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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Marienstatt feierte Mozart

Gelungene multimediale Soiree begeisterte die Zuhörer




Unter dem Titel „Happy birthday, Amadeus! – Musik und mehr ...“ gratulierten 33 Musiker des Privaten Gymnasiums Marienstatt in der Annakapelle Wolfgang Amadeus Mozart zu seinem 250. Geburtstag. Großwandbilder und Kostproben aus Mozarts Briefen verzierten die „kammermusikalische Geburtstagstorte“.


Eine pfiffig-bunte Collagenwand, gestaltet von der Musikklasse 5c unter Margit Birringer-Waldorf, empfing die etwa 120 Besucher am Eingang, von der Stirnwand der neugestalteten Annakapelle strahlte ein Mozart-Portrait, zwei Kerzenleuchter schufen eine zauberhafte Atmosphäre. In dem so gestalteten Raum boten die Schülerinnen und Schüler, unterstützt von Musiklehrern des Gymnasiums, ein breitgefächertes Programm. Allein elf Werke des am Salzburger Komponisten, der schon mit sechs Jahren als Klaviervirtuose und Komponist Aufsehen erregte, bildeten dabei den Schwerpunkt. Den Auftakt markierte das zwölfköpfige Querflötenensemble mit Schülerinnen aus den Klassenstufen 5 bis 13 mit einem Satz aus Mozarts „Kleiner Nachtmusik“ und einem warmen Adagio.




Das zwölfköpfige Querflötenensemble mit Schülerinnen aus den Klassenstufen 5 bis 13 präsentiert einen Satz aus Mozarts „Kleiner Nachtmusik“ und ein Adagio.



Julia Hölzemann (6b)

Lena Dörner (7a) führte Mozart ebenso als Klavierkomponisten vor wie später Lukas Suchan (10a), der auswendig und ausdrucksstark die d-Moll-Fantasie interpretierte. Im Anschluss an Briefe des jungen Weltreisenden in Sachen Musik warfen zwei Kompositionen für Blockflöte einen Blick zurück in Renaissance und Barock, wie Mozart sie besonders in Italien kennen gelernt hatte: Julia Hölzemann (6b) spielte begleitet von Raphael Schaad (MSS 13) einen „Canto“ von Cima und Elisabeth Adolf und Benjamin Paul (beide 9c) eine „Air à l´Italien“ von Telemann. Felix Kempf (5a) trug ein Stück von Vater Leopold zum Programm bei. Miriam Klauk (6a) blies einfühlsam die von Mozart geliebte Klarinette in einem „Adagio“. Dabei wurde sie genauso von Christoph Mohr begleitet wie Franziska Suchan (6a), die souverän Mozarts bekanntes „Andante“ KV 315 vortrug.




Kathleen Sassenrath (7a)

Heiteres Erstaunen erfüllte den Saal, als Kathleen Sassenrath (7a) Mozarts Lied „Die Alte“ nicht nur klangschön sang, sondern, begleitet von Veronika Buhrmann, sogar kostümiert szenisch interpretierte. Den Vokalkomponisten führte auch Belinda Groß (MSS 12), begleitet von Ulrich Schoenholtz, im Lied „Die Zufriedenheit“ vor. Dass Mozart sehr wohl auch ernstere Stücke geschrieben hat, führten die beiden Musiklehrer Peter Haßelbeck (Violine) und Margit Birringer Waldorf (Klavier) in der Vilolinsonate e-Moll vor.




Jana Schemann (8a) und
Caroline Verhoeven (8b)

Eine schöne Geburtstagsfeier braucht auch Gratulanten, und so war das Programm durch weitere Klavierkompositionen durchsetzt. Christoph Roth (5a) mit „Für Elise“ und Eva Leyendecker (9c) mit einer Sonatine brachten dabei Beethoven zu Gehör, der als Sechzehnjähriger versucht hatte, bei Mozart Klavierunterricht zu nehmen. Äußerst eindrucksvoll präsentierten Jana Schemann (8a) und Caroline Verhoeven (8b) einen Walzer Rachmaninows für Klavier zu vier Händen. Nach einem technisch anspruchsvollen Divertimento, dessen Klippen das Querflötenensemble meisterte, bildeten die beiden jungen Pianistinnen vierhändig auch den Abschluss des Konzerts: Bei einem Satz aus Mozarts Sonate KV 381 glaubte man wirklich, Amadeus und seine Schwester Nannerl vor sich zu haben.



Besonders gelungen fanden die Zuhörer die Idee, Mozart in einer Verbindung aus Musik, Text und Bild näher zu bringen. „Ich kann nicht poetisch schreiben – ich bin kein Dichter. Ich kann die Redensarten nicht so künstlich einteilen, dass sei Schatten und Licht geben – ich bin kein Maler. Ich kann auch meine Gedanken nicht durch Pantomime ausdrücken – ich bin kein Tänzer. Ich kann es aber durch Töne: Ich bin ein Musikus! Aus den Briefen Mozarts las Marie-Kathrin Elbel (MSS 12) in ausdrucksvoller Gestaltung und wechselte sich dabei mit P. Jakob ab. Als am Ende nicht nur alle Musiker, sondern sogar alle Zuhörer eine Mozartkugel überreicht bekamen, da hat wohl auch „das Wolfgangerl“ im Musikerhimmel gelacht.

 

Text: Hans Jürgen Birringer

Fotos: Ulrich Persch





Franziska Suchan (6a) trägt - begleitet von Christoph Mohr -
Mozarts bekanntes „Andante“ KV 315 vor.




Elisabeth Adolf und Benjamin Paul (beide 9c)



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