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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


St. Petersburg Austausch

28. 04. 2009 - 09. 05. 2009

von Gerrit Mies

 

Am Dienstagmorgen ging es los, zum Flughafen nach Köln. Dadurch, dass wir so früh aufstehen mussten, kamen die meisten noch ziemlich verschlafen am Bahnhof in Hachenburg an. Die Fahrt über erfüllte die Luft eine Mischung aus freudiger Erwartung und Angst vor dem neuen Land und der anderen Kultur. Der Flug nach St. Petersburg gestaltete sich sehr ruhig und um 11.25 Uhr russischer Zeit landeten wir in Pulkovo1. Alle bis auf mich wurden von ihren Austauschschülern begrüßt, da Slava im Stau gestanden hatte und zu spät kam. Wir fuhren mit dem Auto seines Onkels, einem Mercedes, nach Hause, wo ich herzlichst empfangen und sofort wie ein Teil der Familie aufgenommen wurde. Am selben Tag noch ging ich mit meinen Gasteltern und meinem Austauschschüler am Strand und in der Stadt spazieren. Mein Bild von St. Petersburg wurde getrübt, da dort alles sehr dreckig war und ich überhaupt kein Gras und keine Bäume gesehen habe.

Da die Schule dort erst um 9.00 Uhr beginnt, hatten wir genug Zeit um uns vom Flug zu erholen. Nach einer halben Stunde Fahrt mit dem Bus fahren hatten wir eine Stunde Deutsch und eine Stunde Chemie, wobei wir in Chemie nicht wirklich etwas verstanden haben. Dann folgte eine Begrüßung durch die Schulleitung und die betreuenden Lehrer. Man würdigte unter anderem das mittlerweile 15 Jahre währende Austauschprogramm der Schule No. 27 mit dem Privaten Gymnasiums Marienstatt. Die anschließende Schiffsbesichtigung gestaltete sich sehr informativ, da man Einblick in die verschiedenen Räume und Aufgaben auf einem Schiff bekam. Vor allem den Sound im Maschinenraum werde ich nicht so schnell vergessen. Außerdem konnte man am Bug des Schiffes tolle Fotos machen. Die riesige Parkanlage und vor allen Dingen das imposante Bernsteinzimmer machten den Donnerstag in Puschkin sehr interessant. Natürlich war auch das viele Gold sehr beeindruckend aber das Bernsteinzimmer war mein Favorit. Nachdem wir aus Puschkin wieder zurück waren, haben wir ein Museum besichtigt, in dem unter anderem 2-köpfige Kinderleichen ausgestellt waren. Am Freitag besichtigten wir ein U-Boot , wo ich aufgrund von Erklärungen in russischer Sprache nicht viel verstand, aber ein deutliches Empfinden für die beklemmende Enge unter Wasser bekam. Danach besuchten wir das Einkaufszentrum MEGA, wo wir ordentlich Geld für CDs etc.ließen. Dort haben wir den Tag bis ca. 21.00 Uhr verbracht. Den Samstag nutzten wir zum Ausschlafen und für einen Einkaufsbummel. Der Zirkus danach war nicht toll, da die Tiere augenscheinlich mit Drogen voll gepumpt waren. Als wir in der Pause draußen standen, ging eine Frau mit einem Bären an der Leine vorbei, die diesen Bären geschlagen hat, weswegen ich wie andere Leute auch draußen bleiben wollte. Am Abend musste ich früh ins Bett gehen, da wir mitten in der Nacht aufgestanden sind um die Öffnung der Brücken zu beobachten. Dies war schon eines der Highlights in St. Petersburg, ein Spektakel, das sich nur mit wenigen anderen Dingen messen lassen kann.

Am Sonntag habe ich mit meinen Gasteltern und meinem Austauschschüler den Botanischen Garten besucht. Anschließend waren wir im Naturhistorischen Museum, welches mir jedoch aufgrund eines ausgestellten Rehs mit Säbelzähnen eher wie ein Kuriositätenkabinett vorkam. Das Gefängnis auf der Peter-Paul-Festung und vor allem die Folterkammer waren ein interessanter Einblick in frühere Zeiten. Den Panzerkreuzer Aurora konnten wir leider nicht besichtigen, da die Schule sich nicht genügend informiert und keine Führung gebucht hatte. Auch wenn ich wahrlich kein Kunstliebhaber bin, zähle ich die Eremitage, wo wir am Dienstag waren, zu meinen persönlichen Highlights des Austausches. Vor allem die ägyptische Abteilung und die zwei ausgestellten DaVinci`s, von denen es weltweit nur 12 Originale gibt, haben mich sehr begeistert. Mit der Straßenbahn sind wir dann noch einmal an vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbeigefahren, sodass wir einen schönen Gesamteindruck bekamen. Der Peterhof, Ziel des neunten Tages unseres Aufenthaltes, raubte mir schier den Atem, denn die vielen Wasserspiele, Fontänen, u. ä. waren eine reine Augenweide. Die Führung war natürlich auch toll, aber nicht zu vergleichen mit dem was sich vor dem Haus abgespielt hat. Am 07.05 standen vor allem Kirchen auf dem Programm. Uns beeindruckte die Religiösität der russischen Bevölkerung in früheren Zeiten, die sich in denprachtvollen Bauten wiederspiegelt. Es war auch sehr informativ im Wassermuseum zu sehen, wie z.B. früher Wasser transportiert wurde. Das Sportturnier am vorletzten Tag machte viel Spaß, da der Boden in der Sporthalle aus abgenutzten Holzdielen bestand und der Putz von der Wand bröckelte. Auch das Fußballspielen in einem 5x20 m kleinen Käfig war interessant. Das anschließende Gestalten eines Plakats auf das jeder seine Eindrücke und Empfindungen schreiben konnte fand ich sehr gelungen. Die Schiffsfahrt am Ende des Tages bildete einen gelungenen Abschluss des Austausches. Am Morgen des nächsten Tages wollte keiner so richtig zum Flughafen fahren. Die meisten der am Austausch beteiligten Leute wollten noch mindestens eine Woche in Russland bleiben. Ein tränenreicher Abschied war so vorprogrammiert. Als wir ins Flugzeug stiegen freuten wir uns einerseits auf unsere Freunde und Familien in Deutschland, doch andererseits fiel uns der Abschied von diesem Land, seiner Kultur und unseren neu gewonnenen Freunden sehr schwer, sodass für die meisten von uns schon feststand, dass dies sicher nicht das letzte Treffen gewesen sein wird!!!

 


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


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Taize-Flyer_2019.pdf


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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