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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Von einem Mandolinenladen zu einem der größten Musikunternehmen der Welt

Gibson - Ein Musikunternehmen erobert die Welt

 

von Gerrit Mies 9c

 

Angus Young von AC/DC nimmt seine vermutlich mit ins Bett, aber auch Eric Clapton, seinerzeit bei Cream, hat mitgeholfen, dieses Instrument populär zu machen. Die Rede ist von keiner geringeren als der Gibson SG, einer vor allem in Hard Rock-Kreisen oft gespielten Gitarre. Nur ihre Schwester Paula (Gibson Les Paul) prägte die Musikindustrie mehr, aber dennoch ist die SG aus dem aktuellen Mainstream nicht mehr wegzudenken. Mitte der 50er Jahre als ,,radikalere`` Version der Les Paul auf den Markt geworfen und Les Paul SG genannt, wurde der Name nach kurzer Zeit in SG (Solid Guitar) umgeändert, da Les Paul die Produktion 1962 aus Missfallen am eigenem Instrument unterbrach. Als im Zuge der frühen 70er Jahre der Konkurrenzkampf zwischen den Beatles und den Rolling Stones entfacht wurde, erkannte Mick Jagger, wie gut der durchdringende und Hard Rock-typische Sound zu seiner Band, den Rolling Stones, passen würde und machte diese einzigartige Gitarre zu einem festen Bestandteil seines Repertoires. Auch der junge Eric Clapton, damals Gitarrist bei Cream, wurde auf die SG aufmerksam und spielte sie bei vielen seiner Auftritten. In vielen verschiedenen Varianten erschienen(ca. 500 bis 3000€), wurde die Gibson SG bis in die 80er Jahre nur in den USA gebaut. Jedoch baute schon früher eine kleine, unbekannte Firma namens Epiphone die Gitarrenmodelle des großen Originals Gibson detailgetreu nach. Diese Firma ist dann von Gibson aufgekauft worden, da sie den größten Konkurrenten für eben Gibson darstellte, und ist mittlerweile in China bzw. Korea angesiedelt. Epiphone ist derzeit die einzige Gitarren bauende Firma die lizenzierte und originalgetreue Nachbauten von Gibsongitarren bauen und verkaufen darf. Gibson jedenfalls ist eine von Orville H. Gibson gegründete Firma, die sich zuerst (am Anfang des 20. Jahrhunderts) auf den Bau und Verkauf von Mandolinen und so genannten Harp-Gitarren spezialisierte. Als dann gegen 1920 die Popularität von und die Nachfrage nach Gitarren merklich stieg, entschied sich die Führungsetage der Gibson Guitar Corporation dazu, den Produktionsschwerpunkt auf den deutlich lukrativeren und gewinnbringenderen Bau und Verkauf von Gitarren zu verlagern. So kam es, dass Gibson 1936 die erste in Serie produzierte Gitarre (Gibson ES-150) auf den Markt brachte, mit der dem Gitarrenkonzern ein Meilenstein in Sachen elektrischen Gitarren gelang. In frühen Jahren des Konzerns wurden auch erste Modelle akustischer Westerngitarren hergestellt und dann von der Firma C. F. Martin weiterentwickelt. Paul McCartney und John Lennon sind nur einige der berühmten Liebhaber dieser außergewöhnlichen Akustikinstrumente. Als der Konkurrent Fender dann die erste Solidbody E-Gitarre in Serie fertigte, wollte man natürlich mit diesem gleichziehen und erinnerte sich an den Gitarristen Les Paul, mit vollem Namen Lester William Polfus, dessen Grundkonzept Gibson ein Jahr zuvor noch als ,,Besenstiel mit Saiten`` abgetan hatte. So setzte sich Gibson mit diesem in Kontakt und nahm dessen ,,Besenstiel mit Saiten`` als Vorlage für ihren Welterfolg, die Gibson Les Paul. Das Besondere an dieser waren mehrere Humbucker-Tonabnehmer, die die durch elektromagnetische Einstreuungen entstehenden Brummgeräusche unterdrückten. 1958 wurden die Gibson Explorer, die durch ihre assymetrisch geformte Korpusform auffiel, und die Flying V, die wie ein V geformt ist, entwickelt. Dieses Design jedoch war so anders, dass es von vielen Kunden dankend abgelehnt wurde, zum Ladenhüter mutierte und die Startauflage nur 100 Exemplare betrug. Erst Jahre später gelangten sie durch Musiker wie Jimi Hendrix zu kommerziellem Erfolg und etablierten sich seitdem besonders im Heavy-Metal-Bereich. Die Gibson Moderne für die sogar ein Patent ausgestellt wurde, kam jedoch nie über ein paar Prototypen heraus. Im Jahr 1963 erschien eine weitere mit assymetrischem Design ausgestattete Gitarre, die Firebird, die bis heute nur ein Außenseiterdasein fristet und es wohl auch nicht zu mehr bringen wird. Einigen wenigen Gitarristen ist die Ehre zu Teil geworden, eine eigene Gibsongitarre zu kreieren. Eine in allen Punkten einzigartige Gitarre, die so wohl auch nie wieder in Serie gehen wird, schuf Zakk Wilde (Gitarrist von Ozzy Osbourne), der das Kunststück vollbrachte, eine SG mit einer Flying V zu kreuzen. Der erste EB (Electric Bass) wurde 1953 vom Konkurrenten Fender vorgestellt (Fender Precision Bass). Gibson versuchte mit dem EB-0 nachzuziehen; scheiterte jedoch kläglich. Seither hat Gibson nur E-Bässe gebaut, deren Aussehen von E-Gitarren der Marke Gibson entliehen ist und die in der Musikwelt eher als Randerscheinungen betrachtet werden. Einzig der Thunderbird (deren Aussehen der Firebird entliehen ist), hat bei einigen Rockbassisten einen gewissen Status erreicht, den man jedoch auch nicht zu hoch einstufen sollte.

Sicherlich wird Gibson die Musikwelt noch einige Jahre mit ihren Instrumenten auf Trab halten und spätestens wenn Angus Young demnächst wieder auf der Bühne in die Saiten seiner SG hauen wird, wird man froh sein, solch einen Gitarrenhersteller zu haben.


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

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Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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