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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Abi 1966 - Jahrgangstreffen 2006

40 Jahre Abitur!

Am 29. Oktober 1966 bekamen wir das Ersehnte: das Zeugnis der Reife.

 

Das war schon ein tolles Gefühl, als alles vorbei war und alle es geschafft hatten! Alle – das klingt für heutige Marienstatter nach mehr, als wir damals waren. Wir gehörten noch zu den Pionieren an dieser Schule (gerade drei Jahre zuvor hatten die Ersten in Marienstatt ihr Abitur gemeistert) und waren ganze Vierzehn, Interne plus Externe, allesamt männlich.

 

Seither haben wir uns immer wieder einmal zu runden oder besonderen Zahlen getroffen: nach 20, 25 und zuletzt 30 Jahren. Jedes Mal mit dem gleichen Gefühl, als hätten wir uns nur kurze Zeit nicht gesehen. Niemals „aus den Augen, aus dem Sinn“.

 

Wenn vier Jahrzehnte zwischen Ereignis und Feier liegen, nehmen die Erinnerungen gerade an die Internatszeit goldene Farben an. Und die Gespräche mit der steten Eingangsklausel „Weißt du noch“ bewegen sich immer auf einem Kontinuum zwischen Dichtung und Wahrheit.

 

Unter dieses Motto hatten wir auch unser diesjähriges Treffen am 22. und 23. September in Marienstatt gestellt. Zur Einstimmung trafen wir uns am Freitagabend gemeinsam mit unseren Frauen in einem Hachenburger Restaurant. Von den 13 noch Lebenden unserer Abschlussklasse (Christoph Heinrich ist leider vor zehn Jahren früh verstorben) kamen immerhin 11. Es wurde ein langer Abend.

 

Am Samstagvormittag empfing uns der em. Abt Dr. Thomas Denter um 10.00 Uhr (s. t.!!) an der Pforte, um uns Neues über das Kloster zu erzählen und den Damen Barockes in Portal und Bibliothek zu zeigen. Dr. Thomas Denter war einer unserer ehemaligen Lehrer (Religion). Gegen 11.00 Uhr zelebrierte unser Mitabiturient Klemens Hombach einen Gottesdienst für unsere Gruppe. Danach hatten wir die Freude, dass uns auch unser ehemaliger Lateinlehrer und Schulleiter P. Johannes Geibig kurz begrüßte.

 

Auch drei „weltliche“ Lehrer unserer Schulzeit hatten sich angesagt und waren pünktlich erschienen: StD Peter Zart, OStR Werner A. Güth und Prof. Dr. Andreas Trebels. Mit ihnen gab es ein ausgedehntes Erinnerungskolloquium im Marienstatter Brauhaus.

 

Ganz besondere Erinnerungen kamen auf, als wir im Anschluss daran von StD Klemens Schlimm durch die heutige Schule geführt wurden. Er hatte sich ein paar Stunden Zeit für uns genommen, auch um uns die vor 40 Jahren geschriebenen Klausuren in den Fächern Deutsch, Latein, Griechisch und Mathematik auszuhändigen. Für manchen von uns war darin Aufschlussreiches zu entdecken.

 

Zum offiziellen Ende natürlich ein Foto – und das Versprechen, uns ab jetzt in kürzeren Abständen wiederzusehen.

 

 

Willi Normann

Abitur 1966




(von links nach rechts: 1. Reihe – Hubertus Kempf, Dr. Klaus-Reiner Pütz, Lothar Vibrans, Felix von Scheidt;
2. Reihe – Dr. Klaus Würkert, Ludwig Gerhards, Willi Normann, Hartmut Brachthäuser; 3. Reihe – Matthias Brenner, Klemens Hombach, Werner Krämer.)


Nachtrag

 

Nur drei Wochen nach unserem Treffen starb unser Klassenkamerad Dr. Klaus-Reiner Pütz. Als Mitorganisator war er sehr an unserem diesjährigen Jubiläumstreffen interessiert.

 

Von seiner kurzfristig eingetretenen Krankheit gezeichnet, nahm er an allen Veranstaltungspunkten lebhaften Anteil. Im Nachhinein ist uns deutlich geworden, dass er sich von uns verabschieden wollte.

 

Mit Klaus-Reiner Pütz verbinden uns nicht nur gemeinsame Schul- und Internatsjahre. Er war ein begnadeter Musiker, der viele Jahre in der Basilika und in der Anna-Kapelle unsere Gottesdienste auf der Orgel begleitet und als Begründer der damaligen Schülerband „Blue Boys“ die Schule weithin bekannt gemacht hat – bis hin zu Fernsehaufzeichnungen.


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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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