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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

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Christina Schwuchow

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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Johannes Robert Albert

* 16. Mai 1953
† 15. Januar 2002







Aus dem Buch Kohelet

 

Alles hat seine Stunde.

Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:

eine Zeit zum Gebären und eine zum Sterben,

eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,

eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen,

eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen,

eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen,

eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz,

eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln,

eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,

eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren,

eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen,

eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen,

eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,

eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen,

eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.

Gott hat alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan.

Jetzt erkannte ich: Alles, was Gott tut, geschieht in Ewigkeit. Man kann nichts hinzufügen und nichts abschneiden. Was auch immer geschehen ist, war schon vorher da, und was geschehen soll, ist schon geschehen, und Gott wird das Verjagte wieder suchen.

 

 










Kondolenz des Schülersprechers



Mit großer Erschütterung haben wir vom Tode unseres Lehrers Herrn Albert erfahren. Plötzlich und unerwartet kam für uns alle diese Nachricht.

Herr Albert war in unserer Schule sehr beliebt.

Er war aufgeschlossen, ehrlich, fair und er praktizierte täglich, was für andere leider oftmals nur eine Vokabel blieb: Solidarität und Freundschaft.

Auf Johannes Robert Albert trifft zu, was man selten von einem Menschen sagen kann: Er war nicht nur ein Lehrer – er war ein Freund.

 

André Kirchhöfer

 

 


Kondolenz des Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung

 

Dietrich Bonhoeffer hat einmal geschrieben:

„Es gibt nichts, was uns die Abwesenheit eines lieben Menschen ersetzen kann, und man soll das auch gar nicht versuchen, man muss es einfach aushalten und durchhalten. Das klingt zunächst sehr hart, aber es ist doch zugleich ein großer Trost, denn indem die Lücke wirklich unausgefüllt bleibt, bleibt man durch sie miteinander verbunden.“

 

Als wir am Dienstagmorgen im Lehrerzimmer lange Zeit keine Worte finden konnten, gab es schließlich doch einen Kollegen, der aussprach, was wir alle dachten: „Hier ist jemand gestorben, der eine Lücke hinterlässt, die niemals zu schließen sein wird.“ Uns allen war klar: Dies meinte den Lehrer Robert Albert und es meinte die unverwechselbare Persönlichkeit, den Menschen und Freund. Unverwechselbar waren seine Kollegialität und Hilfsbereitschaft; sie zeigte sich nicht nur in seinen vielen Aktivitäten, sondern auch und gerade im täglichen Umgang, in der Hektik der alltäglichen Arbeit: Kooperativ, immer an der gemeinsamen Aufgabe orientiert, mit Respekt für die Leistung des anderen – es war eine Freude mit ihm zusammenzuarbeiten.

 

Unverwechselbar waren sein Humor, seine Lebensfreude und sein unverwüstlicher Optimismus: Sein Lachen steckte an, mit seiner Kraft und Energie packte er uns und zog uns mit. Unverwechselbar war er nicht zuletzt darin, dass er sich nicht hinter anderen versteckte, wenn es Meinungsverschiedenheiten gab; auch wenn es jemanden zu verteidigen galt, von dem er glaubte, dass er zu Unrecht angegriffen worden war. Wenn es darauf ankam, scheute er sich nicht, einen klaren Standpunkt zu beziehen, an dem wir Kollegen uns orientieren konnten.

 

Mit Robert verlieren wir alle einen unvergesslichen Menschen, einen einmaligen Kollegen und Freund. Bei all unserer Trauer über diesen Verlust sind wir dankbar, dass wir ihn kennenlernen und einen Teil unseres Weges mit ihm zusammen gehen durften.

 

Dir, liebe Lis, gilt unsere tiefste Anteilnahme. Du sollst wissen, dass wir Kollegen für Dich da sind und dass wir uns von Herzen bemühen wollen, Dir in solch einer schweren Zeit Hilfe und Beistand zu geben.

 

Karl Zahn

 

 

 




 

Kondolenz der Schulelternsprecherin

 

Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle.

Lebe so, dass, wenn du die Welt verlässt, alle weinen und du lächelst.

(Chinesische Weisheit)

 

Wenn Herr Albert heute hier bei uns ist, spüren wir sein Lächeln.

Er konnte mit den Augen lachen – ein Ausdruck, der sich einprägt und in Erinnerung bleibt. Ein Lächeln, das Ausdruck seiner Lebensfreude und seiner positiven Lebenseinstellung war.

 

Wir alle weinen heute mit Ihnen, liebe Frau Albert, um ihn.

Jeden von uns hat er in einem Lebensabschnitt begleitet.

 

Zehn Jahre lang hat er jeweils mindestens einen meiner drei Söhne unterrichtet und alle drei konnten ihn als Klassenlehrer kennenlernen.

 

Ich als Mutter erinnere mich an zahllose Elternabende und Gespräche, an Wandertage, Schulfeste und Aktionen von der Klasse 5 bis zur Klasse 13.

 

Der Kontakt zu uns Eltern war Herrn Albert wichtig und er war offen für alle Probleme. So manchen holte er von übertriebenem Ehrgeiz oder zu großer Sorge um Leistungen auf den Boden der Tatsachen zurück – er machte Schülern und Eltern Mut, zeigte aber auch die Grenzen des Machbaren auf. Er sah die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeit in ihrem familiären und sozialen Umfeld, unabhängig von schulischer Leistung. So weint heute auch so manche mathematische Niete um einen stetigen Förderer und verständnisvollen Lehrer. Großen Wert legte Herr Albert auf die Pflege der Schul- und Klassengemeinschaft. Er war ein verständnisvoller und engagierter Ansprechpartner und setzte sich für die Interessen von Schülern und auch Eltern ein. Durch sein Mitwirken bei zahlreichen Aktivitäten in unserer Schule lebte er unseren Kindern vor, dass man sich mit dieser Schule identifizieren kann, und schaffte so eine Atmosphäre der Gemeinsamkeit und des Sich- Heimisch-Fühlens. Da wurde in den Klassen oder Kursen auch so mancher Kuchen gebacken und verputzt und für seine 9 B wurde selbst eine Adventfeier zu einem in der Klassengemeinschaft mit viel Freude geplanten Highlight des Schulalltags.

 

Herr Albert wird nicht nur an unserer Schule in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren an vielen Stellen vermisst werden. Es gilt zu einem neuen Alltag zu finden. Wir Eltern verlieren einen verständnisvollen, engagierten Ansprechpartner. Wir sind dankbar, dass unsere Kinder Johannes Robert Albert als Menschen und als Lehrer erfahren durften.

 

Sylvia Westhoff-Adrian

 

 


Aus dem ersten Korintherbrief

 

So ist es mit der Auferstehung der Toten:

Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich.

Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich.

Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark.

Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib.

Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen.

Seht, ich enthülle euch ein Geheimnis:

Wir werden nicht alle entschlafen,

aber wir werden alle verwandelt werden –

plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall.

Die Posaune wird erschallen,

die Toten werden zur Unvergänglichkeit auferweckt,

wir aber werden verwandelt werden.

Denn dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden

und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit,

dann erfüllt sich das Wort der Schrift:

Verschlungen ist der Tod vom Sieg.

Tod, wo ist dein Sieg?

Tod, wo ist dein Stachel?

 

 


Christus und die Toten

 

Predigt beim Requiem für Johannes Robert Albert
am 18. Januar 2002 in St. Jakobus, Rosenheim
im Anschluss an das Evangelium von Emmaus (Lk 24, 13-35)



Seitdem wir die Nachricht von Herrn Alberts Tod gehört haben, geht sie uns nicht mehr aus dem Kopf, nicht aus dem Sinn, nicht aus der Seele. Ganz viele sind von der Trauer benommen, sie sind wie blind, wie gelähmt, wie taub für alles andere. Und immer wieder fragen wir zurück: Ja, was ist denn geschehen?

 

Da ist ein lieber Mensch weggegangen, er wurde uns genommen, wurde uns entrissen. Johannes Robert Albert hinterlässt Spuren, sein Tod reißt eine Lücke, sein Tod ist eine Verwundung. Nicht ohne Grund haben wir für diesen Gottesdienst das Evangelium von Emmaus ausgewählt. Da sind zwei unterwegs, die sich wie wir fragen: Was ist geschehen? Der, auf den wir gesetzt hatten, er wurde uns genommen. Aber nach der Erzählung des Lukas mischt sich genau der, von dem die beiden sagen, er sei ihnen genommen worden, in ihr Gespräch ein. Ihm gelingt es, die Trauernden aufzurichten, sie neu aufzubauen. Er, der sich unter sie mischt, spricht ganz anders, ganz neu vom Leben und indirekt auch vom Tod. Er hat das irdische Leben durchlebt und durchlitten; aber so wie er redet, so wie er sich gibt, scheint er von weiter her zu kommen und auch weiter zu sehen.

 

Was hat Christus mit unserer Trauer zu tun, was hat er mit unseren Toten im Sinn? So fragten die ersten Christen – in Saloniki, in Korinth – den Verkündiger Paulus, der ihnen von Christus gesprochen hatte. Und Paulus gibt zurück, was wir in der zweiten Lesung hörten: Dieses Vergängliche wird sich mit Unvergänglichkeit bekleiden, dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit. (1 Kor 15,53) Es ist – mit anderen Worten – dieselbe Botschaft, die die beiden Emmausjünger hören: Der Tod ist nicht das Letzte, er trägt den Sieg nicht davon.

 

Ich kenne jemanden, der sich seinen Grabstein schon zu Lebzeiten hat fertigen lassen. Er steht in seinem Garten und trägt die Inschrift: WERDE ICH AUF EINEN MENSCHEN TREFFEN? Unserem lieben Verstorbenen war es eine Freude, unter uns zu sein. Er hat seine Frau, seine Familie, seinen Beruf, die Schule, die sich aus lauter Menschen zusammensetzt, geliebt. Seine Liebe geht nicht verloren. Sie ist aufgehoben, aufgenommen, angekommen in Gottes unendlicher Liebe. Werde ich auf einen Menschen treffen? Der Christ darf hoffen, dass es ein Wiedersehen mit lieben Menschen gibt. Der Christ glaubt, dass der Gott-Mensch Christus uns jenseits der Todesgrenze erwartet zusammen mit allen, die zu ihm gehören.

 

Wir werden also alles Gute, was Johannes Robert Albert gesät hat, wiederfinden. Denn was aus Liebe getan ist, das bleibt und geht nicht unter. Herr Albert hat unsere Schulgemeinschaft geliebt. Er hat nicht nur Fachwissen vermittelt – in Mathematik und Erdkunde – er hat begeistert, ermuntert, angefeuert. Er hat uns angesteckt mit seiner lebendigen Fröhlichkeit. Er hat gern musiziert: in der Lehrerband, in der NGL-Band. Er konnte nicht nur mitreißend lachen, er konnte Menschen mitreißen. Seine überschäumende Freude, sein Lebensmut, seine vielen guten Seiten, sie stammen aus Gott und sie fließen zu Gott zurück. Wir sind – wie die anfänglich tieftraurigen Emmausjünger – eingeladen, in dieses Fließen einzusteigen, mitzuziehen an dem Strang, der Leben, ewiges Leben heißt.

 

Bleib bei uns, Herr, bleibe bei uns, bitten die Emmausjünger den Unbekannten, der sich ihnen zugesellt hatte und den sie nun – angekommen in Emmaus – nicht mehr lassen, nicht mehr missen möchten. Sie erkennen ihn, als er ihnen das Brot bricht, als er sich ihnen in genau dem Zeichen mitteilt, das auch uns in dieser Emmausstunde in unserer Trauer als Zeichen des Lebens aufgeht und im Brot geschenkt wird. Christus teilt sich uns ganz mit; wir dürfen aufatmen und Hoffnung schöpfen. Christus reißt uns aus unserer Trauer heraus, er reißt uns mit in sein Leben hinein. Uns und die Toten, die zu ihm gehören. Ob wir also leben oder ob wir sterben, wir gehören zu Christus.

 

P. Andreas Range

 

 


Unvergessen: Johannes Robert Albert

 

Am Abend des 15. Januar 2003, dem ersten Todestag von Johannes Robert Albert, feierte die Schulgemeinschaft in der katholischen Kirche St. Jakobus, Rosenheim, einen ökumenischen Jahrgedächtnisgottesdienst. Er wurde gestaltet von Schülerinnen und Schülern, Schulseelsorgerinnen und -seelsorgern sowie musikalisch von der Band „Inspired“, in der Johannes Robert Albert gespielt hat.

 

Während des Gottesdienstes trug ein Schüler die folgende Geschichte vom Trapezkünstler vor:

 

Henri Nouwen erlebte einmal in einem Zirkus berühmte Trapezkünstler und war ganz hingerissen davon, als er sie durch die Luft fliegen sah und wie sie sich gegenseitig in waghalsig-eleganten Schwüngen losließen und wieder auffingen. Nouwen hatte dann kurz darauf die Gelegenheit einen der Künstler im Zirkus zu sprechen. Es war der Leiter der Truppe und sie sprachen übers Fliegen durch die Luft.

Der Artist sagte: „Als Luftspringer muss ich absolutes Vertrauen in den haben, der mich auffängt. Sie und das Publikum halten vielleicht mich für den großen Star am Trapez. Aber der wirkliche Star ist Joe, mein Fänger. Er muss für mich im Bruchteil einer Sekunde parat sein und mich aus der Luft angeln, wenn ich in hohem Bogen auf ihn zufliege. Das Geheimnis besteht darin, dass der Flieger nichts tut und der Fänger alles! Wenn ich auf Joe zufliege, muss ich bloß meine Arme und Hände ausstrecken und darauf warten, dass er mich auffängt und sicher auf die Rampe zurücksetzt.“

Auf eine entsprechende Frage Nouwens antwortete der Künstler: „Nein, ich tue dabei wirklich nichts. Das Schlimmste, was der Flieger tun kann, ist nach dem Fänger greifen zu wollen. Aber ich soll ja nicht den Joe auffangen, sondern er mich. Würde ich nach Joes Handgelenken greifen, könnte ich sie brechen oder er könnte die meinen brechen, und das wäre für uns beide das Aus. Ein Flieger soll nichts als fliegen, ein Fänger nichts als auffangen. Und der Flieger muss mit ausgestreckten Armen völlig darauf vertrauen, dass sein Fänger im richtigen Augenblick nach ihm greift!“

Kommt einem da nicht der Ausspruch Jesu in den Sinn: „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist?“ – Sterben heißt: völlig auf den Fänger vertrauen! Und wenn man sich eines Sterbenden annimmt, sagt man zu ihm: „Hab’ keine Angst. Denk daran, du bist Gottes geliebtes Kind. Er wird zur Stelle sein, wenn du deinen großen Sprung machst. Versuch nicht, nach ihm zu greifen, denn er greift nach dir. Streck einfach die Arme und Hände weit aus – und vertrau, vertrau, vertrau!“


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Schriftliches Abitur

Abiturienten, die wegen der angekündigten Schneefälle unsicher sind, ob sie die Schule an den Prüfungstagen pünktlich von ihrem Wohnort aus erreichen können, bietet das Gästehaus des Kloster (Telefon 02662/9535-255 oder 9535-0) eine Übernachtungsmöglichkeit an.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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