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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Schüler aus aller Welt unter dem Stern des Hl. Benedikt versammelt



Marienstatter Schüler fanden im Trommel-Workshop neue Freunde aus Afrika und Amerika.

 

Dritter Weltjugendkongress in Meschede - Gymnasium Marienstatt aktiv vertreten

 

350 Menschen, 44 Schulen, 20 Sprachen, 16 Nationen, fünf Kontinente - eine Gemeinschaft!

 

Unter dem Motto "You´ll never walk alone" trafen sich in den Tagen vor dem Kölner Weltjugendtag Jugendliche von Benediktiner- und Zisterzienserschulen aus aller Welt auf dem Gelände der Abtei Königsmünster in Meschede zum "Third International Benedictine Youth Congress" (TIBYC). Auch das Gymnasium Marienstatt war vertreten: P. Jakob, P. Benedikt und einige Schülerinnen und Schüler richteten gemeinsam mit Lehrern und Schülern aus Meschede und Münsterschwarzach diesen bislang größten Kongress aus.








"The Third International Benedictine Youth Congress is declared open!" Dem Startschuss für den Kongress folgte stürmischer Applaus der Teilnehmer. Viele von ihnen hatten bereits die beiden vorhergehenden Treffen 2001 im fränkischen Münsterschwarzach und 2004 im kalifornischen Portola Valley nahe San Francisco besucht.

 

Ein Empfangskomitee hatte die meisten Gäste am Mescheder Bahnhof begrüßt, ein Shuttleservice zu ihren Quartieren in den Sporthallen des Gymnasiums der Abtei gebracht. Schritt für Schritt verwandelte sich das Gelände des Klosters zu einem internationalen Treffpunkt.

 

Nach einem gemeinsamen Abendessen feierten die Schülerinnen und Schüler ihr Zusammenkommen mit Musik und Tanz noch bis spät in die Nacht.Nach wenigen Stunden Schlaf ging es gemäß benediktinischer Tradition mit dem Morgengebet weiter.

 

Der zweite Tag sollte vor allem den ausländischen Gästen Gelegenheit dazu geben, Land und Region ein wenig kennen zu lernen. In einer Exkursion in das Freilichtmuseum Detmold, durchgeführt mit Hilfe eines Aufgebots von sieben Bussen, konnten sich die Gäste aus Asien, Australien, Afrika, Amerika und Europa über "Fachwerk", "Strohdach" und nicht zuletzt über Westfalen und seine Geschichte informieren.



Ein rustikales Mittagessen organisierten die Helfer in einer alten Scheune und ließen so die Atmosphäre eines Bauernhofs aus dem 18. Jahrhundert aufkommen. Eine Pfarrkirche der romanischen Altstadt von Höxter war Ort des Mittagsgebets. Zudem hatte die Pfarrei St. Nikolai für alle 350 Jugendliche samt Begleiter Kuchen und Getränke im historischen Pfarrheim vorbereitet. Die letzte Station des Ausfluges, eine Führung durch die karolingische Abteikirche des Schlosses Corvey mit anschließendem Orgelkonzert, erreichten die Gäste schließlich per Bus - heftiger Regen machte die geplante Wanderung von Höxter aus unmöglich.

 

Eingefasst in die üblichen Gebetszeiten gaben die zwei folgenden Tage den jungen Menschen vor allem die Gelegenheit die Gemeinschaft zu genießen. Eine ganze Reihe verschiedener Aktivitäten und Workshops stand zur Auswahl - von afrikanischem Trommeln und ‚.Actionpainting" bis hin zu einem Fußballmatch der Nationen und einem Theaterstück mit Akteuren verschiedener Nationen. Das "International drama" wurde noch am selben Abend aufgeführt. In den Workshops brachten Schüler und Lehrer sich gegenseitig auch näher, was ihnen die Regel des heiligen Benedikt und die Bibel für ihren Alltag und ihr Schulleben in ihrer jeweiligen Tradition bedeuten. Hier arbeiteten Chilenen mit Schwarzafrikanern und Nordamerikanern, Filipinos mit Deutschen und Koreanern.




Der Kongress fand seinen Höhepunkt im feierlichen Abschlussgottesdienst, der eindrucksvoll verdeutlichte, was "katholisch" ursprünglich bedeutet: ein Glaube, der die Welt umspannt. Die Teilnehmer gestalteten gemeinsam mit dem Konvent der Mönche die Messe in vielen Sprachen und brachten dabei zahlreiche Elemente ihrer Landestraditionen mit ein, so beispielsweise in einer tansanischen Gabenprozession und in einer 20-sprachigen Text- und Musikimprovisation.

 

"Beeindruckend war für mich, was alles Gebet und Gottesdienst sein kann - nicht nur mit Worten, sondern auch mit den Füßen!", äußerte sich einer der Marienstatter Schüler beeindruckt.

Nach dem Gottesdienst traf sich der gesamte Kongress in der Mescheder Innenstadt mit Meschedern und ihren Weltjugendtagsgästen zu einem großen Grillfest.

 

"TIBYC" endete mit dem Pflanzen eines Erinnerungsbaums und einer Segensfeier. Danach setzte sich der ganze Tross Richtung Köln in Bewegung, wo am Abend der Weltjugendtag begann. In Meschede war eine bunte und fröhliche Veranstaltung zu Ende gegangen - und der Bogen zum "Mega-Event" in Köln war geschlagen.





Junge Menschen aus aller Welt erfuhren in Meschede: "You´ll never walk alone!"

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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