HomepageInfos für den SchulalltagEreignisse im SchuljahrSchulgemeinschaftSchulprofilArbeitsgemeinschaftenSchülerzeitung "Panoptikum"Das TeamPanoptikum 2018/2019Panoptikum 2017/2018Panoptikum 2016/2017Panoptikum 2015/2016Panoptikum 2014/2015Panoptikum 2013/2014Panoptikum 2012/2013Panoptikum 2011/2012Panoptikum 2011/2012Panoptikum 2010/2011Panoptikum 2009/2010Panoptikum 2008/2009Ausgabe 1 (Nov. 2008)Ausgabe 2 (Dez. 2008)Ausgabe 3 (Feb. 2009)Ausgabe 4 (Mär. 2009)Ausgabe 5 (Mai 2009)Interview mit Reiner HarscherAustauschjahr – austauschbar?Hellenthal, kein Höllenthal!"10 Dinge, die ich an dir hasse..."Uni-Serie: Uni KoblenzDie 72-Stunden-AktionHeile WeltPanoptikum-LesetippDer Kästnerweg"Wir schützen, was Sie schätzen"DAVPizza Sophia LorenAusgabe 6 (Juni 2009)Panoptikum LiteraturPanoptikum ServicePanoptikum ArchivPanoptikum KontaktPanoptikum NewsletterSchülervertretungSchulelternbeiratBenediktin. SchulnetzwerkFördervereinEhemalige MarienstatterPresseFotogalerienArchiv der Schuljahre


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„Kein Urlaubstraum, sondern Produktionsarbeit“


Interview mit dem Fotografen Reiner Harscher

von Katja Grimm 10b

 

Reiner Harscher ist seit 16 Jahren als professioneller Fotograf tätig. Seit seinem 16. Lebensjahr war die Fotografie sein Hobby und seit 1990 ist sie sein Beruf. Reiner Harscher und seine Frau Karin Harscher gehen auf allen Kontinenten auf Produktionsreisen und präsentieren ihre Arbeit in Form von Diashows, zum Beispiel im Cinexx-Kino in Hachenburg.

Ich war zu Gast in ihrem Studio in Friedrichsdorf bei Frankfurt. In einem Interview gab mir der Fotograf einen Einblick in seine Arbeit und erklärte mir, warum es sich dabei keineswegs um ständige Urlaubsreisen handelt.

 

Wie genau sieht Ihr Berufsbild aus?

 

Mein Berufsbild sieht so aus, dass ich als Fotograf arbeite, dass ich aber nicht Fotografie erlernt oder studiert habe. Ich bin Elektroingenieur und bin danach als Seiteneinsteiger freischaffender Fotograf geworden. Man kann das Fach Fotografie studieren, in Köln gibt es zum Beispiel eine Schule für Fotografie und es gibt verschiedene Fachhochschulen, wo man auch Fotodesign studieren kann, und dann ist das eine Laufbahn von sieben Semestern, als Fotoingenieur sind es mittlerweile, glaube ich, acht. Oder man kann bei einem Porträtstudio eine Fotolehre machen und dann bist du Fotografenlehrling, Fotografengeselle, Fotografenmeister.

 

Wie haben Sie sich Ihre Fähigkeiten angeeignet?

 

Im Machen, in der Praxis. Ich habe natürlich Seminare besucht und verschiedene Fortbildungen gemacht. Als Ingenieur kenne ich die Technik und es braucht ein künstlerisches Talent, um einen Blick für ein Bild zu bekommen und um auch kreativ zu sein. So etwas kann man sowieso nicht lernen, auch wenn man studiert, kann man keine Kreativität lernen. Man kann das zwar trainieren, aber man muss eine gewisse Grundkreativität mitbringen.



Was hat sich mit der Zeit an Ihrer Arbeit verändert?

 

Heute ist alles digitalisiert, während wir früher Dias verwendet haben. Diese wurden mit Hilfe einer Leuchtplatte sichtbar gemacht. Die Dias befinden sich in Ordnern sortiert in unseren Archiven. Wir haben diese Ordnerstrukturen auf den Computer übertragen, wo wir die digitalisierten Projekte und Bilder speichern. Unsere Vorführungen laufen heute mit Computern und Beamern statt mit Dias. Außerdem produzieren wir alles am Computer. Es ist also alles digitalisiert, unser Datenvolumen beträgt sechs Terabyte.

 

Wie lange sind Sie im Jahr unterwegs?

 

Meistens sind wir etwa vier bis fünf Monate im Jahr auf Produktionsreisen, das heißt, wir sind draußen unterwegs, um Bilder und Filme zu erstellen. Dann sind wir etwa viereinhalb Monate in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs, um Shows und Präsentationen zu machen, wie ihr eine in Hachenburg gesehen habt.

 

Werden die Projekte teilweise schon während der Reise gefertigt oder produzieren Sie alles hier?

 

Es wird alles hier im Studio produziert, auf der Reise entsteht nur das Rohmaterial: Filme und Bilder im Rohzustand und unselektiert. Erst hier zu Hause wird alles bearbeitet. Diese Phase wird natürlich nur akribisch durchgeführt, wenn das Material speziell für eine Produktion erstellt wurde, zum Beispiel eine Präsentation.


Welche Länder haben Sie bisher bereist und wo möchten Sie noch hin?

 

Nordamerika, in den USA vor allem die Bundesstaaten Washington und Alaska, ansonsten Kanada; Südamerika; Indien und Marokko; südliches Afrika, speziell Namibia; im orientalischen Raum Türkei und Iran; Neuseeland; und im europäischen Raum Irland, Schottland, Italien, Griechenland, Norwegen, Island und Schweden. Jetzt habe ich bestimmt einige vergessen, so auf die Schnelle kann ich die gar nicht alle aufzählen.

Dieses Jahr werden wir sicherlich Schottland neu auflegen und dann geht es weiter nach Südamerika, Peru ist unser Ziel, wir wollen demnächst auch Bolivien vertiefen. Australien und Neuseeland sind im Moment nicht geplant. Dieses Jahr wird sicherlich wieder ein Südafrika-Jahr werden, wo wir einiges in Namibia neu produzieren werden und auch in Botswana. Toskana und Südwest-USA sind auch geplant, außerdem Syrien.




Wie sehen Ihre Aufträge aus und wer sind Ihre Auftraggeber?

 

Wir geben uns selbst die Aufträge. Wir produzieren selbst und versuchen es dann zu verkaufen. Ich habe also kaum Zeitschriften oder Verlage, für die ich konstant und konkret arbeite, sondern ich fotografiere im Voraus und versuche dann, die Bildstrecken zu verkaufen. Die einzigen, mit denen wir konstant arbeiten, sind Bildagenturen, die eben ständig von uns Bilder bekommen und die ständig diese Bilder verkaufen. Und dafür kriegen wir Honorare. Ansonsten produzieren wir alles im Voraus und versuchen es dann zu verkaufen. Natürlich haben wir manchmal Auftraggeber aus der Reisebranche, Reisebüros oder Reiseunternehmer, die uns ab und zu bis zu einem gewissen Grad beauftragen. Das Geschäft ist allerdings sehr schwierig geworden. Es gibt heute ganz selten große Aufträge, bei denen jemand wirklich sagt: Ich zahle dir die 50.000 Euro für Neuseeland und dafür produzierst du. Die meisten Projekte werden gesplittet und dann einigt man sich und wir bekommen Spesen und Reisekosten, dürfen aber das Material dann auch für uns verwenden. Damit haben wir für uns etwas kostengünstig produziert und der Reiseunternehmer hat eben auch etwas davon, indem er mein Material benutzen darf und dafür einen Teil der Produktion bezahlt.

Natürlich ist es schön, einen Auftraggeber zu haben, ganz klar. Wir wünschen uns das eigentlich. Am liebsten einen Auftraggeber, der uns ständig, monatlich beschäftigt und einen Grundumsatz beschert. Andererseits sind Auftraggeber, Einzelkunden auch immer gefährlich. Man kann seine eigenen Geschäfte nicht komplett entwickeln und wenn der Kunde dann weg ist, bricht alles zusammen. So gesehen ist es also ganz okay, wie wir das machen, aber natürlich wäre es schön, Aufträge zu bekommen. Es hat alles Vor- und Nachteile. So gesehen sind Auftraggeber also ganz schön, weil sie Geld einbringen, aber wir sind natürlich hier viel kreativer und freier, weil wir das produzieren, was wir wollen, was uns liegt und was uns Spaß macht. Natürlich muss das Projekt auch irgendwie auf dem Markt Erträge einspielen, sodass wir unsere Brötchen und andere Dinge kaufen können. Klar hätten wir gerne die Topaufträge, für National Geographic oder das ZDF zu filmen. Ganz klar, darum reißt sich heute jeder. Aber so etwas wird heute auf andere Art vergeben.

 

Produzieren Sie DVDs und Bildbände auch komplett selbst?

 

Ja, das machen wir auch alles selbst. Bis jetzt haben wir elf Bücher gemacht und unsere DVDs existieren natürlich erst, seit wir hier komplett digitalisiert sind und das DVD-Geschäft löst das Büchergeschäft ab, zumindest bei uns. Denn die Verlage werden immer weniger mutig, Bücher herzustellen, da viele Bildbände in der Reisebranche sehr niedrigpreisig sind, das heißt, da wird sehr wenig Produktionsaufwand hineingesteckt. Das heißt, die Qualität der Bildbände, die heute draußen nur zwölf oder 14 Euro kosten dürfen, ist auch mittelmäßig und das befriedigt einen Fotografen auch nicht wirklich. Dazu kommt verständlicherweise noch das Problem der Verlage, die ihre Bücher in dem Maß gar nicht mehr absetzen können. Daher ist der Reisebildbandmarkt relativ zum Erliegen gekommen. Das, was man heute in den Buchläden sieht, sind überwiegend Lizenzproduktionen, wo ein bestimmter Verlag eine Lizenz in Amerika kauft und einen deutschen Text darunter setzt. Der hochwertige Bildbandmarkt ist eigentlich zusammengebrochen und wir haben den für unser Geschäft durch DVDs ersetzt, die wir hier selbst produzieren können.

 

Sind Sie bei Ihren Vorträgen der Veranstalter?

 

Nein, ich bin nie der Veranstalter, sondern immer nur der Künstler. Das heißt, man bucht uns und der Veranstalter kümmert sich um alles und zahlt uns ein Honorar. Wir kommen zum Veranstaltungsort, sind dafür verantwortlich, dass die Show gut läuft, zeigen unsere Show, packen unsere Sachen wieder zusammen und fahren nach Hause. Das macht auch Sinn, weil wir nur wenig Ahnung haben, wie man zum Beispiel in Hachenburg eine Veranstaltung aufzieht.


Haben Sie einen Favoriten bei Ihren Reisezielen?

 

Da, wo wir am intensivsten produzieren, gefällt es uns am besten, weil wir da am tiefsten drin sind. Auf jeden Fall Namibia und auch Botswana und sicher auch Kanada und Alaska. Auch die Toskana gehört zu unseren Lieblingsorten.



Wenn Sie so viel von der Welt sehen, sehen Sie sicherlich auch viel Elend. Denken Sie dann an Initiativen wie Sozialprojekte oder gewisse Dinge publik zu machen?

 

Es ist unglaublich schwer, die unendlich vielen großen Probleme auf unserer Erde zu publizieren und wirklich etwas zu verbessern, das ist ein Lebenswerk. Natürlich machen wir auch auf die Alltagsprobleme und die Armut in zum Beispiel den Slums von Südamerika oder zum Beispiel Indien aufmerksam. Natürlich könnten wir zum Beispiel in Indien, in den Slums von Delhi fotografieren und eine Geschichte daraus machen. Es gibt Tausende von Journalisten und Fotografen, die ständig im Dreck der Welt herumwühlen und sicher auch super Themen haben, die die Öffentlichkeit interessieren müssten, doch da dringt nie etwas an die Oberfläche. Unsere Projekte zeigen vor allem die schönen Bilder unserer Erde und die fremder Kulturen, und solche Bilder sind genauso existent, wie Armut, Elend und Umweltzerstörung.

 

Wie gehen Sie selbst damit um?

 

Wir sehen sehr viel Schönes und verstehen sehr schnell, dass es zum Beispiel in Afrika und Indien auch ganz anders aussieht. Dass die Menschen dort teilweise gar nichts haben und trotzdem leben. Aber wir verstehen auch sehr schnell, dass wir absolut nicht jedem helfen können. Wer damit mental nicht fertig wird, der braucht gar nicht erst abseits der Touristenrouten zu reisen. Wer sich schon extrem grämt, weil er zwei arme, halbverhungerte Kinder im Straßendreck sieht, braucht nicht zu reisen. Natürlich überlegt man sich, ob man denen jetzt mal schnell zehn Euro gibt. Aber wir wissen genau, dass wir mit zehn Euro allein, oder mit dem momentanen Verteilen von Geld nicht wirklich helfen können. Und wenn man das erst mal realisiert hat, kann man damit umgehen. Es gibt aber auch unterschiedliche Mentalitäten, was das angeht. Wir haben zum Beispiel einen jungen Kollegen, Gerd Schröder aus Braunschweig, der ebenfalls die Bilder der Erde zeigt, nur mit einem unglaublichen sozialen Engagement. Für ihn steht das soziale Engagement im Vordergrund, während bei uns die schönen Bilder im Vordergrund stehen. Er hat zum Beispiel gesammelt und eine Schule zur Unterstützung für mit Aids erkrankte Kinder in Kenia aus dem Boden gestampft. Er steht aus Überzeugung hinter seinen sozialen Projekten. Dann gibt es nämlich auch noch die Leute, die das soziale Engagement aus PR-Gründen zeigen. Das merkt man auch sehr schnell und damit habe ich schon ein Problem. Aber ich habe hohe Achtung vor Leuten wie Gerd Schröder. Wir machen auch hier und da ein soziales Engagement, dass wir aber nicht an die Oberfläche kehren. Unberührt bleibt man definitiv nicht, wenn man draußen unterwegs ist.

 

Gibt es bei Ihren Produktionsreisen Punkte, an denen Sie die Motivation verlieren?

 

Ja, wenn wir acht Wochen unterwegs waren, reicht es immer. Es ist immer harte Arbeit. Es ist Arbeit, den Erfolgsdruck zu haben, Bilder nach Hause zu bringen. Man muss jede Minute präsent sein. Jede Stunde ändert sich die Umgebung und man muss sechs bis acht Wochen lang immer produzieren. Das macht die Sache hochanstrengend. Außerdem ist diese Arbeit nicht immer ganz ungefährlich. Auf jeden Fall ist jeder Tag Arbeit, egal ob in Italien oder Namibia, und es gibt wenig Gelegenheit, sich mal einen Tag lang an den Strand zu legen, weil man dann genau weiß: dieser Tag fehlt mir. Der Traum vom ewigen Urlaub, wie er den Meisten erscheint, ist es auf gar keinen Fall. Es ist richtige Produktionsarbeit, in der wir eine bestimmte Menge von Bildern und Motiven in einem bestimmten Zeitraum produzieren müssen.

 

Sie bieten auch Fotoreisen an. Wie laufen diese ab?

 

Das sind zweiwöchige Reisen, die von Karin und mir konzipiert und geführt werden. Auf diesen Reisen sind all die Leute dabei, die es mal toll finden, mit einem Profi-Fotografen unterwegs zu sein. Die Leute, die zu bestimmten Orten schon immer mal wollten, ohne großen Aufwand zu betreiben, ohne selbst zu suchen, wo sie sich hinstellen müssen, um das beste Foto zu machen. Das sieht dann so aus, dass wir gemeinsam irgendwo hingehen, um die besten Fotos zu machen und zum Beispiel in der Toskana, in Florenz zum Piazzale Michelangelo gehen, weil wir wissen, dass von dort oben abends der Blick am besten ist. Ich leite das an und führe die Leute wie ein Reiseführer, ich sage, wo wir hingehen und die Leute kommen mit. Und dann leite ich die Leute an und sage ihnen, was sie für ein Objektiv an die Kamera setzen sollen, ob sie ein Stativ benutzen sollen oder nicht, von welcher Richtung sie am besten das Bild bekommen.

 

Wie liefe es ab, wenn ich rein theoretisch mit meiner kleinen Digitalkamera mitfahren würde?

 

Dann ginge das theoretisch auch, sogar praktisch. Tatsächlich spielt die Kamera keine Rolle. Voraussetzung ist, auch wenn man nur eine kleine Kamera hat, dass man die Motivation mitbringt, auch mit dieser kleinen Kamera möglichst gute Fotos zu machen, soweit das geht. Das geht, du kannst nur natürlich nicht mit einem kleinen Gerät und einem kleinen Display so gut arbeiten wie wir mit unseren großen. Aber es ist machbar und ich würde dir auch sagen, von wo du fotografieren musst, um das beste Bild zu bekommen.

 

Für weitere Informationen über Reiner Harscher klickt auf www.harscher.de.

 

Bilder: Reiner Harscher

 


Besucher:006413



Login


Benutzername:


Password:




WebUntis

Weiterleitung zu WebUntis.

Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Busverbindungen am Freitag, 21.06.19

Die Unternehmen WesterwaldBus und RMV fahren am Freitag nach Fronleichnam, 21.6.2019, mit einem Sonderfahrplan. Neben den geringfügig geänderten Abfahrtszeiten konnten dabei nun leider auch nicht alle Ortschaften eingebunden werden (Pläne siehe unten).

Die Busunternehmen Auto-Müller, FriBus und Meso and more fahren an diesem Tag nach ihrem regulären Fahrplan. <mehr>

 



Sonderfahrplan_270.pdf
RMV_am_21.06.2019.pdf


Herzliche Einladung zum Sommerkonzert am Dienstag, 25.06.19, 19.00 Uhr (Mensa)





Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Anmeldungen
für die 7. Klassen
des kommenden Schuljahrs

Neuanmeldungen zur Klasse 7 für das Schuljahr 2019/2020 sind am Dienstag, 25. Juni 2019, 14.00 bis 16.00 Uhr im Sekretariat unserer Schule möglich. Der Leiter der Mittelstufe, Martin Kläsner, steht für Informationen und Beratung zur Verfügung.

Erforderliche Unterlagen sind: Familienstammbuch, Kopien der letzten Zeugnisse (Klassen 5 und 6) und ein Passbild. Die Empfehlung der abgebenden Schule ist bei der Anmeldung gewünscht.



Versand Marienstatt aktuell

Versehentlich wurde das Marienstatt aktuell vergangenen Freitag nicht an eine verdeckte Verteilerliste (als Blindcopy) versendet. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Im kommenden Schuljahr erfolgt der Versand über eine Newsletter-Anwendung, die in die Homepage integriert ist und solche "Pannen" ausschließen wird.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.



Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Besucher:28446969