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Der Sozialfond

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunter-richtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Die zuständige Kontaktperson an unserer Schule ist Herr Pulfrich (marienstatt@pulfrich.com) .

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.





Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Nightfever-Premiere in Marienstatt


















„Zeit verbringen mit Ihm, um vertraut miteinander zu werden – das ist, denke ich, der erste Schritt zu einem erfüllteren und überzeugenderen Christsein. Das ist der Grund, warum wir Nightfever feiern. Wir wollen den Menschen dort draußen in der Welt von Gottes Nähe erzählen und sie einladen mit uns die Zuneigung Gottes und Jesu zu erleben.“

 

Nightfever? Was bedeutet das eigentlich, dieses „Nachtfieber“?

Nightfever entstand im Jahre 2005 in Bonn, um das „Feeling“ des Weltjugendtages in Köln zu behalten. Seitdem gibt in vielen deutschen Städten regelmäßige Nightfever.

Junge Leute laden vor der Kirche die Menschen ein, die Atmosphäre für einen kurzen oder längeren Moment wahrzunehmen und ein Gespräch mit Gott zu führen, die eigenen Gedanken und Wünsche vor Jesus zu bringen und die Atmosphäre in der Kirche wahrzunehmen.

Am 09. Mai 2009 haben sich in der Abteikirche in Marienstatt insgesamt mehr als 800 Menschen eingefunden, um zuerst von 18.00 bis 19.00 Uhr die Heilige Messe zu feiern und anschließend drei Stunden in die Nacht hinein die Gelegenheit zu Gebet, Gesang (mit der Unterstützung des Mittel- und Oberstufenchores und durch Solisten des Gymnasiums) und Gesprächen mit den Mönchen der Zisterzienserabtei zu nutzen.

Der Altar war prächtig geschmückt und das Allerheiligste war dort ausgesetzt. Die ganze Kirche wurde nur von Kerzen erleuchtet.

Unter der Leitung von Martin Wanner, Alexandra Cäsar und P. Jakob Schwinde (alle Lehrer in Marienstatt) gab es während Nightfever über die gesamte Zeit Musik. Der Mittel- und Oberstufenchor sang zahlreiche geistliche Lieder aus Taizé und andere meditative Stücke und unterlegte damit die Fürbitten und Gebete der Menschen.

Das Ehepaar Lerchen aus Höhr-Grenzhausen verzauberte die Menschen mit Gitarre und Gesang. Sie haben schon an vielen Nightfever-Veranstaltungen teilgenommen und wollten gern auch in Marienstatt mitwirken.

Nicht alle Lieder wurden vom Chor gesungen, einige waren solistisch besetzt. Begleitet wurden alle Stücke von einer kleinen Band mit Jan-Peter Bähner und Julia Hölzemann (beide 9b), Gitarre, Fabian Eller (9a), Bass, Sebastian Töllers (MSS11), Percussion sowie Raphael Schaad (Student und ehemaliger Schüler in Marienstatt), Piano, und P. Jakob (Flöte). Die Musiker gaben gemeinsam die Impulse für das Gespräch mit Gott und Jesus.

Auf den Altarstufen waren Körbe mit Bibelsprüchen vorhanden und jeder konnte sich ein Wort des Apostels Paulus ziehen. Viele Gläubige haben auch ihre Bitten und Wünsche auf Zettel geschrieben, die die Marienstatter Mönche in ihre Gebete aufgenommen haben. Sie standen außerdem jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung, spendeten in der Beichte das Sakrament der Versöhnung oder segneten die Menschen.

 

Das Faszinierende an Nightfever ist, dass die Menschen mit ganz anderen Erwartungen in die Kirche kommen. Es heißt nicht mehr, dass man still in den Bänken sitzen muss und nur noch hören und den Körper abschalten soll, sondern das man sich frei von allen anderen in der Kirche bewegen kann und die Orte, die man für ein Gebet als gut empfindet auch aufsuchen darf - ob direkt vor dem Altar oder weiter hinten in den Reihen. Diese Tatsache hat mich tief bewegt.

 

Überraschend für mich als Mitwirkender war, dass so viele Altersgruppen gleichermaßen ohne dieses „Du musst mit in die Kirche, das ist Tradition!“ zusammen einfach diese tolle und auch einzigartige Nähe zu Gott spüren wollten und auch sicherlich gespürt haben. Die stetige Musik war den gesamten Abend über ein wichtiger Aspekt.

 

Herzlich laden alle Mönche von Marienstatt schon jetzt zur nächsten Nightfever-Feier am 12. September 2009 nach Marienstatt ein.

 

Fabian Eller (9a)

 

 

 

Kommentare der Organisatoren, Mitwirkenden und Beteiligten

 

„Ich habe schon einmal bei Nightfever in Bonn teilgenommen, zusammen mit Frau Cäsar und Pater Martin sowie zwei Schülerinnen. Die Faszination geht davon aus, dass bei Nightfever die Menschen mit allen Sinnen angesprochen werden – durch die Musik, die Texte, die Kerzen, das freie Bewegen im Raum, die Möglichkeit Fürbitten zu schreiben sowie mit einem Priester zu sprechen. Alles das führt zum Mittelpunkt hin: Jesus, der in der Monstranz, im eucharistischen Brot unter uns ist. Ich glaube, dass jungen Menschen unsere gewohnten Gottesdienste oft steif und „verkopft“ vorkommen. Bei Nightfever können sie sich „fallen“, ja hineinziehen lassen. Da ist nicht nur der Kopf, sondern der ganze Mensch angesprochen. Nightfever in Marienstatt hat mich tief bewegt: Ich habe voller Staunen sehen dürfen, dass der Zauber, der von Nightfever ausgeht und den ich in Bonn wahrgenommen hatte, auch und gerade auch in unserer Kirche da war. Ich freue mich schon riesig auf´s nächste Mal, also auf den 12. September 2009!“

P. Benedikt Michels

(Organisator in Marienstatt)

 

 

„Nightfever habe ich vor etwa eineinhalb Jahren in der Vorweihnachtszeit in Bonn miterlebt. Ich hatte von dieser Initiative und ihrem Erfolg schon mehrfach gehört und darüber gelesen. Nightfever schien mir eine geeignete Gottesdienstform zu sein, Menschen noch einmal neu und anders in Berührung mit dem christlichen Glauben, seiner Kraft und Schönheit zu bringen. Diese Erwartung fand ich in Bonn bestätigt, und es wurde mir zum großen Anliegen, Nightfever auch in Marienstatt durchführen zu können.

Nachdem wir uns in der Gemeinschaft dafür entschieden hatten, begann die Vorbereitung. Wir haben zunächst ein kleines Nightfever-Team unter uns Mönchen gebildet und Zuständigkeiten geklärt. Ich selbst habe mit den Initiatoren von Nightfever in Bonn Kontakt aufgenommen und mich mit ihnen über Nightfever in Marienstatt abgestimmt.

Es folgten Entwürfe für Flyer und Plakate, Drucklegung und Verteilung; Informationsbrief über Nightfever verfassen; das Infopaket schnüren und an die umliegenden Kirchengemeinden versenden; die Regionalzeitungen benachrichtigen; Stoffe, Teelichte besorgen; Helfer organisieren; Aufbau und Ablauf durchplanen und immer wieder Menschen ansprechen und einladen, bei Nightfever reinzuschauen und mitzumachen.

Nun haben wir Nightfever auch in Marienstatt gehalten. Eineinhalb Wochen sind seither vergangen, und täglich erhalten wir noch sehr positive Echos mit dem Wunsch, weiterzumachen. Das haben wir ja auch vor. Es waren im Laufe des Abends mehr als 800 Leute da, viele sind den ganzen Abend geblieben. Nightfever hat eine ganz besondere, mitreißende Atmosphäre, die den Besucher zur Ruhe kommen lässt, die ihm helfen kann, zu sich selbst und zu Gott zu finden. Bei wenig Aktion geschieht unglaublich viel!

Faszinierend ist, dass die Menschen sich so tief auf das Geschehen einlassen und sich von Jesus berühren lassen. Das war eindeutig auch in Marienstatt so. Erfreulich war die Nutzung unsere zusätzlichen Angebote. Viele Besucher schrieben ihre Bitten und Anliegen auf Zettel, die wir Mönche unter uns verteilt haben. Wir beten nun täglich für diese Menschen und in ihren Anliegen. Sehr rege wurde das persönliche Gespräch mit den Mitbrüdern, die sich dafür bereithielten, gesucht; viele Besucher ließen sich auch persönlich segnen.

Ich bin sehr glücklich und dankbar für alles, was an diesem Abend passiert ist. Mein ganz besonderer Dank gilt denen, die Nightfever in unvergleichlicher Weise mitgestaltet haben: dem Schulchor, Herrn Wanner, Frau Cäsar, Frau Weinbrenner, meinen Mitbrüdern P. Jakob und P. Benedikt und den Schülerinnen, die den Mut hatten, in der Hachenburger Fußgängerzone und im Brauhaus für Nightfever zu werben. Danke allen! Herzlich lade ich zum nächsten Nightfever am 12. September und zur Mitarbeit ein.

 

P. Martin Pfeiffer

(Organisator in Marienstatt)

 

 

„Nightfever in Marienstatt – das war einfach gut! Es war ein bewegender geistlicher Abend, den so viele Menschen und zum großen Teil sogar bis 22 Uhr miterleben wollten. Toll fand ich die Beteiligung der Jugendlichen und aller Mitwirkenden, denn dadurch wurde eine Spannung und eine Atmosphäre erzeugt, die sehr beeindruckend war. Unsere Basilika ist ein wunderbarer Ort, um der Sehnsucht nach etwas „Religiösem“ und der Suche nach Gott und Jesus Raum zu geben. Es gab viele positive Rückmeldungen zu Nightfever, sogar schon Anfragen auf Beteiligung am kommenden Nightfever am 12. September. Das Musizieren in einem solchen Rahmen ist fantastisch und zählt zu meinen Highlights dieses Abends. Ich stand dabei einmal oben am Westfenster und sah unter mir diese vielen kleinen Teelichter und die Menschen, die kamen und sich je nachdem entschlossen oder noch unsicher in die Reihen setzten und versuchten, der Atmosphäre zu lauschen. Es war ein sehr bewegender Moment dort oben!“

 

P. Jakob Schwinde

(Organisator und Musiker in Marienstatt)

 

 

„Ich denke, das große Ziel von Nightfever ist es, einfach die Menschen mit Gott und auch mit Jesus in Kontakt zu bringen. Wir haben viele positive Rückmeldungen und hatten das Gefühl, wirklich die Menschen mit diesem „Nachtfieber“ anzustecken. Es war toll, dass sich so viele junge Musiker bereit erklärt haben, dabei mitzuwirken. Eine wirklich sehr lange Nacht, die den Menschen einfach gezeigt hat, dass man auch in Andacht und Ruhe und auch mit durchaus nichtbekannten Vorgängen mit Gott sprechen kann.“

 

Alexandra Cäsar

(Lehrerin in Marienstatt und Organisatorin)

 

 

„Das erste Mal erfahren von Nightfever habe ich 2006 durch einen Artikel der „Tagespost“, der überschrieben war mit dem Titel "Jugend versammelt sich um Jesus Christus". Diese Überschrift hat mich sofort gefesselt. In dem Artikel wurde dann beschrieben, dass Nightfever eine Nacht der Anbetung sei, die aus der tiefen Erfahrung der Vigil auf dem Marienfeld beim Weltjugendtag 2005 entstanden sei und die monatlich in St. Remigius am Bonner Marktplatz stattfinden würde. Zum nächsten Termin, der im Artikel genannt war, bin ich mit meiner Frau gefahren. Schon auf dem Weg zur Kirche wurden wir von jungen Leuten angesprochen, die uns ein Teelicht schenkten und uns einluden, es in der Kirche anzuzünden. Wir kamen erst nach der Heiligen Messe in die Kirche. Rote Teelichter über die Kirchenbänke verteilt erleuchteten die ansonsten dunkle Kirche. Sie führten wie ein Weg zum Allerheiligsten, das in der Monstranz auf dem Altar ausgesetzt war und von einem Spot hell erleuchtet wurde. Sofort kam mir die Überschrift aus der Zeitung in den Sinn. Wir setzen uns erst einmal in eine Bank, um die Atmosphäre auf uns wirken zu lassen. Es gab Live-Musik von verschiedenen Gruppen. Die meisten Lieder waren neu für uns, sprachen uns aber durch die schönen Melodien in Verbindung mit tiefen Texten an. Diese Lieder waren wie ein Gebet, das auf Jesus hinführt.

Das Faszinierende an Nightfever ist, dass man wirklich fühlt, dass da vorne jetzt Jesus steht, die Arme ausbreitet und jeden persönlich anspricht: Ich bin jetzt nur für Dich da. Ich höre dir zu, du kannst mir alles bringen, was dich bedrückt, was dich bewegt. Man kann sich kaum lösen. Wenn man sich darauf einlässt, kann man seine Liebe körperlich spüren. Das erklärt auch, warum so viele Besucher das Angebot zur Beichte annehmen, in der uns Christus selbst durch den Priester Vergebung und Neuanfang zuspricht. Auch die Bibelstelle, die man sich mitnehmen kann, hat fast immer irgendwie zur Situation gepasst, in der ich gerade war.

Wir waren in den folgenden Jahren bestimmt zehnmal in Bonn zum Nightfever. So haben wir die meisten Lieder gelernt, die wir heute singen. Im Advent 2008 haben wir in unserer Gemeinde Höhr-Grenzhausen zum ersten Mal Nightfever veranstaltet. Dort geht es auch mit der Abendmesse um 18.00 Uhr los, Anbetung ist dann bis 21.00 Uhr. Dort haben wir die Musik gemacht und auch beim zweiten Höhr-Grenzhäuser Nightfever in der diesjährigen Fastenzeit.

Nightfever in Marienstatt hat uns sehr gut gefallen. Ich bin mir sicher, dass viele Besucher, die das erste Mal Nightfever erlebt haben, es ähnlich empfunden haben wie wir damals in Bonn. Es tut einfach auch gut, so viele engagierte junge Menschen zu sehen, die mit so viel Begeisterung zur Gestaltung beigetragen haben. Auch die persönliche Ansprache von Leuten tagsüber in Hachenburg und abends im Brauhaus fand ich klasse und sehr mutig. Wie ich gehört habe, haben sich auch viele zu einem Besuch animieren lassen. Die beste Art, junge Musiker zu ermutigen, sich an einem Nightfever zu beteiligen ist, sie zunächst mal zu einem Nightfever einzuladen, es einfach einmal zu erleben, sich einfach mal darauf einzulassen. Die Musik bei Nightfever ist wie ein Dienst am Nächsten, ihm zu helfen besser zu Jesus zu finden. Jeder, der das einmal erlebt hat, ist fasziniert davon und erzählt einem anderen davon. Diese persönliche Begeisterung spricht den Nächsten an und so weiter. Nur so ist es zu erklären, dass Nightfever mittlerweile in über 20 Städten regelmäßig stattfindet. Ein Licht zündet das andere an. Eine aktive Beteiligung ist dann sicher nur eine Frage der Zeit.“

 

Joachim Lerchen

(musikalisch Mitwirkender aus Höhr-Grenzhausen)




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