HomepageInfos für den SchulalltagEreignisse im SchuljahrSchulgemeinschaftSchulprofilArbeitsgemeinschaftenSchülerzeitung "Panoptikum"Das TeamPanoptikum 2018/2019Panoptikum 2017/2018Panoptikum 2016/2017Panoptikum 2015/2016Panoptikum 2014/2015Panoptikum 2013/2014Panoptikum 2012/2013Panoptikum 2011/2012Panoptikum 2011/2012Panoptikum 2010/2011Panoptikum 2009/2010Panoptikum 2008/2009Ausgabe 1 (Nov. 2008)Ausgabe 2 (Dez. 2008)Ausgabe 3 (Feb. 2009)Ausgabe 4 (Mär. 2009)Ausgabe 5 (Mai 2009)Interview mit Reiner HarscherAustauschjahr – austauschbar?Hellenthal, kein Höllenthal!"10 Dinge, die ich an dir hasse..."Uni-Serie: Uni KoblenzDie 72-Stunden-AktionHeile WeltPanoptikum-LesetippDer Kästnerweg"Wir schützen, was Sie schätzen"DAVPizza Sophia LorenAusgabe 6 (Juni 2009)Panoptikum LiteraturPanoptikum ServicePanoptikum ArchivPanoptikum KontaktPanoptikum NewsletterSchülervertretungSchulelternbeiratBenediktin. SchulnetzwerkFördervereinEhemalige MarienstatterPresseFotogalerienArchiv der Schuljahre




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Hellenthal, kein Höllenthal!






von Marie Milbradt und Laura Hüsch

 

Wir möchten vom Ablauf der lustigen erlebnispädagogischen Klassenfahrt vom 27.04.09 bis zum 30.04.09 berichten:

Am Montag, den 27.04.09 gegen 8.00 Uhr warteten wir ungeduldig auf die Busse, die uns in die Eifel bringen sollten.Nachdem alles verstaut war, ging es endlich los.Kurz vor unserem Reiseziel, dem kleinen Ort Hellenthal, begann eines unserer Transportmittel zu qualmen.Trotz ,,RauchschwadenŽŽ kamen wir um etwa 11.15 Uhr heil und gesund an der Jugendherberge an.Nach der Besichtigung und dem Beziehen der Zimmer, kam zumindest bei uns Mädels große Freude auf, da alle unsere Zimmer, die sogenannten ,,KaiserzimmerŽŽ sowohl über eine ausreichende Wohnfläche verfügten als auch mit einer Dusche bestückt waren. Im Gegensatz hierzu mussten sich die Jungs mit einer auf dem Gang befindlichen Gemeinschaftsdusche arrangieren. Gleichzeitig kam es zu einer weiteren Benachteiligung dadurch, dass die zugewiesenen Jungsquartiere nur das ,,halbe GeländeŽŽ hergaben, was eine weitere Unzufriedenheit schürte. Nachdem wir um 12.00 Uhr die erste Mahlzeit in unserer neuen Unterkunft zu uns genommen hatten, waren wir uns bis 14.00 Uhr selbst überlassen und nutzten diese Zeit, um uns zum einen in der neuen Wohnumgebung zurecht zu finden und uns über die neue Bleibe zu freuen beziehungsweise mißmutiges Gedankengut auszuleben und zum anderen das Gepäck auszupacken und im Schrank zu verstauen. Nach der Mittagspause fanden wir uns dann alle im Innenhof wieder, wo unsere Betreuerin Ute Kennenlernspiele mit uns veranstaltete, welche zum Teil das Ziel verfolgten unseren Teamgeist zu stärken. Hiermit beschäftigten wir uns bis zum Abendessen, welches um 18.00 Uhr in dem nach Klassen zugewiesenen Speisesaal stattfand. Nachdem wir uns damit beeilt hatten, das Essen zu ,,verschlingenŽŽ, um möglichst schnell mit unserem Discoabend beginnen zu können, haben wir im Anschluss bis 22.00 Uhr viel getanzt, gelacht und einen ausgelassen, munteren Abend verlebt. Vor dem Hintergrund, dass die geforderte Nachtruhe nicht eigehalten wurde, sich im Gegenteil im Mädchentrakt noch einige nächtliche Aktivitäten zutrugen, standen irgendwann etliche der zuvor uneingeladenen Lehrer/innen auf dem Gang, um das Spektakel zu beenden.Der erste wesentliche Programmpunkt, der sich mit dem Thema Vertrauen beschäftigte, fand am darauffolgenden Tag in der Zeit von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt: In einem nahe gelegenen Waldstück spielten wir zunächst das ,,Hase-und-JägerspielŽŽ. Im Anschluss machten wir unterschiedliche Erfahrungen mit verbundenen Augen. Zusammenfassend ergab das abschließende Gespräch mit unserer Gruppenleiterin, dass sowohl der Teamgeist der Gruppe gestärkt werden konnte wie auch das Vertrauen des Einzelnen in die Person, welche in bestimmten Situationen die Verantwortung für einen selbst übernommen hat.So aufregend der "dunkle Morgen" auch war, spürten wir eine gewisse Erleichterung, als wir den verregneten Wald hinter uns lassen durften und uns um 12.00 Uhr wieder in dem mit dem Namen "Witscheid" benannten Essenssaal gegenüber sitzen durften.Nach eineinhalbstündiger Mittagspause nahmen wir das Programm wieder auf:

Um 14.00 Uhr versammelten wir uns im Essensraum "Zingscheid", um weitere Spiele durchzuführen.

Schließlich gingen wir mit der Absicht weitere Vertrauensübungen (unter anderem auch in Partnerarbeit) zu tätigen, zu einer großen ungemähten Wiese. Diese Übungen führten zu dem Ergebnis, dass die Zuversicht zu den Klassenkameraden wieder ein Stück wachsen konnte - wir die Erfahrung machen durften, dass wir getragen werden, wenn wir uns anvertrauen.Nach dem Abendessen trafen wir uns um 21.00 Uhr in unserem Aufenthaltsraum, um gemeinsam die bevorstehende Nachtwanderung zu planen. Anfangs gab es einige skeptische Meinungen dazu, vor Einbruch der Dunkelheit loszugehen. Doch bis uns Ute alles erklärt hatte und wir am Start unseres Wanderpfades angekommen waren, war es schon dunkel. In kleinen Gruppen und in absoluter Finsternis bewegten wir uns händehaltend und tastend über Stock und Stein, durch Gestrüpp, Unterholz, über Wiesen und durch Wälder. Das Resultat unseres im Anschluss geführten Gespräches ergab, dass wir die Erfahrung machen durften, dass wir zusammen alles meistern können.Von starken Bauchschmerzen gequält, konnten leider zwei unserer Mitschülerinnen an dieser Wanderung nicht teilnehmen. Auch am darauffolgenden Morgen fehlten weitere zwei Jungs aus den gleichen Gründen am Frühstückstisch.Von 9.00 Uhr bis 11.15 Uhr unterhielten wir uns allgemein über unsere Klassengemeinschaft.Danach meisterten wir zusammen eine schwierige Prüfung.Den Rest des Tages verbrachten viele damit, sich den kleinen Ort etwas genauer anzuschauen oder sich einen gemütlichen Tag in der Herberge zu bescheren.Bevor wir am letzten Abend zu unserer Feuerstelle gingen, um dort Stockbrot zuzubereiten, wurde uns die traurige Mitteilung überbracht, dass einer der erkrankten Mitschüler, aufgrund seines Gesundheitszustandes abgeholt werden muss.Auch in dieser Nacht waren die meisten von uns sehr lange wach. Zum letzten Programmteil, dem Kletterpark, auf welchen wir uns alle sehr freuten, kamen wir am Donnerstag um 9.00 Uhr. Die Klettertour verlangte abschließend nochmals das volle Vertrauen in andere und vor allem in sich selbst. Als Wichtigstes aus dem letzten Gespräch ist festzuhalten, dass es uns einigen Mut abverlangt hat, sich gänzlich auf den Anderen zu verlassen und den Stolz, welchen man in sich trägt, wenn man eben dieses geschafft hat! Nach dem aberteuerlichen und spannenden Bewerkstelligen der an uns gestellten Forderungen fanden wir uns zu unserer letzten Mahlzeit um 18.00 Uhr in der Herberge ein. Daraufhin versetzten wir unsere Zimmer wieder in einen bewohnbaren Zustand, packten unsere Koffer und trafen uns kurze Zeit später wieder am Bus.Die Rückfahrt verlief angenehm und ohne Komplikationen.

Nach unserem Dafürhalten waren die "Erkenntnisse" in "Hellenthal" einen Klassenausflug wert - wir fanden es zum einem sehr bereichernd für unsere Klassengemeinschaft und zum Anderen gehen wir davon aus, dass jeder Einzelne von uns mit diesen Erfahrungen für sich selbst etwas anfangen kann.

 

Spiel-Erklärungen

 

1) Agathe-Bauer-Spiel

von Laura S. und Melissa

Wir mussten Agathe, das Gummihuhn vor Ute retten. Unsere Klasse musste immer näher an Agathe, wenn Ute uns den Rücken zudrehte. Die Klasse stand am Bordstein und Agathe lag hinter Ute, etwa 20 Meter von uns entfernt. Unser Plan ging dreimal daneben, doch beim vierten Mal schafften wir es, Agathe zu retten. Das Spiel ist gut mit "1 2 3 4 Ochs am Berg" zu vergleichen.

 

2) Golfball-Transport

von Laura N., Ruth und Sophia

Es gab vier Gruppen mit jeweils sechs Leuten. Jeder Spieler bekam eine Regenrinne aus Plastik, die etwa 30 Zentimeter lang war. Ein Spieler der Gruppe legte einen Golfball in seine Röhre und die anderen mussten so schnell wie möglich den Ball vor dem Fall zu Boden retten, indem sie die eigene Röhre an die des Vordermanns hielten. Die Bälle wurden so vom Anfang bis zum Ende des Hofes in einen Eimer transportiert. Das ganze wiederholte sich so oft, bis schließlich zwei Bälle in jedem Eimer lagen.

 

3) Zombie-Ball

von Jan und Valentino

Beim Zombie-Ball warfen wir uns gegenseitig mit einem Ball ab. Wer getroffen wurde, musste sich an den Spielfeldrand stellen. Wenn derjenige, der den Außenstehenden getroffen hatte, selbst abgeworfen wurde, so konnte die zuvor getroffene Person wieder am "Kampf" teilnehmen.

 

4) Haifisch-Spiel

von Fabienne und Johanna

Wir sollten die ganze Klasse mit zwölf Platten, der Größe 40 Zentimeter mal 40 Zenimeter von einer Seite des Hofes zur anderen befördern. Alle Schüler der Klasse 7c mussten auf den Platten stehen. Sobald eine Person nicht mehr darauf stand, musste die ganze Klasse von vorne beginnen. Frau Reichert, Herr Wanner und Ute waren die "Haie" und versuchten mit allen Mitteln, uns die Platten wegzunehmen oder sich uns in den Weg zu stellen. Nach einigen Versuchen scchafften es alle, umzusiedeln.

 

5) Hase-und-Jägerspiel

von Christopher und Matthias

Wir bildeten Zweierteams. Der Sinn des Spiels war, dass der "Jäger" den "Hasen" fangen sollte. Es wurden jeweils zwei Hasen und Jäger ausgesucht. Der verfolgte Hase konnte sich jedoch an ein anderes Pärchen stellen und dadurch wurde eine Person des Pärchens Jäger und musste den zuvorigen Jäger, der jetzt Hase war, fangen.

 

6) Blindes Vertrauen

vvon Jasmin und Lukas

Wie schon zuvor erwähnt, machten wir am Dienstagmorgen Bekanntschaft mit dem Thema ,,blindes VertrauenŽŽ. Mit verbundenen Augen wurden wir von unserem Partner, welcher jedoch freie Sicht hatte, durch ein kleines Waldstück geführt. Anschließend ordneten wir uns nach der alphabetischen Klassenliste. Die Schwierigkeit bestand darin, dass alle die Augen verbunden hatten. Danach gingen wir in ein steileres Waldstück, wo wir dieselbe Übung wie am Anfang beschrieben, durchführten.

 

7) Blindenparcour

von Jonas und Jonathan

Im Blindenparcour mussten mehrere Gruppen mit verbundenen Augen an einem Seil einen Hang hinunter gehen und mehrere Hindernisse, wie zum Beispiel Baumstümpfe oder Wurzeln überqueren.

 

8) Smiley malen

von Fabienne und Johanna

Wir sollten in drei Gruppen aufgeteilt jeweils einen Smiley mit dem "BigPen" zeichnen. Am "BigPen" waren einige Schnüre befestigt, von denen jedes Gruppenmitglied eine bekam und im richtigen Moment ziehen musste, Wir durften den Stift nur mit den Schnüren bewegen. Die Endergebnisse waren dann die drei Smileys mit den Namen: Homa, Alfred und Hansi.

 

9) Karten-Platztausch-Spiel

von Laura H.

Beim Karten-Platztausch-Spiel saßen wir im Kreis. Dann bekam jeder eine Karte mit einer Farbe drauf. Man musste sich seine Farbe gut merken, denn die Karten wurden wieder eingesammelt. Anschließend sagte Ute immer eine Farbe und die Person, dessen Karte die Farbe hatte, durfte einen Platz weiter wandern. Saß auf diesem Platz schon jemand, so musste man sich auf deen Schoß setzen. Wurde dann die Farbe des Untensitzenden genannt, so durfte er nicht weiter. Das Spiel ging solange, bis der erste seinen ursprünglichen Sitzplatz erreicht hatte.

 

10) Zwinker-Spiel

von Jasmin und Laura Franziska

Beim Zwinker-Spiel setzten sich alle Spieler zu zweit hintereinder in einen Kreis. Ein Spieler hatte keinen Partner und musste einer anderen Person, die vorne saß, zuzwinkern. Diese sollte dann schnellstmöglich zu der alleinstehenden Person laufen. Der Hintensitzende musste dann versuchen, seinen Vordermann festzuhalten, sodass er nicht wegkonnte.

 

11) Vertrauensübung

von Matthias

Als Vorbereitung auf eine sehr vertrauensfordernde Übung. Das richtige Fallenlassen von einem großen Stein, übten wir erstmals auf einer nahegelegenen Wiese:

a) Person eins stand ca. 30 Zentimeter hinter Person zwei. Diese ließ sich dann fallen und Person eins fing sie auf.

b) Zwei Personen standen in einem Abstand von ca. 2 Metern auseinander. Die dritte Person stand in der Mitte und ließ sich hin und her schaukeln.

 

12) Leiter-Übung

von Adriana und Florian

Bei der Leiter-Übung wurde unsere Klasse in zwei Teams aufgeteilt. Jedes Team erhielt eine Leiter, die die Gruppe senkrecht nach oben halten musste. Die Leiter wurde von allen Seiten gesichert. Dann stieg eine Person über die Leiter, ohne das die Mitschüler der Gruppe losließen.

 

13) Fall-vom-Stein-Übung

von Benjamin

In der Übung stellte sich eine Person auf den schon zuvor erwähnten großen Stein und die Mitschüler versammelten sich gassenförmig vor dieser Person. Die Klassenkameraden die den "Reißverschluss" (Gasse) bildeten, streckten ihre Arme aus. Dann ließ sich die Person auf dem Stein nach vorne fallen und die anderen fingen diese auf und reichten sie weiter.

 

14) Hochseilgarten

von Laura H. und Marie

Es gab zwei Stationen, die wir am Donnerstagvormittag bearbeiteten. Die erste bestand aus einem Drahtseil, das in vier Metern Höhe über unseren Köpfen hing. Zum Festhalten hatte man herabbaumelnde Seile. Die zweite Station bestand aus zwei Drahtseilen,ebenfalls auf vier Metern Höhe. Zwei leute mussten hinaufsteigen,sich gegenseitig Halt geben und dann über das Seil gehen. Am Nachmittag gab es vier Stationen, von denen jeder mindestens zwei bewältigen musste. Es gab eine Kletterwand, eine anspruchsvollere Kletterstaion bei der man zuerst drei Balken hochklettern musste, dann über einen Reifen um nschließend über eine Strickleiter auf einen Balkon zu gelangen. Dann gab es in acht Metern Höhe zwei wakelige Balken, über die man zu zweit gehen musste. Und zum Abschluss gab es den Catwalk auf ebenfalls beachtlichen acht metern Höhe. Diese Station bestand aus einem sich drehenden Balken.


Besucher:005538



+++ Neue Stundenpläne (gültig ab Dienstag, 29.01.19) in den Login-Bereichen +++

Login


Benutzername:


Password:




Achtung: Neue Busverbindungen

Bitte beachten Sie die kurzfristigen Änderungen in/aus Richtung Betzdorf... mehr



Jahresterminplan

Jahresterminplan20190104.pdf


Oberstufe 2019/2020

Die Anmeldung für die Oberstufe ist vom 4. bis zum 28. Februar 2019 möglich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin im Sekretariat (02662/969860)!



Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



BELF Marienstatt

Herzliche Einladung zum nächsten "lokalen Treffen" des Benediktinischen Elternforums am 29.01.2019 im Katholischen Pfarrhof, Hachenburg.





Ehemaligenturnier

Herzliche Einladung zum traditionellen Fußballturnier der Ehemaligen am Sa, 16.03.2019!

Nähere Information (Anmeldung, Ablauf) zum Download:


Einladung-Ehemaligenturnier.pdf


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Besucher:26578246