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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Deutschland sucht den Superstar


Dieters Geldmaschine

Kommentar von Leon Schuchmann

 

Schon zum sechsten Mal sucht Deutschland seinen neuen Superstar. Mit „Deutschland“ ist natürlich die Jury rund um Poptitan Dieter Bohlen gemeint, der durch seine bekannt harten Sprüche berühmt wurde und sich bis heute als einziger in der Jury halten konnte. Der Rest wechselt jährlich fast komplett, was der vorhandenen „Kompetenz“ nicht schadet. Sätze wie „Du hast so viel Stimme wie ein Spatz Fleisch auf der Kniescheibe.“ bewegen keinen Bewerber, der wirklich Spaß am Singen hat, dazu, seinen Traum weiter zu verfolgen. Außerdem wird die Arbeit der Jury oft überbewertet. Was kaum einer weiß: Natürlich werden alle Bewerber vorsortiert auf die Jury losgelassen. Sie werden nie tausende Sänger und Sängerinnen zu Gesicht bekommen, was die Frage aufblitzen lässt: Wer ist die geheimnisvolle „erste“ Jury, die rund 30.000 Leute nach der Stimme sortiert? Genauer gesagt nach dem Talent lange durch auffallendes Auftreten in den Köpfen der Menschen zu bleiben? Nur gut Singen reicht oft nicht, um zu den „Experten“-Juroren zu gelangen. Theoretisch dürften beim Fernsehcasting nur Sänger mit angemessenem Potential zu sehen sein, doch trotzdem zeigt RTL völlig untalentierte Kandidaten, nur um die Einschaltquoten auf einem hohem Niveau halten zu können und das einen Großteil der nur knappen Sendezeit. Diese Bewerber werden dann wöchentlich zur allgemeinen Belustigung bloßgestellt. Was wäre „Deutschland sucht den Superstar“ denn ohne parallel laufende „kleine“ Skandale?

Unter den Kandidaten, die nach weiteren Strapazen den Recall erreicht haben (etwa 0,4% der Bewerberzahl), befinden sich dann wirklich Talentierte. Aber auch die unmusikalischen Verrückten haben es irgendwie weiter geschafft: Ein weiteres Indiz, dass DSDS nur eine Geldmaschine ist. Kann man das Kompetenz nennen, wenn den Kandidaten falsche Hoffnungen gemacht werden, nur damit RTL möglichst hohe Einschaltquoten hat? Wäre es nicht sinnvoller und auch fairer, wenn „Deutschland“ nur potentielle „Superstars“ eine Runde weiter lässt?

In den zehn folgenden Mottoshows können die Sängerinnen und Sänger dann wöchentlich zur besten Sendezeit den Zuschauern zeigen, was sie können oder was nicht. Es folgt die größte Geldmasche von RTL: Es heißt nur noch „Anrufen, anrufen, anrufen für Ihren Kandidaten“. So können wir, die Zuschauer, endlich mal entscheiden, wer eine Runde weiter kommt. Einfach die Nummer wählen und schon wird die Stimme abgegeben. Wären da nicht die 50 Cent, die jeder Anruf kostet. Würden von den durchschnittlich fünfeinhalb Millionen Zuschauern nur zwei Millionen anrufen, wäre das ein Gewinn von einer Millionen Euro für den Sender, nur durch die deutsche Jury (Schätzung ohne Berücksichtigung von Mehrfachanrufen, Telefonanbieterkosten und vermutende Manipulationen). Deutschland kann somit nur kostenpflichtig einen neuen Superstar finden. Der ursprüngliche Gedanke von DSDS rückt dadurch weiter und weiter in den Hintergrund. Und was hat der Gewinner davon, wenn er durch Millionen von Anrufen dann Deutschlands neuer Superstar wird? Ganz einfach: Ein paar Top-Ten Hits und etwa zwei Wochen in der Öffentlichkeit. Spätestens bis zur nächsten Staffel ist der Superstar fast komplett aus den Köpfen der Menschen verschwunden. Oder könnt Ihr noch alle fünf letzten Gewinner aufzählen?


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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