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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).



„Drogen zu nehmen heißt nicht schwach zu sein!“

Kliniken Wied in Wied und Steimel

von Panoptikum-Gastredakteurin Sarah Niedrich 8b

 

Im Deutschunterricht beschäftigte sich unsere Klasse mit der Lektüre „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“. Dabei kam die Frage auf, inwieweit Drogensucht in unserer Region Thema ist. Wir haben Fragen gesammelt, mit denen ich dann in den Kliniken Wied Dr. med. Schröder interviewt habe.

 

Die Kliniken Wied in Wied und Steimel sind Reha-Kliniken, welche Drogenabhängige behandeln und nach dem Entzug in den Alltag und ein normales Leben zurückführen.

In den Kliniken haben die Patienten teilweise Aufgaben, die beispielsweise ihren Berufswegen entsprechen. Außerdem gibt es eine Reihe von sportlichen Angeboten und anderen Gruppenaktivitäten. Die Patienten sind stationär in den Kliniken untergebracht, meist in Doppelzimmern, doch im Ausnahmefall auch im Einzelzimmer. Der Patient ist nicht eingesperrt, sondern kann zu bestimmten Ausgangszeiten das Gebäude in Kleingruppen verlassen.

Ungefähr zwei Drittel der Patienten der Wied-Kliniken sind Alkoholiker. Ein weiterer Teil sind ehemalige Nikotinsüchtige. Genau wie auch aus dem Drogenbericht 2008 hervorgeht, leidet eine Vielzahl an Patienten unter mehreren Süchten gleichzeitig.

Im Durchschnitt befindet sich der Patient zehn bis 26 Wochen in Therapie. Rückfällige bekommen auch wieder einen Reha-Platz, es ist sogar meistens ein Viertel der Kranken, welche schon einmal einen Entzug durchgemacht haben. In den Kliniken arbeiten 147 Personen.

 

Dr. med. Schröder (Interview), leitender Facharzt der Steimeler Klinik, arbeitet dort seit etwa neun Jahren. Die Arbeit ist für ihn eine Art Berufung. Er interessiert sich für die Funktion des Gehirns auf neurologischer Ebene.

Den Vorwurf an Drogenabhängige, sie seien schwach, bestätigt Dr. Schröder nicht. Drogen zu nehmen ist keine Schwäche. Der Drang zum Konsumieren von außen ist sehr stark und auch die Erziehung spielt eine große Rolle. Das Konsumieren von Drogen ist bei den meisten Betroffenen ein stummer Hilferuf, der unbedingt erhört werden sollte.

Drogenabhängige in Deutschland haben das weltbeste Therapieprogramm. Außerdem steht jedem, der eine Entzugstherapie braucht, ein Platz zur Verfügung. Dieses Angebot wird leider viel zu oft nicht angenommen.

 

Jeder, der Hilfe braucht, bekommt sie.

 

 

Kontaktdaten der Kliniken Wied:

 

Kliniken Wied

Im Mühlental

57629 Wied

 

Tel.: 02662/8060

Fax.: 02662/806166

 


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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