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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


WDR Siegen


von Laura Witzenhausen und Leon Schuchmann

 

Nach einem guten halben Jahr Panoptikum, fand am 19.01.09 unsere erste gemeinsame Exkursion statt. Das Ziel lautete WDR-Studio Siegen. Eine Stunde lustige Fahrt trennte uns von dem neuen Studio, das seit dem 16.April 2008 aus dem Sieg-Carré sendet. Dort angekommen, betraten wir das Gebäude, wo wir in einen großen und hellen Konferenzraum geführt wurden. Christian Knörndel, ein Student der Uni Siegen, brachte uns die Strukturen des größten Zweiges der ARD näher. Von ihm erfuhren wir, dass der Westdeutsche Rundfunk nicht nur das größte Sendegebiet besitzt, sondern auch ein aüßerst fortschrittliches Equipment besitzt. Sogar so modern, dass das Studio lange Zeit das modernste der Welt war, es heute allerdings „nur noch“ auf Platz 1 in Europa schafft. Anders als früher wird heute dort nur noch digital gearbeitet.


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Das standen wir nun, eher saßen wir nun im Konferrenzraum des WDRs. Kurz darauf erschien ein strahlender, sympathischer Student, der uns das Wesen und die Abläufe des Studios ein wenig näher brachte. Christian Knörndel, der strahlende Student, erklärte uns was alles passieren muss, bis wir eine Sendung letztendlich in unserer Flimmerkiste sehen können. Filmen-Schneiden-Absegen-Mischen-Senden Klingt einfacher als es ist! Diese Abläufe erfordern jedoch ein hohes Maß an Koordination und Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen. Denn was hilft ein perfekter Schnitt, wenn kein geignetes Filmmaterial da ist? Darüber hinaus müssen alle Produktionen haargenau auf die vorhandene Sendezeit zugeschnitten werden. Damit die geforderte Arktualität gewährleistet ist, sind dauernd Reporter unterwegs, die neues Filmmaterial drehen.

Um die Arbeit nicht langweilig werden zu lassen, steht eine ständige Rotation der Ämter auf dem Plan. Natürlich wird das Mädchen für alles nicht Chefredakteurin, aber trotzdem sorgt das Systhem für viel Abwechslung und eine breit gestreuete Kompetenz der Angestellten. Doch der WDR beschränkt sich nciht nur auf Fernsehn, er ist trimedial tätig, d. h. Es werden drei verschiedene Medienbereiche unterstützt: Fernsehn, Radio und das Internet.

 



Nach der Einführung ging es weiter mit einer Tour durch den Sender. Wir sahen den Funkraum fürs Radio, den Arbeitsbereich der Cutter, das Mischpult wo Ton und Bild wieder zusammenkommen, den Regieraum von wo aus alles bei einer Aufnahmen gesteuert wird und zum Schluss fanden wir uns im Originalstudio der Nachrichtensendung „Lokalzeit“ wieder.

An jeder Station war sofort ein Mitarbeiter gerne bereit uns seine „kleine Arbeitswelt“ zu erklären. Eine Besonderheit des WDRs ist, dass nicht nur Leute mit abgeschlossener Ausbildung dort arbeiten, sondern mindestens zwei Stellen immer von Studenten der Uni Siegen besetzt werden.

 


Der WDR ist ein perfektes Beispiel für die deutsche Fernsehkultur, da bei ihm unter anderem die größte Spielfilmproduktion Deutschlands zu Hause ist: der Tatort.

Der hohe kulturelle Anspruch, der an die Redaktion gestellt ist, wird mit einer Mischung aus aktuellen Themen und niveauvollen Unterhaltungsprogrammen gestillt.

Diese Exkursion hat uns allen gezeigt, dass es nicht einfach ist, guten Journalismus und Aktualität zu vereinen und trotzdem unterhaltsam zu sein. Das Panoptikum-Team bedankt sich ganz herzlich für die tolle Erfahrungen und Einblicke in die Medienwelt von heute, die uns der WDR ermöglicht hat.

 


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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