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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Peter Benner

* 26. Juni 1954
† 29. Juni 2009







Verabschiedung am 03. Juli 2009

in der Trauerhalle Müschenbach

Klemens Schlimm, Manfred Wendel

 

Verehrte Trauergäste,

liebe Angehörige der Familie unseres verstorbenen Mitarbeiters Peter Benner,

 

als Schulleiter des Privaten Gymnasiums Marienstatt möchte ich gemeinsam mit meinem Kollegen Manfred Wendel, der als Vorsitzender der Mitarbeitervertretung fungiert, allen, die über den Tod von Peter Benner trauern, das herzliche Mitgefühl der gesamten Schulgemeinde ausdrücken.

 

Neben dem Kollegium und unseren schulischen Mitarbeitern möchte ich in diesem Zusammenhang ausdrücklich das Kloster als Schulträger, den Schulelternbeirat, die Schülervertretung und den Förderverein der Schule nennen. Ich nenne alle diese Gremien deshalb, weil Peter Benner bei allen Mitgliedern unserer Schulgemeinde für seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft bekannt und beliebt war und von ihnen allen wegen seiner Sozial- und Fachkompetenz, die weit über seinen eigentlichen Arbeitsbereich hinausging, bei der Lösung anstehender Probleme gerne zu Rate gezogen wurde.

 

Peter Benners erster Arbeitstag als schultechnischer Angestellter an unserer Schule war der 01.08.1975. Mit fast 34 Dienstjahren war er bei seinem Tod unser dienstältester Mitarbeiter. Zu seinen Aufgabenfeldern gehörten die Technische Assistenz, die Betreuung der naturwissenschaftlichen Sammlungen, die Verwaltung und Beschaffung von Lehrmitteln, die Wartung und Reparatur technischer Lehr- und Arbeitsmittel, die Unterstützung von Verwaltungsarbeiten sowie die Mitwirkung bei Maßnahmen der Ersten Hilfe und der Unfallverhütung.

 

Insbesondere in der Wartung und Reparatur der Geräte sowie bei der sogenannten Technischen Assistenz – also beim Einsatz audiovisueller Medien, bei Schulveranstaltungen sowie bei Schülerübungen und Experimenten besonders im Fach Physik – lag der Schwerpunkt von Peters Arbeit. Hier war er für viele von uns absolut unentbehrlich. Dabei zeichnete sich Peter insbesondere durch folgende Eigenschaften aus: In der Wahrnehmung seiner dienstlichen Obliegenheiten war er absolut zuverlässig. Seine Einsatzbereitschaft und sein Engagement gingen weit über das übliche Maß und die Dienststunden hinaus. Er war nahezu in allen praktischen Dingen einsetzbar. Seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft machten ihn schon früh quasi zu einem bei Schulleitung, Lehrer-, Schüler- und Elternschaft gleichermaßen anerkannten „Kollegen“, der wegen seiner fachlichen und menschlichen Eigenschaften ganz besonders geschätzt wurde.



„Ohne den Peter geht in der Physik nichts.“ – Auch wenn man solche Schüleräußerungen nicht für bare Münze nehmen darf, so zeigen sie doch, in welcher Weise sich Peter in unser Schulleben eingebracht hat.

 

Er war immer da, wo er gebraucht wurde. Er war immer da, wenn man ihn um irgendetwas gebeten hat. Er war mit seinem Wissen einfach immer da.

 

Aber das ist es gar nicht, was mich an Peter so beeindruckt hat. Es waren vielmehr seine unaufdringliche Art, seine gute Laune und seine Offenheit.

 

Darin zeigten sich für mich seine Kraft und sein Lebensmut.

Und darin sah ich uns alle gespiegelt – vor allem dann, wenn zum Beispiel wegen der vielen Abiturkorrekturen ein allgemeines Stöhnen durch das Kollegium ging. Ich habe nie gehört, dass Peter dazu einen Kommentar abgegeben hat. Es reichte seine Anwesenheit, um den Blick auf die Welt und das eigene Dasein wieder zurechtzurücken. Dabei war es vor allem seine Fröhlichkeit, die das bewirkte. In dieser Vorbildlichkeit werden wir an Peter denken.



Schließen möchte ich mit einem Zitat von Alfred Delp:

„Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt.“

 

Zu den positiven menschlichen Eigenschaften, die Peter auszeichneten, gehört insbesondere auch die Art und Weise, in der er mit seiner vor rund 30 Jahren auftretenden Krankheit umging. Mit bewundernswerter Stärke hat er gegen diese periodisch und in Schüben auftretende Krankheit gekämpft. Unter Aufbietung aller Ressourcen schien es ihm immer wieder zu gelingen, dieser heimtückischen Krankheit Einhalt zu gebieten. Als Außenstehender zumindest hatte man nie den Eindruck, dass Peter den Kampf aufgegeben hätte. Für uns alle meine ich sagen zu können, dass Peter ein Vorbild ist im Umgang mit Krankheit und Tod.

 

Den Hinterbliebenen – dir, liebe Ingeborg, deinen Kindern Melanie, Markus, Annemarie und Andreas, deren Partnern und den Enkeln – gilt unser Beileid und zugleich hoher Respekt dafür, wie ihr Peter in seiner Krankheit unterstützt und wie ihr klaglos und selbstverständlich alle entstandenen Belastungen getragen habt. Gott gebe euch Kraft, Mut und Hoffnung in dieser schweren Zeit.

 

Wir alle sind unendlich traurig, dass wir Peter – gemessen an seinem Lebensalter – so früh verloren haben. Wir sind jedoch alle auch froh, dass er von seinem Leiden erlöst worden ist und dass wir in ihm einen so wertvollen und liebenswerten Mitmenschen haben kennen lernen dürfen.

 

Als Christen leben wir in dem Glauben an die Auferstehung und in der Hoffnung auf ein freudiges Wiedersehen bei Gott, unserem Herrn. Die Anerkennung seiner Lebensleistung und die Liebe zu seiner Person veranlassen uns, Peter Benner in unserer Schulgemeinschaft immer ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Der Herr gebe Peter das ewige Leben! Er ruhe in Frieden und lebe auf in Gottes Leben ohne Ende!


Ansprache zu 2 Tim 4, 6-8.17-18

P. Jakob Schwinde

 

 

Lieber Peter,

du warst immer so optimistisch, stark und gut gelaunt. Jetzt hast du losgelassen – und uns alleine gelassen. Danke, dass ich dich kennen durfte.

 

Peter, wir alle haben dich als „gute Seele“ in Erinnerung. Du hast uns allen sehr geholfen und uns immer unterstützt, wo du nur konntest. Und das immer mit einem Lächeln auf den Lippen.

 

Peter, du warst ein einzigartiger Mensch: freundlich, hilfsbereit, immer und bedingungslos. Es war eine ständige Freude, dich bei uns zu wissen, mit dir zusammen zu arbeiten, dich zu treffen – wo auch immer, jedes Mal. Es gibt in meinem Gedächtnis niemanden, der liebenswürdiger ist.

 

Lieber Peter, ich bin dankbar, dass ich dich kennen durfte. Ich habe deinen Mut und deine Stärke bewundert. Deiner Familie wünsche ich die Kraft, den Schmerz zu ertragen.




Liebe Ingeborg, liebe Melanie, Anne, Markus und Andreas,

liebe Frau Benner, liebe Geschwister, liebe Angehörige und Freunde,

liebe Schwestern und Brüder,

 

diese und viele ähnliche Eintragungen finden sich im Trauerbuch für unseren Verstorbenen Peter Benner, das wir in unserer Schule ausgelegt haben. Sie bezeugen eine hohe Achtung vor ihm als Mensch. Und so ist er auch für euch als Mann, Vater, Großvater, Bruder, Onkel, Nachbar und Freund gewesen. Er war immer da – in vielerlei Hinsicht. Er war für euch als Familie da und für die Freunde. Er war immer da auch bei uns im Marienstatter Tal an seiner Arbeitsstelle, auch wenn er krankheitsbedingt eigentlich gar nicht da sein konnte. Peter hat immer einen Weg gesucht und gefunden, wenn es galt, ein Problem zu lösen oder etwas auf die Beine zu stellen. Das war in eurer Familie so, bei uns in der Schule, in eurer außergewöhnlich guten Nachbarschaft „Am Asterter Feld“, als Jugendgruppenleiter im Alpenverein, im Imkerverein und in vielem anderen mehr. Und, so habt ihr erzählt: „Der Papa hat aus allem ein Fest gemacht – und dazu am liebsten seinen Backes angeworfen!“

 

Peter war willensstark in allem – und das in seiner langen und immer schwerer werdenden Krankheit, gegen die er dreißig Jahre gekämpft hat – „aus Sorge um die Deinen“, so habt ihr in der Todesanzeige geschrieben. Wenn er diesen starken Willen, diesen Lebensmut und diese Sorge nicht gehabt hätte, dann hätte er diese Jahre, vor allem die letzten, wohl niemals schaffen können.

 

Zuletzt, als er wusste, dass jetzt auch die Medizin keine Mittel mehr gegen seine Krankheit hatte, hat er zusammen mit euch noch dafür gekämpft, wieder nach Hause zu kommen. Ihr habt Peter den Wunsch erfüllt, dass er in seinem Haus sterben konnte. Es ist ein beeindruckendes und heute leider wahrlich nicht mehr selbstverständliches Zeugnis der Liebe, wie ihr ihn gepflegt und euch um ihn gekümmert habt. Das hat ihm ganz sicher die Hoffnung gegeben, die er über so viele Jahre gehabt und ausgestrahlt hat. Auch die Besuche der Verwandten, Freunde und Nachbarn haben ihn hochgehalten.



Jetzt ist Peter gestorben, und sein Tod tut weh. Sein Platz bleibt leer – wir werden´s merken. Kein Mensch ist austauschbar, ersetzbar. Mit ihm, der uns nahe stand, geht auch ein Stück eigenes Leben zu Ende. Teilnehmen am Sterben eines Menschen ist darum auch immer Einübung in den eigenen Tod. Wir merken auf einmal: Wir können einen Menschen nicht festhalten, er wird uns unwiderruflich genommen. Wir erfahren, was Abschiednehmen heißt, und gerade ihr im engsten Familienkreis habt das erlebt: zum letzten Mal mit ihm sprechen, ihn zum letzten Mal berühren, zum letzten Mal sehen. Ein Abschied mit Blicken.

 

All das habt ihr zu Hause erleben dürfen, und ich denke, dass das wahrhaft ein Geschenk war. Und von dort aus hat er jetzt seinen Weg jenseits dieses Lebens eingeschlagen – am 29. Juni, dem Fest der Apostel Petrus und Paulus – seinem Namenstag. Als ich im Gottesdienst morgens die Lesung aus Paulus´ Timotheusbrief hörte, habe ich fest an Peter gedacht. Der Text passt so gut zu ihm und seinem Lebensweg – und zu seinem Weg hinüber in ein anderes Leben bei Gott – hinüber zur Auferstehung, wie wir sie als Christen erhoffen. Wir haben die Worte schon bei der Verabschiedung von ihm aus eurem Haus gehört und jetzt hier beim letzten Abschied wieder:

 

„Die Zeit meines Aufbruchs ist nahe. Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue gehalten. … Der Herr stand mir zur Seite und gab mir Kraft … und so wurde ich aus dem Rachen des Löwen entrissen. Der Herr wird mich allem Bösen entreißen, er wird mich retten und in sein himmlisches Reich führen.“

 

Großes Gottvertrauen spricht aus diesen Worten des Paulus – und das hatte Peter auch. „Dein Vertrauen galt nur IHM. Sein Wille sollte geschehen. … Deine größte Liebe war dein Herr und Heiland.“ So habt ihr es geschrieben und so haben es viele Menschen in beeindruckender Weise mit ihm erleben dürfen: ganz still, schlicht und unspektakulär – aber immer da – auch für seinen und unseren Herrn! Sicher hat er auch mit Gott gehadert, gerade in den letzten Monaten, als man immer dachte: Schlimmer geht´s nicht mehr. Und es ging leider doch … Die Frage nach dem Warum bleibt. Aber Peter hat manchmal dennoch auf die Stickerei gezeigt, die über seinem Sessel bei euch im Wohnzimmer hängt und immer hängen geblieben ist. Da steht: „Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint. Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht spüre. Ich glaube an Gott, auch wenn er schweigt.“ Peter hat es verstanden, seine ungebrochene Liebe zu Gott in die Liebe zum Menschen abzubilden – nicht zuletzt deshalb ist euer Haus immer ein offenes Haus gewesen – ganzjährig „Tag der offenen Tür“ – auch in der Leidenszeit! Und durch diese offene Tür sind viele Menschen gegangen – und sind gerade die schweren Zeiten mitgegangen. Sie alle haben ihm und seiner Familie damit viel zurückgegeben.



„Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu.“, so haben wir zu Beginn gesungen. Peter war Wanderer und Bergsteiger – so bleibt er uns auch im Gedenkbildchen vor Augen. Zweimal war er gemeinsam mit anderen auf dem Montblanc und auf vielen anderen Gipfeln mehr. „Auf deinem letzten Aufstieg konnten wir dich nur ein Stück begleiten. Den Weg zum Gipfel musstest du alleine gehen.“

Schwestern und Brüder, wir dürfen darauf vertrauen, dass auf diesem Gipfel Gott selbst auf Peter wartet. Auf den Ausblick darf er gespannt sein – und wir mit ihm! Wir dürfen glauben, dass der Ort, der jetzt seine Heimat ist, einmal auch unser Zuhause sein wird. Im Hochgebet des Requiems, das wir nachher feiern, werden wir beten: „Dann wirst du alle Tränen trocknen. Wir werden dich, unseren Gott, schauen, wie du bist, dir ähnlich sein auf ewig und dein Lob singen ohne Ende.“ Das ist das Wunderbare unseres Glaubens: Die Teilnahme am Sterben eines Menschen bleibt nicht beim Leiden stehen, auch nicht bei der Frage nach dem eigenen Tod. Die Teilnahme am Sterben eines Menschen ist immer auch die Einübung des Glaubens an das Leben, das den Tod aus den Angeln hebt, das Leben bei Gott – für jeden von uns. Wir üben tastend, wenn wir heute zwar schwarz tragen, aber dennoch unsere Hoffnung besingen. Wir üben tastend, wenn wir im Gedenken an Peter an den Tod unseres Herrn selbst denken, ihn verkünden und seine Auferstehung feiern. Und damit bezeugen, dass wir auch an seine Auferstehung glauben.

 

Die Fassung des Psalms 126, die der verstorbene Kabarettist Hanns Dieter Hüsch gedichtet hat und die wunderbar passend auch eine Kollegin von Peter in das Trauerbuch geschrieben hat, mag am Ende stehen – oder besser: am Anfang! Am Anfang für Peter in seinem Leben ohne Ende bei Gott – und am Anfang für uns Zurückbleibende, dass wir nicht nur traurig sind, dass wir Peter Benner verloren haben, sondern auch dankbar, ja fröhlich, für jeden Tag, den wir ihn gehabt haben. Und dass wir frohen Mutes sein dürfen: für Peter und auch für uns selbst.

 

Ich bin vergnügt

erlöst

befreit

Gott nahm in seine Hände

Meine Zeit

Mein Fühlen Denken

Hören Sagen

Mein Triumphieren

Und Verzagen

Das Elend

Und die Zärtlichkeit

 

Was macht dass ich so fröhlich bin

In meinem kleinen Reich

Ich sing und tanze her und hin

Vom Kindbett bis zur Leich

 

Was macht dass ich so furchtlos bin

An vielen dunklen Tagen

Es kommt ein Geist in meinen Sinn

Will mich durchs Leben tragen

 

Was macht dass ich so unbeschwert

Und mich kein Trübsinn hält

Weil mich mein Gott das Lachen lehrt

Wohl über alle Welt


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Die bundesweite Versammlung findet vom 21.-23.09.2018 schon zum 16. Mal statt. Dieses Mal lädt Münsterschwarzach herzlich ein. mehr>>



Ehemaligentreffen_2018.pdf


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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