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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Abi-Aktionen

Soziales Engagement hat am Privaten Gymnasium Marienstatt eine lange Tradition. Immer wieder haben in den vergangenen Jahrzehnten verschiedene Gruppen der Schulgemeinschaft „über den Rand des Tals“ hinausgesehen und dabei Menschen in den Blick genommen, die aus verschiedenen Gründen auf der Schattenseite des Lebens stehen und die im Vergleich zu uns benachteiligt sind. Unter den zahlreichen Aktionen, die innerhalb der Schuljahre aus aktuellen Anlässen (zum Beispiel seinerzeit zu Gunsten des Wiederaufbaus in Haiti) oder im Kontakt mit engagierten Menschen oder Hilfsorganisationen in der näheren oder weiteren Umgebung entstanden sind und durchgeführt wurden, nehmen seit 1997 die „Abi-Aktionen“ einen festen Platz ein.

 

Nachdem das Engagement des jeweiligen Abiturjahrgangs in den ersten drei Jahren noch mit Aktionen der gesamten Schulgemeinschaft verbunden war, bildete seit 2000 jeder Abschlussjahrgang im Jahr vor seinem Abitur ein „Abi-Aktionsteam“, das sich in Abstimmung mit der Stufe ein Projekt aussuchte und zu eigen machte. In vielfältigen Aktionen arbeiten die Mitglieder der Abi-Aktionsteams zusammen mit ihrer Jahrgangsstufe, den anderen Marienstatter Schülern, mit Eltern, Lehrern und externen Einrichtungen – immer neben den Vorbereitungen auf die Abiturprüfungen – dann für ihre Abi-Aktion. Zwei Ziele werden damit verfolgt und erreicht: Zum einen sollen Gelder oder Sachspenden zur Unterstützung des Zielprojekts zusammengebracht werden; zum anderen soll innerhalb der Schulgemeinschaft, aber auch darüber hinaus im Umfeld der Schule eine Sensibilisierung für das soziale Projekt und die dahinter stehende Problematik, die oft nicht so präsent ist, erfolgen. Der Ideenreichtum und das große Engagement unserer Abiturientinnen und Abiturienten haben dabei wichtige Problemfelder des Lebens bekannter gemacht und beachtenswerte Spendenergebnisse erzielt.

 

1997 initiierten die Abiturienten Christian Jung und Philipp Zilles den ersten Sponsorenlauf

der gesamten Schule. Das nie erwartete Ergebnis von 62.400 DM kam zu gleichen Teilen der Jugendarbeit des Missionars P. Pedro Gawlik in seiner Agrarschule in Olinda (Amazonasgebiet in Brasilien) und dem Verein für Behindertenarbeit e. V. zu Gute.

 

Die Abiturientia des Jahrgangs 1998 stellte die Kollekte ihres Abschlussgottesdienstes für die von Susanne Rosenbaum koordinierte Osteraktion der Schule zur Verfügung. Deren Erlös von 5.128,18 DM war für die Arbeit des Kindergartens in Poli-Singisi (Kenia) bestimmt, der von den „Missionary Sisters of the Precious Blood“ getragen wird.

 

1999 ließen sich die Abiturientinnen und Abiturienten über ihre Stammkurse in den Aktionstag in der Fastenzeit einbinden, deren großartiges Gesamtergebnis von 14.414,52 DM erneut dem Kindergarten in Poli-Singisi (Kenia) und der Agrarschule von P. Pedro Gawlik in Olinda (Brasilien) zu Gute kam.

 

Der Abiturjahrgang 2000 wählte erstmals eine eigene Aktion aus und bildete dazu das erste Abi-Aktionsteam mit Agnes Barth, Andrea Bedersdorfer, Sandra Eidner, Julia Giehl,

Denise Hoffmann und Kathrin Lingemann. Seine Hilfsaktion für Bosnien-Herzegowina wickelte das Team über die Rumänienhilfe Kirburg e. V. ab und begleitete zwei LKWs voller Lebensmittelpaketen selbst in das vom Krieg gezeichnete Land.

 

Stellvertretend für den Abiturjahrgang 2001 engagierten sich Simone Krämer, Elena Milke und Anna-Lena Schneider für die „Palmyra“-Schule in Tamil Nadu (Indien) und brachten vor allem über ein „Sponsoren-Quiz“ 10.000 DM für die Arbeit vor Ort zusammen.

 

Der Abiturjahrgang 2002 führte das Projekt von 2000 weiter und sammelte zur Hilfe in Bosnien-Herzegowina wiederum Lebensmittel. Das Team mit Markus Adrian, Anne Graics, Carina Groß, Sybill Lingemann, Lena Melchert, Jan Müller und Daniel Schneider begleitete – wiederum vermittelt von der Rumänienhilfe Kirburg e. V. – einen LKW voller Hilfspakete in die Krisenregion.

 

Im Jahr 2003 hatte sich der Abiturjahrgang etwas ganz Neues einfallen lassen und führte in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz in der Marienstatter Sporthalle eine große Blutspende-Aktion durch. Das Team der Jahrgangsstufe mit Stephanie Groß, Snezana Heidebrecht, Dilek Malkoc, Carina Schneider und Christina Wolf brachte dabei 136 Blutspenden zusammen. Unter den Spendern waren 103 Erstspender, von denen man sich auch künftig die Bereitschaft zu Blutspenden erhoffte.



Das Aktionsteam der Abiturientia 2004 engagierte sich für das SOS-Kinderdorf „Lippe“ in Schieder-Schwalenberg. Das Team mit Jennifer Arfeller, Franziska Maxeiner, Kerstin Schmidt, Stephanie Schneider, Sarah Schuchmann, Judith Schütz, Rebecka Weller und Carina Zimmermann brachte für dessen Arbeit beachtliche 10.551,41 € zusammen.

 

 


Der Abiturjahrgang 2005 wendete den Blick nach Afrika. Das Aktionsteam mit Eva Betz, Sebastian Brenk, Ramona Giehl, Mareike Henn, Linda Groß, Verena Groß, Helene Günter, Katharina Kahrmann, Elisa Klein, Ina Lüfink, Hannah Noll, Marina Ptaschnik, Sina Vetter und Hanna Willwacher erzielte mit der Misereor-Aktion „Ein Brunnen im Senegal“ das Ergebnis von 4.000 € für den Bau eines Brunnens in der Diözese Kaolack.




Für den Abiturjahrgang 2006 nahm das Aktionsteam mit Bianca Berger, Anna Magali Conrad, Mareike Eidner und Dominique Mühlbauer Not in unserer unmittelbaren Umgebung in den Blick. Für das Projekt „Nachbarschaftshilfe“ des Diakonischen Werks Westerburg trugen sie 3.895 € zusammen.

 

Wieder weit jenseits des Marienstatter Tals lag das Ziel des Abiturjahrgangs 2007. Das Team mit Anna-Lena Arndt, Annabell Dreher, Katharina Dylus, Hanna Groth, Svenja Hain, Julia Kolodzij, Anna-Lena Kron, Judith Mies, Anna Schäfer und Rebecca Zimmermann konnte 2.652,08 € an das Kinderheim Bindura in Kenia überweisen.


Für das Straßenkinderprojekt „Levante“ in Recife (Brasilien) machten sich stellvertretend für den Abiturjahrgang 2008 Linda Baldus, Charlotta Barth, Mara Kristin Becker, Christiane Brenner, Barbara Dörner, Elisa Esper, Elena Grahn, Stefanie Groß, Lena Jung, Linda Küppers, Jacqueline Larcher und Hannah Reifenrath stark. Insgesamt 2.836 € konnte das Team für dieses Projekt zur Verfügung stellen.




Der Abiturjahrgang 2009 unterstützte mit dem Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ in Olpe eine Einrichtung ganz in der Nähe. Das Team mit Franziska Haas, Nicole Hanke, Dana Kim Hansen, Kathrin Lochner, Mathias Pütz, Verena Schnorr, Rebekka Weber, Lisa Maria Wisser und Jana Zomack sammelte nicht nur 10.217 € für die Arbeit dieser wichtigen Einrichtung, sondern sensibilisierte die Marienstatter Schulgemeinschaft auch für den Umgang mit dem oft ausgeblendeten Thema „Sterben und Tod“ gerade von Kindern und Jugendlichen.



Der Abiturjahrgang 2010 widmete sich dem auch in Deutschland immer drängender werdenden Problem der Kinderarmut und unterstützte durch zahlreiche Aktionen die Kindertafel „Immer satt“ der Freddy-Fischer-Stiftung in Essen. Dem engagierten Unternehmer konnte das Team mit Elisabeth Adolf, Jasmin Becker, Jessica Bethke, Carolin Dieckmann, Anna Heidrich, Jaqueline Held, Lisa Kröller, Anke Linn, Jennifer Müller, Maike Neubauer, Franziska Noll, Anne Plewnia, Julia Schmidt und Hanna Schütz den Erlös von 9.071,17 € überreichen.

 



Auch die Abiturientia 2011 hatte sich wieder in hohem Maße engagiert: Das Aktionsteam mit Jana Alt, Christina Blum, Vivian Brenner, Vanessa Bröker, Annika Gorges, Thomas Gräf, Ann-Sophie Jansen, Sarah Jung, Miriam Klein, Theresa Schäfer und Kirsten Stuckenhoff hat sich zusammen mit der ganzen Jahrgangsstufe für die NCL-Stiftung in Hamburg eingesetzt. Die gemeinnützige Stiftung „National Contest for Life” bekämpft die tödliche und bislang wenig erforschte Stoffwechselkrankheit NCL (Neuronale Ceroid Lipofuszinose), die vor allem Kinder und Jugendliche befällt. Zum einen treibt sie die Aufklärungsarbeit bei Ärzten voran, um eine möglichst frühe Diagnose zu gewährleisten; zum anderen müssen die Mechanismen der Entstehung der Krankheit erforscht werden, da nur auf dieser Basis wirksame Medikamente für eine Therapie gegen die juvenile Form der neuronalen Ceroid Lipofuszinose entwickelt werden können.

Das Abi-Aktionsteam 2011 – eines der Mitglieder hat selbst einen von der Krankheit betroffenen Verwandten – hat durch zahlreiche Aktionen Mittel zur Unterstützung zusammengetragen und in Marienstatt über diese heimtückische Krankheit informiert. Bei der Abiturfeier übergaben die Abiturientinnen und Abiturienten den großartigen Erlös von 11.611,46 Euro an Dr. Frank Stehr von der Stiftung in Hamburg.



Die Jubiläums-Abiturientia 2012 rückte in ihrer Abi-Aktion mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Herborn wieder eine Einrichtung in Heimatnähe in den Fokus der Aufmerksamkeit, die sie durch verschiedene Aktivitäten unterstützt hat. Die Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Rehberg existiert seit 30 Jahren und befindet sich heute in Trägerschaft der „Vitos Herborn gemeinnützige GmbH“. In der Klinik können etwa 50 junge Patientinnen und Patienten zwischen zwei und 18 Jahren stationär betreut werden. Dabei setzt die Klinik nicht auf Medikamente, sondern auf verschiedene, insbesondere kreative Therapieformen. So wird den Kindern und Jugendlichen zum Beispiel durch Tanz- oder Reittherapie geholfen. Depressionen, ADHS und Essstörungen sind nur drei der zahlreichen verschiedenartigen Krankheitsbilder, die in Herborn behandelt werden. Auf Grund der steigenden Anzahl von psychischen Erkrankungen gibt es auch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie viele Notfälle und eine lange Warteliste. Bereits am Ende des ersten Besuchs vor Ort im Juni 2011 waren sich die zehn Mitglieder des Abi-Aktionsteams mit Katharina Baumann, Anna-Lena Becker, Michelle Ermlich, Katharina Helmer, Annabell Mockenhaupt, Nadja Richter, Nicole Schäfer, Lea Schardt, Elisabeth Wistuba und Yvonne Zens darin einig, dass die zusammengetragenen Gelder in Herborn in den richtigen Händen sein werden. Bei der Abiturfeier konnte letztlich die bis dahin zusammengetragene Summe von 7369 Euro noch auf 8581 Euro erhöht werden.



Die Abiturientia 2013 unterstützte – wie zuletzt der Abiturjahrgang 2009 – das Kinder- und Jugendhospiz "Balthasar" in Olpe. Lag 2009 das Augenmerk auf dem Kinderhospiz, so engagierte sich das Abi-Aktionsteam 2013 besonders für die Unterstützung des erst 2009 an das Kinderhospiz angebauten Jugendhospiz´. Das große Team mit 19 Schülerinnen und Schüler - Gesine Weber, Vanessa Henrich, Michael Pütz, Charline Uhr, Malena Todt, Julia Gindi, Michelle Machowinski, Timea Zimmer, Sarah Böer, Sarah Nierhoff, Christopher Ballnar, Erik Heijker, Jakob Lahr, Linda Klein, Verena Bauer, Clemens Wagner, Zeliha Özdemir, Savana Kempf und Julia Weidenfeller - besuchte in seinem einjährigen Engagement zweimal die Einrichtung vor Ort und machte sich selbst ein Bild von der wichtigen Arbeit, die in Olpe getan wird.

Das Abi-Aktionsteam 2013 hat durch äußerst kreatives und vielfältiges Engagement in zahlreichen Aktionen Mittel zur Unterstützung zusammengetragen und in Marienstatt über die Hospizarbeit informiert. Die letzten Einzelspenden und die Kollekte im Abi-Gottesdienst wurden dankenswerterweise von der Stiftung Hans-Joachim Wisser (Bad Homburg) sogar noch verdoppelt. So konnten die Abiturientinnen und Abiturienten bei der Abiturfeier den überragenden Erlös von 16.000 Euro an Rüdiger Barth, den Leiter des Hospiz´, und seine Mitarbeiterin Britta Gerhard übergeben.



Die Abiturientia 2014 setzte sich tatkräftig für den 1990 gegründeten Förderverein für krebskranke Kinder in Köln, der eng mit der Universitätsklinik zusammenarbeitet, ein. Die 14 Schülerinnen und Schülern im Abi-Aktionsteam - Nadine Ballauf, Karolin Biehl, Felix Brenner, Ann-Christin Brühl, Annika Dineiger, Annemarie Grieß, Lisa Henrichs, Julia Kämpf, Hanna Kempe, Hannah Klein, Esther Krämer, Tina Panthel, Helena Sakowitz und Franziska Schneider - besuchten zu Begin seines einjährigen Engagements den Förderverein in Köln und waren danach überzeugt, dass sie eine wertvolle Initiative unterstützen würden.

Durch vielfältige Ideen und in zahllosen Aktionen hat das Abi-Aktionsteam 2014 binnen eines Jahres erhebliche Mittel zur Unterstützung des Fördervereins zusammengebracht und in Marienstatt über das Thema informiert. Bei der Abiturfeier konnten die Abiturientinnen und Abiturienten den erneut überragenden Erlös von 15.228,54 Euro an Marlene Merhar als Vorsitzender des Fördervereins übergeben.



Die Abi-Aktion 2015 kam zwei guten Zwecken zu Gute kommen: Zum einen wusste sich die Abiturientia eng verbunden mit ihrer Mitschülerin Ina Tessmann, die seit dem 14. Dezember 2009 nach einer misslungenen OP-Anästhesie im Wachkoma liegt, und ihrer Familie. Ina, die jetzt eigentlich auch in dieser Jahrgangsstufe das Abitur abgelegt hätte, und ihrer Familie kam die eine Hälfte aller Spendenerlöse, die in einjähriger Arbeit durch unterschiedliche Aktionen zusammengetragen worden war, zu Gute kommen. Die andere Hälfte spendete die Stufe der "Unnauer Patenschaft" e. V. zur Unterstützung krebskranker Kinder und Jugendlicher.

Damit knüpfte die Abi-Aktion 2015 thematisch an die Abi-Aktion 2014 an und unterstützte wiederum einen Verein aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Im Abi-Aktionsteam 2015 engagierten sich elf Schülerinnen und Schüler: Johannes Baumann, Niklas Hoffmann, Selina Idelberger, Nina Lichtenthäler, Paulina Löwe, Fabienne Mies, Johannes Müller, Kristina Richter, Helena Sakowitz, Selina Seibert und Jessica Warbinek. Durch vielfältige Ideen und in zahllosen Aktionen haben sie Mittel zur Unterstützung des Fördervereins zusammengebracht und in Marienstatt über das Thema informiert. Bei der Abiturfeier konnten die Abiturientinnen und Abiturienten den erneut überragenden Erlös von 16.600 Euro an Ina und Familie Tessmann sowie an Manfred Franz und Gerhard Marose von der "Unnauer Patenschaft" übergeben.



Auch die kommende Abiturientia 2016 hat bereits ihr Abi-Aktionsteam gegründet. Der Erlös ihrer Abi-Aktion 2016 soll wieder zwei guten Zwecken zu Gute kommen: zum einen der Initiative „Kleiner Fels“, welche eine Elterninitiative für Frühgeborene und kranke Neugeborene im Westerwald ist, und zum anderen Natalie Groth aus Hachenburg, die seit ihrer Geburt schwerst geistig- und körperlich behindert ist.

Damit knüpft die Abi-Aktion 2016 thematisch an die letzten beiden Abi-Aktionen an und unterstützt wiederum Menschen in der unmittelbaren Umgebung Das Abi-Aktionsteam 2016 besteht aus 20 Schülerinnen der jetzigen Jahrgangsstufe 12: Fabienne Binder, Laura Kietzmann, Iliriana Imeri, Talia Groß, Jana Rühmann, Elisabeth Grieß, Lea Schuhen, Franziska Diehl, Franziska Popp, Melissa Renz, Alena Stahl, Alina Seiler, Anna Kohlhas, Carolin Kohl, Felix Siegert, Magdalena Schneider, Natascha Bellinger, Vanessa Höhn, Pauline Mies und Rachel Müller.


Das große Engagement aller Abiturjahrgänge kann nicht hoch genug geschätzt werden. Die Abiturienten haben damit unter Beweis gestellt, dass sie nicht nur an sich selbst und einen möglichst guten Schulabschluss denken wollten, sondern dass sie sich – gerade anlässlich einer wichtigen Wegmarke in ihrem Leben – auch und gerade um solche Menschen kümmern wollen, die nicht die gleichen Chancen wie sie selbst haben.

Dass aus diesem Einsatzwillen in Marienstatt eine feste Tradition geworden ist, die jeder Abiturjahrgang wie selbstverständlich weiterführt, ist erfreulich. Möge dieser Sensus „von Menschen zu Menschen“ noch lange erhalten bleiben!

 

P. Jakob Schwinde


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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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