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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Das erste Jahr


von Raban Sidon 5a

 

Nun ist es schon fast ein Jahr her, dass wir Fünftklässler eingeschult wurden. Es war eine riesengroße Veränderung von der kleinen Dorfschule auf diese bombastische Klosterschule; lange Gänge, große Räume, alles ist anders! Natürlich vermisst man am Anfang seine alten Freunde, aber es gab ja auch viele neue Kinder, es gleicht sich also alles aus. Ich hatte mich recht schnell eingewöhnt, da auch viele Leute aus meiner alten Klasse hier hergekommen sind. Große Probleme bereitete mir am Anfang die Orientierung. Wo war welcher Raum? Aber jetzt weiß ich alles. Doch eine Sache stört: Man muss lernen, lernen und büffeln, das war in der Grundschule anders. Nur jeden zweiten Tag eine Hausaufgabe und Tests, die man im Schlaf schreiben konnte. Ach ja, und die Pausen, eine halbe Stunde Pause und hier fünfzehn Minuten. Doch wer würde schon gerne zurück ins vierte Schuljahr? Niemand, denn das Leben geht weiter und wir wollen doch nicht mit 17 noch auf diesen kleinen „Stühlchen“ sitzen. Nun rückt die sechste Klasse immer näher und ich und der Rest meines Jahrgangs können es kaum noch erwarten, denn keiner will von irgendwelchen „Riesen“ als „Sextaner“ bezeichnet werden, das ist unfair! Ach ja, die Lehrer sind viel strenger, aber wir sind ja auch eine 32-köpfige Klasse, da muss man halt härter durchgreifen, was wir jedoch nicht wollen. Manche fragen sich, warum man erst ab der 10. Klasse Freistunden hat, ich auch, manchmal ist das nämlich echt hart – Doppelstunde das gleiche Programm zu haben wer will das schon? Keiner von denen die ich kenne. Nichts gegen Unterricht, aber Doppelstunden kann kein Lehrer spannend gestalten. Ich bin überrascht, dass die Lehrer hier meistens die Kinder fragen die sich nicht melden. Aber jetzt mal was Positives: der Kiosk! Ein riesiges Warenangebot und alles schmeckt. Doch wieso darf man sich da nicht auf die Stühle in der Cafeteria setzen, ohne die Gefahr, von Lehrern aufgescheucht zu werden? Wofür hat man die denn? Die Bibliothek mit ihren vielen Büchern ist wirklich schön, es gibt Bücher für jede Altersgruppe. Das einzige was mich nervt sind die Dachschrägen, nicht selten passiert es, dass man dagegen läuft, das ist mir auch passiert. Aber im Großen und Ganzen ist diese Schule wirklich schön, denn hier ist es groß, hier gibt es Computerräume und einen großen Kiosk, man könnte noch ein paar Sachen aufzählen.


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WebUntis

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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