und Elisabeth Grieß (6a) spielten souverän kleinere moderne Klavierwerke, Dinah Celine Schneider (5a) entlockte ihrer Klarinette in einem polnischen Werk der Neuzeit zarte Töne. Das Violoncello in seiner ganzen Klangfülle und -schönheit führte Clara Buhrmann, begleitet von Veronika Buhrmann, in Gabriel Faurés „Elegie“ vor. Auch Klavierwerke durften in dem Programm nicht fehlen: Christoph Roth (8a) präsentierte auswendig ein „Präludium“ von J. S. Bach und Debora Hölzemann war als Solistin in Beethovens „Kleiner Sonate“ zu hören.



Mitten unter den jungen musikalischen Künstlern wurden in der Preisverleihung des „Mathematik-Wettbewerbs Rheinland-Pfalz“ die „Künstler der Zahlen“ geehrt. Schulleiter Klemens Schlimm und Bettina Bathe als Koordinatorin des Wettbewerbs zeichneten insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen für ihre erfolgreiche Teilnahme an der ersten Runde und ihre damit verbundene Qualifikation für die nächste Runde aus.



Sechs Solistinnen trugen Gesangsbeiträge aus dem Pop-Bereich vor, die sie in der Stimmbildungs-AG mit Musiklehrer Martin Wanner einstudiert hatten: Michelle Feick (8a), Kristina Kaulbach (8b) und Louise Müller (8b) ließen in ihren Beiträgen von Shakira, Avril Lavigne und Kelly Clarkson großes Stimmpotenzial erkennen. Sandra Balcerzak (8c) und Julia Pötsch (9b) ließen mit ihrem Bonnie-Tyler-Duett die 70er-Jahre wieder lebendig werden. Und Kathleen Sassenrath (10a) zog das Publikum mit einer facettenreichen Darbietung der Filmmusik „Colors of the wind“ in den Bann. Souverän begleitet wurden die Sängerinnen von Christoph Roth, Joachim Weller und Martin Wanner.



Mit zwei großen Klavierwerken wurde der Bogen zurück in die „ernste Musik“ geschlagen: Lena Dörner (10a) bot eine engagierte Interpretation von Schuberts zweitem „Impromptu“, Carolin Verhoeven (MSS 11) einen Satz aus der f-Moll-Sonate von Beethoven. Am Ende ihrer Schulzeit in Marienstatt glänzten zum Abschluss Damian Koller (Oboe) und Joachim Weller, der auf dem Flügel den schweren Orchesterpart meisterte, mit einem Satz aus Franz Krommers Oboenkonzert.

 

Die Zuhörer waren beeindruckt von diesem Konzert und bedankten sich bei den insgesamt 29 Musikern des Abends für das zweistündige Programm mit großem Applaus. P. Jakob Schwinde würdigte abschließend alle Solisten und legte dem Publikum die „gute Sache“ ans Herz, in deren Dienst sich die Musiker einmal mehr gestellt hatten: die „Abi-Aktion 2009“, mit der die Marienstatter Abiturienten die Arbeit des Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ in Olpe unterstützen.






Presseecho

17.03.09

Serenade für guten Zweck

Beeindruckende musikalische Leistungen a Gymnasium Marienstatt - 50 Jahre Annakapelle




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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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