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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Hallo Mister Bockelmann...



von Malena Todt und Larissa Flenner

 

„Ich hätte mich schon längst erschossen, in einer Gegend, in der jeder schon mit jedem geschlafen hat.“

Jaja, Herr Bockelmann, das wäre ziemlich schade, denn einen besser aussehenden Mann hat Traben-Trarbach bestimmt nicht zu bieten. Und einen besseren Interviewpartner die Daily-Soap auch nicht.

 

Es ist ein Dienstag, es regnet und die Umgebung des „Unter Uns“ -Studios lässt nicht auf Stars und Sternchen schließen. Verwunderung ziert meine Augen als ich später erfahre, dass in eben diesen Studios „Germany’s Next Topmodel“, „DSDS“ und ähnliche solcher Shows gedreht werden. An der Pforte begegnen Larissa und ich Ulrich Noethen, der gerade seinen neuen Film im MMC-Studio dreht. Ich weiß nicht, welches Herz schneller schlägt – meines oder Larissas.

Eine Flügeltür mit zwei Din-A4 großen Schildern, auf denen das Logo der Daily-Soap abgebildet ist, öffnet sich. Eine Schauspielerin kommt uns entgegen, lächelt freundlich und hält uns die Tür auf. Ich glaube, SEIN Lachen musste den ersten Eindruck beeinflussen, denn das ohne zu übertreiben BESTE LACHEN!, das bis jetzt in meinem Leben aufgetreten ist, gehört Stefan Bockelmann. 32 Jahre alt, zweifacher Vater, berühmtestes Mitglied des Karnevalsverein Traben-Trarbachs und Darsteller der beliebten Serie „Unter Uns“ (Montag -Freitag 17:30 Uhr auf RTL).

 



Im Fernsehen ist er „Malte“, ein junger, gut aussehender Mann, der immer wieder auf die schiefe Bahn gerät und dessen Beziehungen und Affären meist ins Leere – oder ins Unglück laufen.

 

Im wahren Leben hat sich „Bocki“ nur einmal ein „krummes Ding“ erlaubt. Doch diese Jugendsünde stand wohl unter dem Motto „Wenn schon – Denn Schon!“: Mit vierzehn Jahren hat er als Biker in den Weinbergen Traben-Trarbachs im Spiel einen Mercedes gesteinigt – im wahrsten Sinne des Wortes und vollkommen unbeabsichtigt. Tja, gebeichtet hat er aber nie.

Und auch seine Frau lernte er durch einen guten Wurf kennen; ein Schneeball aus der Hand ihres Vaters an die Scheibe seines Elternhauses hat die beiden Glücklichen zusammengeführt. Typisch für den Karnevals-Narren kamen sie an einem Rosenmontag zusammen.

 

Bei der Führung durch das „Unter Uns“ -Studio, in dem gerade eine Szene mit einer hübschen Frau in lila Kleid und Leoparden-Accesoires im Durchlauf ist, erzählt uns Stefan Bockelmann noch einige interessante Details aus seinem Leben, z.B. dass er in der Sendezeit von „Alles was zählt“(ebenfalls RTL) bei seiner Frau nichts zu melden hat und zwischendrin ertönt immer wieder das Lachen!

Als wir uns dann in die Cafeteria setzen, bringt Larissa den Schauspieler und seine anwesenden Kollegen direkt in Verlegenheit – denn Cappuccino gibt’s hier nicht! Aber im Umgang mit den anderen „Unter Uns“-Darstellern erkennt man schon, was „Bocki“ uns im Gespräch genauer erklärt: Im Gegensatz zu einigen Hauptdarstellern hat Stefan Bockelmann eine Schauspielausbildung und ist regelmäßig auf Theater-Bühnen zu sehen. Im „Zentrum für Schauspiel und Sprache“ in Aschaffenburg hat er außer dem Spielen seine Arbeitsmoral gelernt:

Ensemble Geist!

 

„Es ist nicht die Hauptsache, dass du perfekt spielst und deinen Text drauf hast. Ohne deine Mitspieler funktioniert es einfach nicht.“ Und eben aus diesem Grund hat er auch keine Hemmungen, sich extra Zeit für eine Szenen-Probe zu nehmen: „Es zählt das Ergebnis – und das erzielst du nicht allein.“

 



Es macht Spaß, mit Stefan Bockelmann zu reden und ihn zu beobachten. Locker und ohne „Star-Allüren“ führt er uns durch Garderobe und Schnitträume, zeigt uns seinen Aufenthaltsraum, streichelt mit uns Filmhund „Emma“ (der übrigens drei Besetzungen hat) und stellt uns Menschen vor, die entweder für die Story zuständig sind oder eben direkt als Schauspieler tätig sind. Das komplette Team wirkt wie eine Einheit, vermittelt eine angenehme Atmosphäre und ist bestimmt auch einer der Gründe, weswegen einer der beliebtesten Mitarbeiter schon seit acht Jahren dabei ist. Man kann ihn aber trotz seines Bekanntheitsgrades als bodenständig bezeichnen. „Es gibt nichts Schlimmeres, als junge Mädels, die dir drei Stunden nachlaufen anstatt einfach direkt nach einem Foto zu fragen.“

Dank des nächsten Gesprächspunktes kommen wir wieder in den Genuss seines Lachens, denn es geht um den Umgang der Menschen in seinem Wohn- und Heimatort Traben-Trarbach mit ihm, der Serie und dem „Drumherum“.

„Jaja, da gibt es schon einige nette Geschichten, besonders wenn es um das Thema Heirat und Beziehung geht. In den letzten acht Jahren hat meine Frau oft genug gehört, was für eine starke Frau sie doch sei, da sie meine Affären und mein schlechtes Verhalten so toleriert. Aber der größte Skandal war mit Abstand unsere Hochzeit, da ich in der Serie grade eine Beziehung führte. Die Leute sollten eigentlich(!) unterscheiden können…“, erzählt Bockelmann, schmunzelt – und lacht schon wieder.




Bilder: www.Stefan-Bockelmann.de

Das erste Mal weicht das Lachen aus seinem Gesicht, als ich ihm erzähle, dass ich erst vierzehn sei. Ungläubig schaut er mich an, sucht Bestätigung bei seinen Kollegen und wirkt dann leicht erschrocken. „Toll, und dabei habe ich gerade noch erzählt…“ – Jaja, genau Herr Bockelmann, Sie haben erzählt, dass es wohl heutzutage „uncool“ sei, mit vierzehn Jahren noch Jungfrau zu sein – dass Sie das aber ziemlich arm und erschreckend finden! (Was ein Glück.)

 

Aber an Bettgeschichten mangelt es der Serie „Unter Uns“ ja auch nicht!

„Ja, hier schläft jeder mit jedem – und zu Weihnachten und Silvester feiern oder singen wir wieder alle gemeinsam im Innenhof, der in Wirklichkeit nicht in die Häuser führt sondern z.B. in ein Kinderschlafzimmer… Wirklich, in so einem Haus hätte ich mich schon längst erschossen!“

Klare Aussage von einem charmanten Mann.

Das Fazit nach zwei Stunden good Vibrations, gefühlten 216 getroffenen Prominenten und einem so ansteckendem Lachen, dass man sich am liebsten auf dem Boden kugeln will? Guter Mann!


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