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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Ein gelungener musikalischer Austausch

Konzertreise nach Berlin und Potsdam
29. März bis 3. April 2009

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

 





Am Sonntag, dem 29. März, hieß es Punkt 11.30 Uhr für Mittel- und Oberstufenchor, Querflötenensemble und Big Band: Auf geht’s nach Berlin! Nun standen uns neun Stunden (statt geplanten sieben) Busfahrt bevor, weil wir durch den Anhänger nur 80km/h fahren durften. Nach freundlicher Begrüßung unseres Busfahrers Peter warteten Filme wie zum Beispiel „Ice Age“ auf uns. Weniger schön war, dass der Ton die meiste Zeit durch einen Wackelkontakt fehlte. Dieses Problem konnte zumindest auf der Hinfahrt durch den Abiturienten Damian Koller gelöst werden, der sich freundlicherweise bereit erklärte, den restlichen Film über zu stehen und das Kabel festzuhalten. Schließlich erreichten wir das Don-Bosco-Zentrum in Berlin-Marzahn, wo wir freundlich mit einem „Imbiss“ zur Stärkung begrüßt wurden und welches bis Mittwoch unser Quartier sein sollte. Danach nutzen einige die Zeit, um einen ersten Eindruck von Berlin zu bekommen.

 

Vom Proben, Essen und Musizieren...



Am nächsten Morgen probten Querflötenensemble sowie Mittel- und Oberstufenchor mit der Combo nach dem Frühstück für das Konzert am Abend. Nach den Proben wurde der Speisesaal wieder für das Mittagessen hergerichtet; anschließend packten wir unsere Sachen zusammen und fuhren zur 20 Kilometer entfernten katholischen Salvator-Schule in Waidmannslust (Bezirk Reinickendorf). Dort bereiteten wir uns auf das Konzert vor. Zur letzten Stärkung vor dem Auftritt wurde extra für uns die Cafeteria der Schule außer der Reihe geöffnet und es standen warme und kalte Snacks in großer Zahl und vor allem freundlicherweise kostenlos für uns bereit. Nun konnte das Konzert in der Schulaula beginnen. Zusammen mit drei Musikensembles der Salvator-Schule (Chor, Orchester und Big Band) boten wir dem leider etwas kleinen Publikum mehr als drei Stunden Unterhaltung. Danach baute der Großteil unserer Ensembles unser Equipment ab und verstaute es im Bus. Als auch unsere Lehrer schließlich dort eingetroffen waren, traten wir den Rückweg zu unserer Unterkunft an.

 

Wo die Schoschonen schön wohnen und Jacques Loussier das Publikum begeistert



Auf den Dienstag freuten sich alle Ensemblemitglieder, da dieser zur freien Verfügung stand. In kleinen Gruppen machten wir die Hauptstadt unsicher, wobei viele verschiedene Ziele von Alexanderplatz bis Zoo angesteuert wurden. Für den Abend gab es zwei Alternativen: Eine größere Gruppe besuchte das Musical „Der Schuh des Manitu“ im Theater des Westens, während der andere Teil sich ebenfalls musikalisch verzaubern ließ: Das seit Jahrzehnten weltbekannte Jacques-Loussier-Trio bot im Kammermusiksaal der Philharmonie Werke von Johann Sebastian Bach in unglaublich gekonnt jazziger Form. Viele Marienstatter ließen anschließend den Abend beim gemütlichen Beisammensein ausklingen.

 

Auf zu neuen Taten auf Hermannswerder!



Nun brach der letzte Tag in Berlin an. Nachdem wir unsere sieben Sachen gepackt und verstaut hatten, hatten wir am Vormittag erneut die Gelegenheit uns Berlin genauer anzusehen. Um 13.00 Uhr trafen wir uns wieder und machten uns auf den Weg zum Evangelischen Gymnasium Hermannswerder in Potsdam, das in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Nachdem wir in der neugotischen Kirche alles für das bevorstehende Event vorbereitet hatten, genossen wir in aller Ruhe und bei herrlichem Wetter die idyllische Umgebung am Ufer der Havel. Um 18.00 Uhr wurde uns auch hier ein vielseitiges und schmackhaftes Buffet zur Verfügung gestellt. Anschließend gaben wir für unsere Gastgeber ein gut zweistündiges Konzert. Auch hier hätten wir uns allerdings wieder mehr Zuhörer erhofft. Als letzter offizieller Punkt stand die Einteilung in unsere Gastfamilien auf dem Programm. Den Tag schlossen wir bei unseren Gastgebern zu Hause ab.

 

Schulbank drücken und Potsdam kennenlernen



Nachdem wir am Donnerstag zunächst zwei Stunden lang den Unterricht auf Hermannswerder besucht hatten, wurden wir über die Halbinsel geführt. Danach genossen wir das Mittagessen in der Mensa der Schule. Gegen 14.00 Uhr brachen wir in Richtung Potsdamer Innenstadt auf. Von dort aus ging es unter der Leitung von Herrn Immelmann, einem Lehrer der Schule, der zur Zeit allerdings wegen seines Sohnes Matthes in Babypause ist, zu Fuß weiter nach Sanssouci. Dort bewunderten wir das prächtige Schloss in der riesigen Parkanlage. Dann hatten wir ein wenig Zeit, um uns in der Fußgängerzone aufzuhalten. Später wurde ein Teil von uns abgeholt und verbrachte etwas Zeit bei den Gastgebern, andere hielten sich auf Hermannswerder auf. Abends folgte das Konzert der dortigen diesjährigen Abiturienten, die bei diesem Anlass ihre Ersparnisse für den Abi-Ball durch Spenden aufbessern wollten. Vor allem die lustigen und von den Künstlern selbst erarbeiteten Stücke begeisterten. Im Anschluss richteten die 13er ein buntes Buffet für uns her und es gab noch ein gemütliches und fröhliches Beisammensein.

 

Time to say goodbye and welcome home



Viel zu früh hieß es am 3. April schon wieder Abschied nehmen. Am Freitagmorgen sangen wir zum Abschluss für unsere Gastgeber. Nach persönlichen Verabschiedungen und letzten Erinnerungsfotos stiegen wir in den Bus ein und traten die Heimreise an. Gegen 16.00 Uhr erreichten wir Marienstatt.

 

Anna Kölsch, Katja Grimm und Fabian Eller

 

 

 

 


Stimmen von Teilnehmern zur Konzertfahrt

 

„Wir fanden die Konzertreise im Großen und Ganzen gut. Schade fanden wir allerdings, dass wir nur zwei Konzerte hatten. Aber gut war, dass wir viel Freizeit hatten und Berlin selbst erkunden konnten. Trotzdem hätten wir lieber mehr Zeit mit der ganzen Gruppe als in den von uns gebildeten Gruppen verbracht. Wir hätten es auch gut gefunden, wenn wir mit der ganzen Gruppe eine Stadtführung oder -rundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten gemacht hätten und Informationen zu den Gebäuden oder Gedenkstätten erhalten hätten.“

 

Patricia Müller, Kathleen Sassenrath und Jeannine Jestel

(alle 10a und Mittel- und Oberstufenchor)

 

„Die Konzertfahrt war viel schöner und erlebnisreicher als die Fahrt nach Ungarn im Vorjahr. Wir hatten mehr Freizeit, die wir bei tollem Wetter genießen konnten. Toll war der Musicalbesuch am Dienstagabend. Wir hatten manchmal Glück, aber auch Pech mit den Gastfamilien, die natürlich und Gott sei Dank Deutsch sprachen. Viele von uns haben immer noch Kontakt. Schlecht waren die zu langen Konzerte und dass die Lehrer uns Schüler nachts geweckt haben, nur um zu überprüfen, ob alle in den Betten sind. Doch trotzdem wünschen wir uns eine erneute Konzertfahrt!“

 

Julia Peters und Franziska Suchen

(beide 9a und Querflötenensemble)

 

„Ich fand die Konzertreise gut. Das erste Konzert ist super gelaufen und hat echt Spaß gemacht. Toll war die viele Freizeit, die wir zur Verfügung hatten. Meine Zimmergenossen waren super. Die gesamte Jugendherberge war sehr gut. Etwas weniger gelungen war das zweite Konzert auf Hermannswerder. Ich hatte leider auch etwas Pech mit der Gastfamilie. Aber unser Busfahrer war cool drauf. Im Großen und Ganzen war die Reise super.“

 

Marius Buttenhoff

(9a und Big Band)

 

„Wir hatten eine gute Atmosphäre und eine tolle Stimmung. Wir hatten auch keine Störfaktoren wie zum Beispiel unfreundliche Busfahrer oder schlechte Verständigung im Gegensatz zu Ungarn im letzten Jahr. Das absolute Highlight unserer Konzerte war der Montagabend. Da haben wir einen richtigen musikalischen Austausch gehabt, den wir leider auf Hermannswerder vermisst haben. Mein persönliches Highlight war der Dienstagabend mit Jacques Loussier in der Philharmonie. Gegenüber der Reise nach Ungarn haben wir hier nur zwei Konzerte gegeben, das war etwas schade. Am Mittwoch hatten wir sehr wenig Publikum, das unser musikalisches Können erleben konnte. Toll war das schöne Wetter und die Unterbringung in der Jugendherberge. Leider konnten wir den Dienstag nicht so gut nutzen wie unsere Schüler. Alles in allem war es eine gelungene Konzertreise und ein gelungener musikalischer Austausch.“

 

Christoph Mohr

(Leiter der Big Band)

 

„Eine gelungene Reise aufgrund erfolgreicher Auftritte, neu geknüpfter Kontakte, guter Organisation der Reise und vor Ort, prima Stimmung in den Ensembles, und dadurch einfach eine gute Zeit!“

 

Martin Wanner

(Leiter des Mittel- und Oberstufenchores)

 

„Unsere Konzertreise nach Pécs im vergangenen Jahr war nach vielen, vielen Jahren die erste Konzertreise der Musik-Ensembles unserer Schule. Dort haben wir Feuer gefangen und uns vorgenommen, nach Möglichkeit künftig in jedem Jahr eine solche Konzertfahrt durchzuführen. Dass das ein gutes Vorhaben ist und wie wertvoll es ist, dass wir unser musikalisches Können auch weit über Marienstatt hinaus präsentieren, hat unsere zweite Konzertreise nach Berlin und Potsdam gezeigt. Es war zwar schade, dass das Publikum überschaubar war, aber auch nicht so schlimm. Viel wichtiger waren der musikalische Austausch, der besonders mit der Salvator-Schule in Berlin zu Stande kam, und die menschlichen Begegnungen, die vor allem auf Hermannswerder im Vordergrund standen. Und auch innerhalb unserer Marienstatter Truppe und unter unseren drei Ensembles hat es gut funktioniert, sodass die gemeinsamen Tage in entspannter und fröhlicher Stimmung abgelaufen sind. Die Tatsache, dass wir „nur“ zwei Konzerte gegeben haben, hat positiv mit sich gebracht, dass wir mehr Zeit für uns selbst, für die Metropolen Berlin und Potsdam und ihre Sehenswürdigkeiten und für ein anderes „musikalisches Bonbon“ – das großartige Jacques-Loussier-Trio oder eine beeindruckende Musical-Aufführung – hatten. Ich freue mich schon auf die nächste Konzertreise (wohin auch immer) – denn daraus sollten wir unbedingt eine Tradition machen!“

 

P. Jakob Schwinde

(Leiter des Querflötenensembles)




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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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