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Der Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunter-richtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Die zuständige Kontaktperson an unserer Schule ist Herr Pulfrich (marienstatt@pulfrich.com) .

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.





Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Das Private Gymnasium Marienstatt auf dem Weg zur G8GTS-Schule

Unser G8GTS-Konzept



Achtjähriges Gymnasium (G8) auf der einen und Ganztagsschule (GTS) auf der anderen Seite sind mittlerweile nicht nur in der deutschen, sondern in der gesamten europäischen Bildungslandschaft, ja sogar im weltweiten Blick auf die Schulsysteme Standard. Auch wenn man sich sicher begründet skeptisch zur Verkürzung der Schulzeit und auch zum Ganztagsprogramm in den Schulen stellen kann: Die Realität von G8 und GTS dürfte früher oder später auch Rheinland-Pfalz einholen. Unser Bundesland bildet die letzte „G9-lnsel“ der Republik; nicht nur in den benachbarten Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg ist das achtjährige Gymnasium bereits flächendeckend und teilweise „von jetzt auf gleich“ eingeführt worden. Die rheinland-pfälzische Landesregierung geht nun seit zwei Jahren einen Sonderweg und hat die „sanfte Einführung“ von G8 in Verbindung mit GTS an zunächst etwa 15 Modellschulen initiiert. Dieses G8GTS-Modell sieht auch das Private Gymnasium Marienstatt als einen guten Weg in die Zukunft unseres Schullebens an und hat einen Antrag auf Einführung von G8GTS an unserer Schule zum 01.08.2010 gestellt. Für die 5. und 6. Klassen wird dabei das Ganztagsangebot freiwillig, von der 7. bis zur 9. Klasse jedoch verbindlich sein. Die neue Oberstufe umfasst die Jahrgangsstufen 10 bis 12.

 

Die Einführung von G8GTS in Marienstatt sehen wir als große Chance für die Weiterentwicklung unserer Schule und als Basis für ein zukunftsorientiertes Lernen und Leben im „Lebensraum Schule“. Die Verbindung zwischen Elternhaus und Schule ist uns seit jeher ein wichtiges Anliegen – durch die GTS erhoffen wir uns eine noch besser gelingende Verbindung von Bildung und Erziehung im Zusammenspiel von Eltern, Lehrern und anderen pädagogischen Kräften. Wir erhoffen uns, die Werte und Ziele unseres Schulprofils verwirklichen zu können, indem wir die Schülerinnen und Schüler noch mehr als bisher in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen.

 

Wir sehen die schrittweise erfolgende Einführung von G8GTS zudem als Möglichkeit, die seit 2002 nachdrücklich und konsequent durchgeführte Qualitätsentwicklung unserer Schule fortführen zu können. Zunehmend stellen wir fest, dass die Bedürfnisse nach einer Ganztagsbetreuung auch bei uns im ländlichen Gebiet steigen. In den letzten Jahren ist auch zu beobachten, dass die Stigmatisierung von schulischen Ganztagsangeboten stark rückläufig ist.



Im Sinne des christlichen Menschenbildes halten wir es für wertvoll, wenn Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen familiären Situationen – auch aus solchen, die für sich zunächst vielleicht keinen so großen Bedarf einer GTS-Betreuung sehen – gemeinsam am System „Ganztagsschule“ teilnehmen, miteinander lernen und sich dabei gegenseitig unterstützen. In Anlehnung an die Deutung unseres Schullogos und unter dem Leitwort „Über die Grenzen reinen Wissens hinaus“ wollen wir unsere Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit der modernen Welt führen und in ihnen die Bereitschaft wecken, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen. Dabei bilden neben der Leistungsorientierung auch die Entwicklung der Sozialkompetenz und die Schärfung des Blicks für die religiöse Rückbindung des Menschen grundlegende Bestandteile.

 

In einem langen und konstruktiven Prozess haben sich eine große Arbeitsgruppe und alle schulischen Gremien mit der pädagogischen und organisatorischen Konzeption von G8GTS in Marienstatt beschäftigt. Dabei standen die Bereiche Unterrichtsentwicklung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung, die für eine gelingende Schulentwicklung unerlässlich sind, im Fokus.

 

Für die Unterrichtsentwicklung soll die Schaffung eines „neuen Unterrichtsklimas“ und einer neuen Lernkultur grundlegendes Ziel sein.


    Wir streben an, die Woche mit einer Klassenleiterstunde in allen G8GTS-Klassen zu eröffnen, um die Möglichkeit eines „Morgenkreises“ am Beginn der Woche zu bieten. Darin können Impulse – auch geistliche – gesetzt, Erlebnisse des Wochenendes bzw. der letzten Woche thematisiert und Planungen für die anstehende Woche besprochen werden. Die Betreuung der Klassen soll weiterhin in Klassenlehrer-Tandems stattfinden.

     

    Um der verkürzten Schulzeit Rechnung zu tragen und die Schülerinnen und Schüler dabei nicht zu überfordern, werden es sich unsere Fachkonferenzen im Rahmen der Fortschreibung der bereits in allen Fächern vorhandenen schuleigenen Arbeitspläne zur Aufgabe machen, die Lehrpläne zu „durchforsten“, um im UNterricht durch Schwerpunktsetzungen und „Entschlackungen“ zu optimiertem und stärker exemplarischem Lernen zu kommen.

     

    In der Entwicklung einer neuen Unterrichtsstruktur müssen vor allem das Methodenlernen und das eigenverantwortliche Arbeiten (EVA) gefördert werden. Wir streben an, dass die bisherigen „Hausaufgaben“ während der Zeit in der Schule in den sogenannten Lernzeiten erledigt werden. Unser übergeordnetes Ziel muss sein, dass die Schülerinnen und Schüler die Schule möglichst mit erledigten „Hausaufgaben“ verlassen. Dafür muss sich die Unterrichtskultur verändern, indem im Unterricht vermehrt Phasen der Wiederholung, Übung, Vertiefung und des festigenden Lernens eingebaut werden. Zudem muss der Unterricht so strukturiert werden, dass noch stärker offene bzw. kooperative Unterrichtsmodelle umgesetzt werden.

     

    Wir erhoffen uns durch die Einführung von G8GTS, stärker als bisher auch das fächerübergreifende Lernen und das projektorientierte Arbeiten zu ermöglichen. In den Lernzeiten ist es für die Schülerinnen und Schüler möglich, direkt in der Schule fächerübergreifende Aufgaben zu lösen und dabei auch Ansprechpartner der beteiligten Fächer zu haben.

     

    Der GTS-Betrieb wird nur für die Jahrgangsstufen 7 bis 9 verpflichtend sein. Dies gilt dann – bei Erteilung der Option durch das Land zur Errichtung von G8GTS in Marienstatt – für alle zum Schuljahr 2010/2011 in Marienstatt neu angemeldeten Schülerinnen und Schüler. Für die ersten beiden Jahre in den Jahrgangsstufen 5 und 6 haben Eltern und Schüler die Wahl, ob sie die Ganztagsschule als Angebot wahrnehmen möchten. Das GTS-Angebot umfasst neben den 30 Stunden Fachunterricht für alle Schülerinnen und Schüler (nach unserer derzeitig gültigen Stundentafel einschließlich einer Klassenleiterstunde in den Klassen 5 und 6 sowie einer Stunde Förderunterricht für alle Schüler je nach Bedarf in Deutsch, Mathematik, Englisch oder Latein in der Klasse 5) die Mittagspause (montags bis donnerstags) sowie zwölf GTS-Zeiteinheiten. Geplant sind hierfür vier Stunden Lernzeit, in denen „Hausaufgaben“ erledigt werden; außerdem vier Stunden Arbeitsgemeinschaften, zwei Stunden zusätzliche Förderung in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Latein oder Französisch sowie zwei Stunden Ruhezeit und Spielmöglichkeiten.

     

    Für die GTS in Angebotsform wird es in den Klassen 5 und 6 zwei Möglichkeiten der Umsetzung geben, die abhängig von den Anmeldezahlen sind: Entweder wird das Ganztagsangebot montags bis donnerstags am Nachmittag stattfinden; falls der Zuspruch für unser GTS-Angebot bei der Anmeldung durch die Eltern jedoch entsprechend hoch ist, besteht auch die Möglichkeit, eine GTS-Klasse zu bilden, für die dann bereits von Klasse 5 an eine rhythmisierte Tagesgestaltung vorgenommen werden könnte. In diesem Falle würde eine noch zu bestimmenden Sprachenfolge aus unserem Angebot zugleich GTS-Klasse. Diese Variante hätte sicherlich Vorteile für eine effektive GTS-Umsetzung. Da in unserer Stundentafel zumindest für die 5. Klasse bereits eine Stunde Förderunterricht vorgesehen ist, könnte im Falle einer rhythmisierten GTS für diese Jahrgangsstufe eine zusätzliche fünfte Lernzeit „Hausaufgaben“ in der Woche zur Verfügung gestellt werden.


Im Bereich der Personalentwicklung streben wir eine weitergehende Vernetzung der Kollegen einer Klasse an: Absprachen bezüglich der Organisation der Lernzeiten und der zu erledigenden Aufgaben sowie die überfachliche Förderung von Ieistungsschwächeren wie Ieistungsstärkeren Schülerinnen und Schülern sollen so deutlich intensiviert werden.

 

Für die Organisationsentwicklung sehen wir vor allem in der Neustrukturierung des Schultags und der Raumorganisation große Chancen.


    Seit vielen Jahrzehnten sind Schülerinnen und Schüler und deren Eltern in Marienstatt den frühen Unterrichtsbeginn um 7.20 Uhr gewohnt, der vor allem mit den Erfordernissen des Öffentlichen Personennahverkehrs zusammenhängt. Diese Anfangszeit soll auch für G8GTS in Marienstatt erhalten bleiben. Dies hat zudem den Vorteil, dass die Schulzeit am Nachmittag nicht zu lange ausgedehnt werden muss und nach unserer Planung um 15.35 Uhr enden kann. Dies kommt auch dem vielfachen Wunsch von Eltern entgegen. Durch die zunächst durchgängige 45-Minuten-Taktung ist es möglich, G8 und G9 zu synchronisieren. Nach der kompletten Umstellung auf G8 ist eine Auflösung der 45-Minuten-Taktung angestrebt – einschließlich einer Ausweitung der Mittagspause, die für alle Jahrgänge zunächst ebenfalls auf 45 Minuten angelegt ist.

     

    Im Sinne einer schüler- und altersgemäßen Rhythmisierung, auch in Entsprechung mit Iernpsychologischen Erkenntnissen (schüler- und Ierngerechter Zeitrhythmus), muss auf einen sinnvollen Wechsel zwischen Konzentrations- und Entspannungsphasen, zwischen gelenktem und selbstständigem Lernen, zwischen Bewegung und Ruhe und zwischen gelenkten und nicht gelenkten Unterrichts- und Freizeitelementen geachtet werden. Lernzeiten sollen somit nicht als Blöcke in die Nachmittage geschoben werden, sondern sich mit dem Fachunterricht abwechseln. Eine 7. Klasse wird beispielsweise neben 33 Unterrichtseinheiten neun über die Schultage verteilte Lernzeiten erhalten. Vier Lernzeiten sind für die individuelle Förderung bzw. für vertiefende Aufgaben (ehemals Hausaufgaben) vorgesehen, weitere vier Lernzeiten stehen für den Besuch von Arbeitsgemeinschaften und von Angeboten externer Partner zur Verfügung. Eine weitere Lernzeit soll das individualisierte Lernen ermöglichen.

     

    Mit Blick auf die Raumorganisation stehen grundlegende Sanierungen und Neuerungen auf der Agenda: Derzeit stehen insgesamt 40 Unterrichtsräume (27 Allgemeine Unterrichtsräume und 13 Fachräume) für die Klassen und Kurse zur Verfügung. Für G8GTS fehlen sechs große Unterrichtsräume und mindestens ein naturwissenschaftlicher Fachraum. Zudem werden Materialräume für verschiedene Fächer benötigt. Zur Umsetzung unseres pädagogischen Konzepts sind bestenfalls zehn Differenzierungsräume wünschenswert, also je zwei für die Jahrgangsstufen 5 bis 9. Sie werden für die Durchführung von Lernzeiten, die Förderung in individuellen Lerngruppen und für Möglichkeiten differenzierenden Arbeitens in Kleingruppen sowohl in Lernzeiten als auch in den regulären Unterrichtsstunden benötigt. Unerlässlich ist der Neubau einer Mensa mit Küche und Nebenräumen, da innerhalb der bestehenden Gebäudestruktur eine derartige Nutzung nicht organisiert werden kann. Überdies ist ein zweiter Aufenthaltsraum für die Schüler notwendig. Auf Grund der durch die Schullage im engen Tal bedingten schlechten Situation von Pausenhof und Pausenhalle ist hier ebenfalls Handlungsbedarf gegeben. Da der Marienstatter Sportplatz (Baujahr 1962) dringend sanierungsbedürftig ist, muss auch dort eine grundlegende Erneuerung vorgenommen werden.

     


    Im Vorfeld der Antragstellung haben wir vier Informationsabende für potenziell betroffene Eltern der aktuellen Drittklässler in den umliegenden Grundschulen veranstaltet: Aus unserem Kerneinzugsgebiet der VG Hachenburg war etwa ein Viertel aller in Frage kommenden Grundschulkinder durch ihre Eltern vertreten. Von diesen stimmten bei einer anonymen Befragung, ob sie ihre Kinder auf ein achtjähriges Gymnasium in Ganztagsform nach Marienstatt schicken würden, 85 Prozent mit „Ja“, 5,6 Prozent mit „Vielleicht“ und nur 9,4 Prozent mit „Nein“. Die anwesenden Eltern aus der VG Bad Marienberg stimmten zu 100 Prozent, die vertretenen Eltern aus dem Landkreis Altenkirchen zu 73,3 Prozent mit „Ja“.

     

    Bei den Eltern-Informationsabenden für die Grundschulen im Herbst 2009 sowie beim „Tag der offenen Tür“ am 14.11.09 werden wir weiter über G8GTS und unser Umsetzungskonzept informieren und für eine Anmeldung in Marienstatt werben. Nach dem Ergebnis der Bedarfserhebung und auf Grundlage einer Hochrechnung dieser Zahl hinsichtlich der bislang noch nicht befragten Eltern rechnen wir mit einer hinreichenden Zahl von Anmeldungen für die 5. Klasse im Schuljahr 2010/2011, sofern an unserer Schule G8GTS umgesetzt werden kann. Im Herbst 2009 dürfen wir mit einer Entscheidung des Landes rechnen, welche Schulen mit G8GTS an den Start gehen können.

     

    Wir hoffen auf eine positive Entscheidung für Marienstatt. Der umfangreiche Antrag, der beim Ministerium gestellt worden ist, enthält die ausnahmslos positiven Voten aller schulischen Gremien – Schulelternbeirat, Schulausschuss, Gesamtkonferenz, Schülervertretung und Mitarbeitervertretung –, die mit überwältigend großen Mehrheiten bzw. einstimmig das vorgelegte G8GTS-Konzept für das Private Gymnasium Marienstatt unterstützen.

     

    Uneingeschränkte Zustimmung liegt auch seitens des Konvents der Abtei Marienstatt als Schulträger sowie des Westerwaldkreises als Refinanzierer im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen und Träger der Schülerbeförderung vor.



    Seit Vorlage (17.11.08) und Verabschiedung (05.12.08) des Schulentwicklungsplans für den Westerwaldkreis mit der Empfehlung der Umwandlung des Privaten Gymnasiums Marienstatt in eine G8GTS-Schule hat unsere Schule den Auftrag erhalten „unverzüglich mit den Planungen und Vorbereitungen zur Umwandlung zu beginnen“. Hierzu haben seitdem zahlreiche konstruktive Gespräche zwischen dem Westerwaldkreis, Schulträger und Schulleitung stattgefunden. Der Kreisausschuss des Westerwaldkreises und der Ausschuss für Schulen, Kultur und Sport haben sodann einstimmig beschlossen, dass der Betreibergesellschaft des Privaten Gymnasiums Marienstatt zugesichert wird, den Antrag auf Errichtung eines G8GTS-Gymnasiums dort zum Schuljahr 2010/2011 zu unterstützen und finanziell abzusichern. Dies haben Landrat Peter Paul Weinert und sein inzwischen gewählter Nachfolger Achim Schwickert dem Schulträger und der Schulleitung am 29.05.09 in Montabaur offiziell mitgeteilt.

     

    Nach Verabschiedung des neuen Schulentwicklungsplans für den Westerwaldkreis hatten sich Kollegium und Gesamtkonferenz mehrfach intensiv mit dem Thema „G8GTS in Marienstatt“ beschäftigt. Im Rahmen von zwei Studientagen, durch die Einrichtung einer G8GTS-Kommission – ihr gehören bislang 24 Lehrerinnen und Lehrer sowie Vertreter des Schulträgers, des Schulelternbeirats und der Schülervertretung an – und in drei thematischen G8GTS-Untergruppen sind in engagierter Weise wichtige Vorarbeiten geleistet worden.

     

    Die Umstellung von G9 auf G8GTS erfordert fraglos eine Konzentration auf wesentliche Lerninhalte und -methoden. Dies begrüßen wir genauso wie die Tatsache, dass unsere Schülerinnen und Schüler täglich länger als bisher „im Marienstatter Tal“ verweilen würden. Jede Arbeit in der Schule ist ein Dienst an den Menschen – und es ist gut, wenn wir uns diesen Menschen noch ganzheitlicher widmen können.

     

    P. Jakob Schwinde, Christian Pulfrich



    G8GTS im aktuellen Schulalltag
















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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Anmeldungen
für die 7. Klassen
des kommenden Schuljahrs

Anmeldungen zur Klasse 7 für das Schuljahr 2017/2018 sind am Montag, 26. Juni 2017, 14.00 bis 16.00 Uhr im Sekretariat unserer Schule möglich. Die Leiter der Mittelstufe, Martin Kläsner und Wilfried Marenbach, stehen für Informationen und Beratung zur Verfügung.

Erforderliche Unterlagen sind: Schule, Familienstammbuch, Kopien der letzten Zeugnisse (Klassen 5 und 6) und ein Passbild. Die Empfehlung der abgebenden Schule ist bei der Anmeldung gewünscht.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-16-17-20170607.pdf


Aktueller Speiseplan
und weitere Infos zur Schulmensa

Hier finden Sie alle Informationen zur Mensa (inkl. zu Abo-Anmeldungen für Halbtags- und MSS-Schüler im kommenden Schuljahr).



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